Hallo zusammen,
wir planen den Kauf eines Grundstücks und haben eine Baugrunduntersuchung von der Gemeinde bekommen. Ich habe den Screenshot mit den Ergebnissen angehängt. Die Messungen 13 und 14 wurden direkt neben dem Grundstück vorgenommen, die anderen beiden liegen ca. 50 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt. Das Grundstück ist mit einem X kenntlich gemacht.


Jetzt fragen wir uns, welche Auswirkungen das auf die Gründung und die Kosten haben könnte.
Hat jemand Erfahrung mit ähnlichen Bodenverhältnissen? Muss man mit Zusatzkosten für Bodenaustausch oder spezielle Maßnahmen rechnen?
Danke für eure Einschätzungen!
wir planen den Kauf eines Grundstücks und haben eine Baugrunduntersuchung von der Gemeinde bekommen. Ich habe den Screenshot mit den Ergebnissen angehängt. Die Messungen 13 und 14 wurden direkt neben dem Grundstück vorgenommen, die anderen beiden liegen ca. 50 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt. Das Grundstück ist mit einem X kenntlich gemacht.
Jetzt fragen wir uns, welche Auswirkungen das auf die Gründung und die Kosten haben könnte.
Hat jemand Erfahrung mit ähnlichen Bodenverhältnissen? Muss man mit Zusatzkosten für Bodenaustausch oder spezielle Maßnahmen rechnen?
Danke für eure Einschätzungen!
M
MachsSelbst17.03.25 14:44Interessant wäre auch, wann gebohrt wurde.
Wir hatten im August und Oktober jeweils ein Bodengutachten mit Grundwasseranschnitt 1,5 bzw. 1m unter OK Gelände... und im Dezember vorletztes Jahr, als Norddeutschland komplett unter Wasser stand, war das Grundwasser bei uns dann zu Besuch an der Bodenplatte...
Wenn ich das Bild mit der riesigen Pfütze so sehe... wenn es da nicht vor 2 Tagen Starkregen gab... so sah das Neubaugebiet hier auch aus, ziemlich schlechte Versickerung. Regenrückhaltebecken baut man ja auch eher dort, wo man Probleme hat den Regen zu versickern...
Im Zweifel Anwohner fragen, wie die Fläche über die Jahre aussah, gerade wenn es mal extrem viel geregnet hatte in kurzer Zeit.
Wir hatten im August und Oktober jeweils ein Bodengutachten mit Grundwasseranschnitt 1,5 bzw. 1m unter OK Gelände... und im Dezember vorletztes Jahr, als Norddeutschland komplett unter Wasser stand, war das Grundwasser bei uns dann zu Besuch an der Bodenplatte...
Wenn ich das Bild mit der riesigen Pfütze so sehe... wenn es da nicht vor 2 Tagen Starkregen gab... so sah das Neubaugebiet hier auch aus, ziemlich schlechte Versickerung. Regenrückhaltebecken baut man ja auch eher dort, wo man Probleme hat den Regen zu versickern...
Im Zweifel Anwohner fragen, wie die Fläche über die Jahre aussah, gerade wenn es mal extrem viel geregnet hatte in kurzer Zeit.
N
NeubauWinsen17.03.25 21:53Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Wir werden eine Bodenuntersuchung in Auftrag geben. Dann werden wir sehen woran wir sind. Dauert bestimmt ein paar Wochen, bis die Ergebnisse vorliegen.