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ᐅ Einfamilienhaus-Kauf: Schätzung Kaufpreis + Sanierungskosten in budget?


Erstellt am: 06.11.12 21:45

bauan06.11.12 21:45
Einen guten Abend wünsche ich,

wir möchten ein Bestandshaus kaufen, welches wir dann umfassend Sanieren / renovieren möchten.
Aktuell haben wir eines im Auge. Baujahr 76, 200m² Wohnfläche, 560m² Grund inkl. Einliegerwohnung. Ruhige, aber verkehrsgünstige Lage.
In etwa:
Hauspreis: 400.000 Euro
Budget für die Sanierung: 200.000 Euro

Wir waren und sind uns bei Hausbesichtigungen meist unsicher, ob unser Budget ausreicht, unsere Träume zu verwirklichen. Ich sage absichtlich Träume, da wir sicherlich nicht alles, das wir uns wünschen, umsetzen können. Letztendlich ist hier die Beratung, welche Arbeiten am sinnvollsten sind, das A und O.

Daher die Frage an Euch: Wie seid Ihr bei der Haussuche vorgegangen?

Immer wenn es konkreter wurde, einen Architekten, Bausachverständigen einbezogen und bezahlt? Das kann ja u.U. sehr teuer werden.
Wir selbst sind zwei Informatiker. Zwar nicht dumm, aber im Bau keine Experten. ;-)

Vielen Dank für Hinweise
€uro20.11.12 11:48
bauan schrieb:
.....Hauspreis: 400.000 Euro
Budget für die Sanierung: 200.000 Euro
Das ist schon heftig! ;-)
bauan schrieb:
....Immer wenn es konkreter wurde, einen Architekten, Bausachverständigen einbezogen und bezahlt? Das kann ja u.U. sehr teuer werden.
Wohl wahr, zudem Bausachverständige u. Architekten bestenfalls für die Bausubstanz aussagefähig sind. Bezüglich der Anlagentechnik fallen sie meist, wie auch bei Neubauvorhaben, überwiegend hinten runter! Das ist kein Vorwurf, da entsprechende Ausbildung einfach fehlt.
Wie geht man vor?: Beim Suchenden zählen meist zwei Gesichtspunkte: Verkaufspreis und individuelles, emotionales Bauchgefühl. Ein unabhängiger Fachmann ist von Letzterem deutlich befreit ;-) Hier zählen eher Fakten! Bestandsobjekte bergen oft erhebliche Risiken, die Unbedarfte nicht erkennen oder nicht einschätzen können. Mitunter im Nachherein oft ein erhebliches Groschengrab!
Bei extrem teuren Baugrund kann es sinnvoll sein, ein ansonsten "Schrottgebäude" zu erwerben, bei mäßigen Baugrundpreisen führt das meist wegen überhöhter Gesamtverkaufspreise zum wirtschaftlichen Problem, da weder Baukörper noch Anlagentechnik in angemessenem Verhältnis zu den heutigen und zukünftigen Anforderungen stehen.
Halten Sie es zunächst wie Robinson Crusoe: Eine Liste der Positiva und Negativa für ca. drei bevorzugte Objekte. Der verantwortungsvolle Sachverständige wird diesem kostenmäßig Rechnung tragen und nicht in jedem Einzelfall "voll" zuschlagen und eher die Gesamtheit betrachten! ;-)
Über welche Fähigkeiten sollte der Sachverständige verfügen?
- ausgebildeter Energieberater
- Ausbildung Bauwesen
- Ausbildung TGA
Viel Anforderungen zum geradezu "Nulltarif"? Wohl kaum möglich!

v.g.
Wegener SV22.11.12 13:30
Auf meinen Vorschreiber möchte ich denn nicht wirklich eingehen.
Aber in einem Punkt hat er recht 400 Tsd für ein Haus von 1976 das auf einem "Handtuch" Grundstück von 560 m² steht ist schon echt viel.
Bevor Sie das Geld ausgeben für eine Schrottimmobilie, sollten Sie sich auf jeden Fall Hilfe holen. Ob eine Anlagentechnik ausreichend ist, steht vermutlich nicht zur Debatte. Die Anlagentechnik ist im Normalfall bei solchen Gebäuden überdimensioniert, weil die Gebäude nicht gedämmt sind.
Buchen Sie auf jeden Fall einen Sachverständigen der das Haus für Sie überprüft. Ein Haus ist nicht nur eine Heizungsanlage sondern auch der allgemeine Zustand des Hauses dazu.
EIne Beratung eines Sachverständigen ist im Normalfall nicht so teuer, rechnen Sie für den Ortstermin und Beratung mit 300,-€ zuzüglich Gutachten wenn gewünscht
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