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ᐅ Elektroosmose, um feuchte Wände zu sanieren


Erstellt am: 30.03.11 17:58

D
Dämmunsinn-1
02.04.11 19:15
Hallo zusammen

Allso , unser Haus ist schon bald 200 jährig. Es hat noch 80cm Sandsteinwände, die beim kauf (1983) Sehr Feucht waren. Es hat keinen Keller. 1m unter Boden haben wir schon Grundwasser.
In den Sockel wurden alle 40 cm ,von außen, Kupferdrähte eingebaut, und rund ums Haus mit einem Kupferdraht verbunden. An jeder Hausecke wurde ein Eisenrohr (1m) in den Boden geschlagen, und mit den Drähten verbunden.
Etwa nach 3 Jahren war alles trocken. Ich habe den Verputz abgeschlagen,und neu verputzt.

en Gruess
vom dämmunsinn
E
Elektroosmose-1
02.04.11 20:20
Hallo Hertweck, geschrieben wird viel Unsinn, auch in der Literatur.Der Sinn der Sache ist sicher das man es kaufen soll....
Zumindest kenne ich da einige Literaturen und Bücherschreiber.
Auch der künstlich aufgepuschte Streit zur eigentlich schon ewig abgehandelten Elektroosmose hat einen anderen Hintergrund.
Auch Wissenschaftler geraten in Vergessenheit....:-)
Im übrigen kann man die Elektroosmose als Wanderung von Anode zur Kathode betrachten aber auch, das dann an den dauerhaften Pluspol nichts mehr hochwandert....
Und genau das ist das Geheimnis der Sache.Uns interresiert nicht wieviel und wie schnell die Feuchte zur Kathode wandert, sondern der geschilderte umgekehrte Prozess der dauerhaften Potentialumkehr des Mauerwerkes.
Durch die minimal gesteuerte Restfeuchte von dem Steuergerät bleibt der Stromfluß im Mauerwerk bei wenigen Prozent Haushaltsfeuchte dauerhaft erhalten, fällt so nie aus und hält dauerhaft die steigende Feuchte fern.
Also Unsinn wenn behauptet wird...Nass-Trocken-Nass-Trocken.
Eine solche Anlage arbeitet auch mit nur 10% Restfeuchte wenn man es drauf hat.Oder wo steht geschrieben das man höhere Feuchte benötigt um einen Stromfluß zu gewährleisten?
Im übrigen arbeite ich seit den 90iger Jahren erfolgreich mit diesem Verfahren .Wenn es nicht funktionieren würde hätte ich längst ausgedient mit dem Produkt, der Firma und dem Namen.Komisch nur das mir mein Erfolg das völlige Gegenteil von der Negativpropaganda zur Elektroosmose beweist.
E
Elektroosmose-1
02.04.11 20:53
Und noch ein abschließendes Wort zum Thema...
Im übrigen kann jeder schon selbst erkennen das wir keine Rentnerfänger auf Kaffeefahrt sind, sondern seit Jahrzehnten auch mit weltweiten namhaften Auftraggebern arbeiten. Das diese Aufträge immer ausgeschrieben werden, von Bauingenieuren etc. Begleitet werden ist Ihnen ja sicher bestens bekannt.
Das das Verfahren seit ewigen Jahren genormt ist wissen Sie auch.
Also frag ich mich nur was man heute "NEUES" entdeckt hat mit ein, zwei widersprüchlichen neuen Meinungen von Wissenschaftlern die sich scheinbar bisschen wichtig tun wollen.
Meinen Sie die vorangegangenen Prüfungen etc. aller anderen Wissenschaftler sind deshalb nun fraglich oder minderwertig oder gar nicht zutreffend?
Im übrigen empfiehlt sogar der VDI Deutschland das Verfahren der aktiven Elektroosmose.
Verband deutscher Ingenieure.
M
MODERATOR
03.04.11 02:21
Eine kleine Richtigstellung:
Der VDI empfiehlt in der von Ihnen verlinkten Schrift nicht die Elektroosmose; hier wird lediglich ein Unternehmen und sein Angebot (hier eben "aktive Elektroosmose") mehr oder weniger verdeckt vorgestellt.

Die Schrift, aus der Sie zitieren ("Thüringer Mitteilungen"), heisst denn auch im Untertitel "Thüringer Unternehmen im Interview".

Wie gesagt, ich streite mich hier im Forum nicht über aktive Elektroosmose - wie im Übrigen auch nicht über die Vorteile wärmegedämmter Häuser oder ausreichend feuchter Atemluft.
Und überhaupt: "Der Sinn der Sache ist sicher das man es kaufen soll...."
M
MODERATOR
24.10.11 22:32
Ähm..., "Argumente" von Dämmunsinn?
M
MODERATOR
19.04.17 21:52
Eieiei, "Dämmunsinn" geistert schon seit vielen Jahren durch die Foren der deutschsprachigen Welt - und immer die gleichen verschrobenen Themen und "Argumente".
Bitte nicht persönlich nehmen, es geht nur um Inhalte.
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