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ᐅ Einsatz als Eigenkapital, Wie viel als Rücklage behalten?


Erstellt am: 20.09.16 23:17

Steffen8021.09.16 10:29
Alex85 schrieb:


Steffen hat natürlich besondere Bedürfnisse als Selbstständiger. 100k sind aber schon viel, insbesondere wenn z.B. ein hochpreisiges KFZ da ist, was man im Notfall zu Geld machen könnte. Ich würde das alles im Gesamtkontext rechnen, sonst hat man zu viel totes Kapital rum liegen.

die 100k liegen natürlich nicht zinsfrei rum. 10k Bar, 40k TG, 20k in EM und 30k in ETF's.

Gruss, Steffen
Mimi3121.09.16 11:23
Danke für eure Antworten. In dem Fall kann ich es jetzt ein bisschen abschätzen.
Ich bin halt leider ein totaler Angsthase und versuche mit jeder Eventualität zu rechnen. Gerade, weil wir zum Beispiel auch im Notfall nicht auf unsere Eltern zurückgreifen können oder so (weil da halt nichts ist). Deshalb bin ich leider ein ganz großer Angsthase was finanzielle Dinge angeht.

Mich hats jetzt halt auch interessiert, weil ich mich letztens mit einer Bekannten unterhalten hab, die meinte, sie haben nichts auf mehr dem Konto (sehr groß gebaut, beide "normale", eher unterdurchschnittliche Jobs), und ich dachte, dass würd ich nervlich wohl nicht aushalten
Steffen8021.09.16 12:04
Mimi31 schrieb:
Danke für eure Antworten. In dem Fall kann ich es jetzt ein bisschen abschätzen.
Ich bin halt leider ein totaler Angsthase und versuche mit jeder Eventualität zu rechnen. Gerade, weil wir zum Beispiel auch im Notfall nicht auf unsere Eltern zurückgreifen können oder so (weil da halt nichts ist). Deshalb bin ich leider ein ganz großer Angsthase was finanzielle Dinge angeht.

Mich hats jetzt halt auch interessiert, weil ich mich letztens mit einer Bekannten unterhalten hab, die meinte, sie haben nichts auf mehr dem Konto (sehr groß gebaut, beide "normale", eher unterdurchschnittliche Jobs), und ich dachte, dass würd ich nervlich wohl nicht aushalten

Das hat nichts mit Angsthase Zutun. Deine Einstellung unterscheidet Dich von der deiner Bekannten (die sitzen dann bei Zwegat)

Mir geht es genaus..500k Kredit an der Backe und wenn es schief geht, gibt es keinen in der Fa. der uns helfen könnte.

Gruss, Steffen
Knallkörper21.09.16 14:15
Je nach sonstigen Verhältnissen sehe ich eigentlich keinen Sinn darin, mehr als 8k bis 20k schnell verfügbar zu halten. Diese Spanne deckt wahrscheinlich bei den meisten die jährlichen Kreditraten ab, obwohl ich diesen Ansatz nicht wählen würde.

Ich würde alle Mittel, außer den o.g. Betrag, in Eigenkapital und später Sondertilgung stecken. Ich bin zwar kein Banker, aber für mich steht fest, dass hierbei eine vergleichsweise sehr hohe Rendite erzielt wird, und gleichzeitig kein Risiko besteht (davon abgesehen, dass der Hausbau ein Risiko an sich ist).
Payday21.09.16 18:30
Knallkörper schrieb:
J

Ich würde alle Mittel, außer den o.g. Betrag, in Eigenkapital und später Sondertilgung stecken.
hängt halt davon ab wie man zb die 100.000 angelegt bekommt. wenn man damit die Zinsen vom Kredit als Rendite rausholt, gibts kaum einen Grund sonderzutilgen. wenns nur auf nen Konto vor sich hin gammelt reichen 10.000€ sofort verfügbar beim Neubau sicherlich die ersten 10-15jahre locker aus. irgendwann muss man halt anfangen für die Renovierungsarbeiten zu sparen. "Kleinkram" wie neue Tapeten oder Bodenbeläge (also einfache Renovierungsarbeiten) zahle ich aus der allgemeinen portokasse.
Alex8521.09.16 18:47
Payday schrieb:
hängt halt davon ab wie man zb die 100.000 angelegt bekommt. wenn man damit die Zinsen vom Kredit als Rendite rausholt, gibts kaum einen Grund sonderzutilgen.

Ja, das stimmt. Aber dies bitte nicht auf eine Milchmädchenrechnung reduzieren, sonst geht's schief. Kapitalerträge sind steuerpflichtig und Rendite ist mit Risiko verbunden. Der Spread zwischen Kreditzins und Rendite muss schon signifikant sein, damit das lohnt und das Risiko gerechtfertig ist.
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