ᐅ Eine evtl. Klage gegen mein Bauvorhaben droht! Was nun?
Erstellt am: 20.02.19 15:11
nordanney21.02.19 10:57
Tommy77 schrieb:
Ein Gespräch morgen mit dem Bauamt gibt mir mit Sicherheit mehr EinblickDann frag doch auch mal, ob Du mit einem Freitstellungsverfahren arbeiten kannst.ypg21.02.19 11:12
Tommy77 schrieb:
Das ist doch alles schön und gut. Es existieren aber keine Gründe wofür ich mir sorgen machen müsste.Deshalb auch Dein Thread hier mit der Hinterfrage „was nun?“
Tommy77 schrieb:
gerade bei schon negativ auffallenden Nachbarn .Bis jetzt ist nur ein Nachbar aufgefallen, nämlich der, der über die anderen geschludert hat.
ghost schrieb:
Für mich liest sich das hier irgendwie nach "hätte / wäre / könnte" und "ich habe gehört".So ist es. Ich sagte bereits: alles Hörensagen.
Tommy77 schrieb:
Ihr habt da mit Sicherheit auch teilweise recht. Nur geht es jetzt mir persönlich um geschicktes Verhalten. Was ich tue und was ich besser sein lassen sollte.Da würde ich jetzt mal sagen: Note 6 im Thema Diplomatie und Soziologie.
Du gehörst anscheinend zu den Menschen, die sich oft selbst im Wege stehen, es aber nicht merken.
Es ist das normalste, sich zukünftigen Nachbarn VOR dem Bau mal vorzustellen.
Hier wäre es sogar noch diplomatisch angebracht.
Dann erst hat man Gewissheit, ob man sich Sorgen machen muss.
Edit: streiche das Wort man, ersetze es durch Du
Tommy7721.02.19 11:15
nordanney schrieb:
Dann frag doch auch mal, ob Du mit einem Freitstellungsverfahren arbeiten kannst.Ok werde ich tun. Ich werde auch eine Art Schlichtung falls möglich veranlasse. Ich denke das Bauamt wird mich da begleiten oder wie gesagt beraten.
Tommy7721.02.19 11:18
ypg schrieb:
Deshalb auch Dein Thread hier mit der Hinterfrage „was nun?“
Bis jetzt ist nur ein Nachbar aufgefallen, nämlich der, der über die anderen geschludert hat.
So ist es. Ich sagte bereits: alles Hörensagen.
Da würde ich jetzt mal sagen: Note 6 im Thema Diplomatie und Soziologie.
Du gehörst anscheinend zu den Menschen, die sich oft selbst im Wege stehen, es aber nicht merken.
Es ist das normalste, sich zukünftigen Nachbarn VOR dem Bau mal vorzustellen.
Hier wäre es sogar noch diplomatisch angebracht.
Dann erst hat man Gewissheit, ob man sich Sorgen machen muss.
Edit: streiche das Wort man, ersetze es durch DuBevor man baut kauft man. Außerdem hat der Bau ja noch begonnen, so dass ich des Öfteren die Baustelle besuchen werde. Es wurde ja schon im Vorfeld moniert jedoch noch nicht amtlich. Deine Einschätzung ist mE mehr als falsch. Eher ein Vorwurf an mich und nicht an denjenigen der etwas möchte . Eine Vorstellung beim Nachbar hätte spätestens mit Baubeginn erfolgt
montessalet21.02.19 12:26
Sinnfreie Diskussion. Wenn man sich an den Bebauungsplan hält, kann der Nachbar so viel "Einsprachen" machen wie er will. Er wird den Bau nicht verhindern können.
Wer gegen einen Bau, der sich an den BP hält, Einsprache macht ist wohl mit seinem Leben unzufrieden und definitiv derjenige mit fehlender Sozialkompetenz.
Zudem werden solche (ungerechtfertigten) Einsprachen in Windeseile abgewiesen.
Wer gegen einen Bau, der sich an den BP hält, Einsprache macht ist wohl mit seinem Leben unzufrieden und definitiv derjenige mit fehlender Sozialkompetenz.
Zudem werden solche (ungerechtfertigten) Einsprachen in Windeseile abgewiesen.
11ant21.02.19 12:48
montessalet schrieb:
Sinnfreie Diskussion.Noch mehr vor allem: vergeblich:Tommy77 schrieb:
Es geht doch letztendlich um recht und unrecht.Das sind Kategorien, die man ohne Konfrontation gar nicht zu bemühen braucht.Tommy77 schrieb:
Nur geht es jetzt mir persönlich um geschicktes Verhalten. Was ich tue und was ich besser sein lassen sollte.Nimm´ mal die Stöpsel aus den Ohren, das wurde Dir schon mehrfach gesagt: geschicktes Verhalten wäre, sich als sympathiebildende Maßnahme einfach ´mal freundlich vorzustellen: "Hallo, ich bin der Tommy. Ihr schönes Haus steht so allein hier, da hab´ ich mir gedacht, ich stell´ mal meins daneben".Fürchtest Du, daß die Dich mögen ? - vielleicht haben die sich schon lange einen Tommy als Nachbarn gewünscht.
Wenn Du ihnen die Angst nehmen willst, daß Du genau so ein Stinkstiefel bist wie der Vorbesitzer, dann verhältst Du Dich gerade maximal kontraproduktiv.
ypg schrieb:
Da würde ich jetzt mal sagen: Note 6 im Thema Diplomatie und Soziologie.In diesem Sinne also eher sogar: Sechs mit Sternchen und Fleißkärtchen, in Bayern gäb´s auch noch ein Heiligenbild obendrauf - in diesem Fall ausnahmsweise sogar für einen saupreißischen Protestanten.