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ᐅ Ein Löschteich zum Baugrundstück herrichten


Erstellt am: 06.12.20 21:53

Musketier07.12.20 12:34
Wow. Mein Beitrag übers Hausboot war ja eher scherzhaft gemeint, aber die haben das tatsächlich so hinbekommen.
Joedreck07.12.20 16:37
War ja nur ein Vorschlag 🙂
Tassimat07.12.20 20:17
Amadeus93 schrieb:

Grob gerechnet müssen 800m3 aufgefüllt werden.
Ein Bodengutachter meinte, es wäre möglich mit einem Erdaushub von einem anderen Grundstück, welches wir umsonst geliefert bekommen würden, aufzufüllen. Er würde Schichtweiße vorbeikommen und Druckproben machen um zu kontrollieren, ob es richtig verdichtet ist.
Und wenn nicht richtig verdichtet wurde? Von dem Falle würde ich ausgehen, wenn irgendwelche Erde von Nachbarbaustellen verklappt wird. Hier brauchst du einen Plan und Kosten. Nur mit diesen Zahlen in die weitere Planung gehen.
Sollte wider erwarten doch genug verdicht sein, um so besser. Plane nur nicht damit.
haydee07.12.20 20:58
Kannst du das Haus so planen das es nicht auf den Löschteich steht.

Wir haben einen Gewölbekeller und Güllegrube aufgefüllt. Nicht mit Boden, sondern Mineralgemisch weil das Verdichtungsfähiger ist. Von Boden wurde uns angeraten. Nur ein kleiner Teil ist überbaut. Es hat sich nach 3 Jahren stellenweise Minimal gesetzt. Überraschend wenig.
hampshire08.12.20 00:26
Bau auf einem geführtem Ponton. Dann kannst Du das Wasser sogar im Teich lassen.
HWTIGGER08.12.20 01:02
Entscheidend für den aufzufüllenden Boden ist seine Verdichtungsfähigkeit. Bindiger Boden scheidet schonmal aus, da er sich über viele viele Jahre setzen wird.
Auf der sicheren Seite bist du nur bei einer Tiefgründung (Bohrpfähle, Brunnengründung o.g.). Das würde aber auch nur für das Haus und ggf. der Garage gelten.
Pflasterflächen (Zufahrten, Terrasse o.g.) würde ich dann erst sehr viele Jahre später herstellen, wobei Nachsetzungen nicht auszuschließen sind.
Ein Bodengutachten mit dem anstehenden Boden und der Schichthöhen ist aber erstmal der erste Schritt für eine Beurteilung.