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Erstellt am: 10.07.19 11:33

haydee10.07.19 16:15
Plane mit 2.000 Euro pro qm + Baunebenkosten + Außenanlage + Abbruch + Puffer

Du hast viele Kosten in den Bauleistungsbeschreibung nicht aufgeführt.
Manche Leistungen sind noch Stand 1985 z.B. Elektrik
Fliesen sind dabei, oftmals im kleinen Format und unterem Preissegment
geht am Besten mal durch die Bemusterungssausstellung und schaut euch an was es für den Preis gibt.
11ant10.07.19 17:39
Lololein schrieb:

Bei Town & Country wäre der qm-Preis noch mal ein gutes Stück niedriger als besagte 1800 Euro/qm, deshalb hatten wir gehofft, dass der Wert halbwegs realistisch ist.
Halbwegs realistisch sind vor allem zwei Dinge:
1. was Bauherren berichten, die innerhalb des letzten Jahres gebaut haben, so weit ihre Region vom Preisniveau vergleichbar ist und diese Leute eine ähnliche Einstellung erkennen lassen, auf welche Ausstattungen wie viel Wert gelegt werden sollte;
2. daß deutliche Unterschreitungen der dabei erfahrenen Preise über als "bauseitig" aus der Leistungsbeschreibung ausgeklammerte Posten erschummelt werden - wie viel Musik im Wasserhahnvergoldungsverzicht stecken kann, wird überschätzt.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Lololein11.07.19 07:37

Ja, das klingt nachvollziehbar. Wir sehen mal zu, dass wir noch andere Angebote bekommen. Wenn der qm-Preis eher noch bei über 2000 Euro/qm liegt, wird das Projekt Neubau für mich deutlich unattraktiver, da der Plan sowieso schon eher aus der Not (kein passendes gebrauchtes Objekt zu finden und von einer Kernsanierung des vorhandenen Hauses wurde uns aus wirtschaftlichen Gründen abgeraten).
11ant11.07.19 17:52
Lololein schrieb:

Wenn der qm-Preis eher noch bei über 2000 Euro/qm liegt, wird das Projekt Neubau für mich deutlich unattraktiver,
Man muß bereits solchen Leuten, für die die Rechnung nur mit allerallerletzter Anstrengung aufgeht, dringend vom Abenteuer Eigenheim abraten - für Fälle, wo schon gehofft werden muß, daß unerwartete Preissenkungen um die Ecke kämen, gilt das noch gewisser. Die Dinge haben nun einmal ihre Preise, und die sind bei hoher Nachfrage noch nie gesunken.

Sparen kann man "rechteckigpraktischgut" ohne Eckfenster, wenn das Auto kein eigenes Zimmer bekommt, generell mit Schickimickiverzicht.
Lololein schrieb:

kein passendes gebrauchtes Objekt zu finden und von einer Kernsanierung des vorhandenen Hauses wurde uns aus wirtschaftlichen Gründen abgeraten
Die Strategie, nach Gebrauchtimmobilien zu suchen, ist grundsätzlich nicht verkehrt. Die meisten Suchenden machen den Fehler, falsch zu suchen. Wenn sie dabei nichts fänden, würde ihnen das selbst auffallen. Stattdessen finden sie aber häufiger jede Menge Objekte, die aber leider Schrott oder preislich unattraktiv sind. Ich weiß, es klingt nach leichtem Klugschwatz, aber: kaufen muß man aktiv. Das bedeutet: Hände weg von Zeug, was jemand loswerden will. Makler werden oft eingeschaltet, wenn ein Objekt freiwillig nicht marktgängig war (was Gründe hat, die sich durch eine Maklereinschaltung allein nicht erledigen). Ebenso sollte man Abstand von "gepflegten" Objekten halten: auf Deutsch bedeutet das meist, daß der Verkäufer meint, rettungslos unmodern gewordenes Material sei noch den halben Neupreis wert, bloß weil es nicht zerkratzt ist - die Folge sind unvereinbare Kaufpreisvorstellungen. Umgekehrt kann man tolle Schnäppchen machen, wenn dem Verkäufer das Unmodernsein seines Objektes bewußt ist und man sich nicht daran stört, moosgrüne oder bahamabeige Waschbecken zu haben. Oder noch schöner: eine Bolzentreppe - in zehn Jahren sind die Dinger nämlich wieder absolut hot hip. Ganz schlecht sind auch Erbengemeinschaften, weil da ziemlich sicher ein Spinner dabei ist, der marktpreismäßig den Schuß nicht gehört hat. Attraktive Objekte findet man über den Scheidungsanwalt - wo Barthel sonst noch den Most holt, habe ich u.a. hier vom Leder gezogen: https://www.hausbau-forum.de/threads/wie-lange-habt-ihr-bis-zum-Bau-Entschluss-gebraucht.29507/page-4#post-295144
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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Lissino08.08.19 11:46
Golfi90 schrieb:

Ich komme aus Ostercappeln.

Wir werden mit unserem Bauunternehmen bei Schlüsselfertigen 1850€ pro m² landen. Also sind die Einschätzungen realistisch.

Wir bauen mit Schmieshaus aus Rieste.

Sonst ist hier Schrandt Planen und Bauen auch sehr beliebt. Aber die Bauleistungsbeschreibung ist bei Schmieshaus doch etwas besser...

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