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ᐅ Einfamilienhaus - Grundriss Bad - Hauptbad


Erstellt am: 08.03.26 15:26

1
11ant
12.03.26 14:10
VielleichtBau schrieb:
Daher scheiden alle Lösungen, welche einfach umlaufend an den Wänden die Sanitäranlagen installiert haben aus. [...] Bei dieser Lösung muss zwingend die Badewanne abgerundet sein, da sich sonst der Eingang auch zu stark verengen würde.

Hoffentlich nehmen die Mitlesenden als Warnung wahr, wie Du nach Deiner vermurksten Vorgehensweise Dich auf der Stelle im Kreis drehend herumirrst. Offensichtlich ist die Wurzel des Problems, das Bad bisher als Black Box Statthalter an einer Grundrißecke und in sich zufällig ergeben habender Größe behandelt zu haben und seine Fläche nun "um fünf vor Zwölf fast schon im Nachgang" "sinnvoll aufteilen" zu wollen. Die "Weichenstellung" "L" oder "T" statt "Ring" hätte an einem viel früheren Zeitpunkt erfolgen müssen - und auch nicht in der Weise, als Bauherr "bauseits" Intelligenz in das Chaos hineinbringen zu müssen.

Deine Ansätze sind jedenfalls leider nicht zielführend, praktikabel oder gar beides: #1 Du zeichnest in Gestalt der auf den verfügbaren Platz skalierten Eckbadewanne ein Phantasieobjekt ein, daß Dir in der Stückzahl 1 von der Sanitärindustrie nicht zur Verfügung gestellt werden wird; #2 die Gesamtstärken Deiner Installationswände sind in keinster Weise nachvollziehbar; #3 Du zeichnest auch nirgendwo Zu- und Abflüsse ein (von deren Fallrohren wir schon nur wissen, daß Du ihre Bodendurchbrüche in einer der beiden planoberen Raumecken anordnen möchtest, das reicht aber als Arbeitsanweisung schon für Ratgebende nicht aus. In der Folge werden die planenden und ausführenden Kräfte harte Nüsse zu knacken haben (betrifft den Bauzeichner für die Werkzeichnung) bzw. als Handwerker zu Improvisationen gezwungen sein, die sich in übelsten Trockenbau-Kainsmalen äußern werden.

Der Preis für zweitens Deinen Starrsinn, Dir bei der Ideenfindung nicht in die gefallenen Würfel schauen zu lassen und erstens nicht bereits rechtzeitig Hilfe bei der aktiven Verhinderung des Karrenindendreckfahrens zu holen, wird verdient hoch ausfallen.

Die Lehren für die Mitlesenden sollten sein:
# never ever niemals nie nicht ein (Haupt)bad als Black Box Statthalter Zufallsgrundrißrest anordnen
# Prinzipvorgaben wie z.B. sichtgeschützte Simultanmehrfachbenutzung gehören absolut unbedingt ins Pflichtenheft der Planung
# ein Haus ist ein komplexes dreidimensionales System mit mehreren Ebenen, die aufeinander abgestimmt sein wollen
# um Mitdenken gebetene Ratgebende brauchen umfassende Kenntnis der Rahmenbedingungen und frühzeitige Einbindung.

Ich kann aus der beschriebenen Nutzung und auch sonst aus Deiner Threadhistorie nicht erkennen, wo die Bewohnerfamilie insofern "besonders" ist, daß sie nicht mit einem der zahlreichen bewährten Normalfamilien-Katalogbauvorschläge bedienbar gewesen wäre, der dieses Universalkopfzerbrechen wegen eines Individualentwurfes vermieden hätte. Insbesondere das Angebot an Anstattvillen im Größenbereich 140 bis 160 qm ist doch ein Füllhorn, wie es größer kaum vorstellbar wäre. Gab/gibt es hier irgendwelche Teufelspunkte wie z.B. das Hineinquetschen eines zusätzlichen Raumes oder den Versuch der Übertragung eines 160er Anstattvillaentwurfes herunterskaliert auf die Maße der 140er Größe, die das Problem überhaupt erst erzeugt haben ?

Mindestens in quasi Ecklage der Eingangstür wird für alle "L oder T, mindestens nicht Ring" Optionen eines "ach, die genaue Aufteilung kann man auch aufschieben" Bades eine Mindestgröße von 15 qm benötigt - jeder hundertstel qm weniger führt zu Blaue-Flecken-Engstellen oder der Beschränkung der Raumbenutzung auf Schlangenmenschen. Sogar die Ausbrüter der lieblosesten Anstattvilla-Bauvorschläge wissen und beachten das. Nur wer aus Summen kürzt, strebt da überhaupt einen Laien-Individualentwurf an.

Für den TE sehe ich hier nur die Wahl zwischen "Reißleine und Rückabwicklung von Planungsschritten" oder "in dieser Größe dann eben doch Ringbad".
Hier ist ja (wesentlich mitverschuldet durch die Geheimniskrämerei des TE, aber nicht nur dadurch) kein Vorschlag zustandegekommen, der zumindest im Kreis der erfahrenen RatgeberInnen für eine Note "gut" mehrheitsfähig gewesen wäre. Ein gewisses Maß an Schieflage zwischen Wunsch und Möglichkeit ist eben nicht wirklich heilbar. Das Herbeiphantasieren einer Unikat-Eckbadewanne ist da kein echter Lösungsweg, und "wireless (Ab)wasser" noch nicht erfunden.
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eckbadewanne