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ᐅ Ein Löschteich zum Baugrundstück herrichten


Erstellt am: 06.12.20 21:53

Amadeus9306.12.20 21:53
Hallo,
ich bin dabei einen Löschwasserteich zu erwerben, um dort ein Haus auf Bodenplatte zu bauen.
Das Grundstück hat eine Größe von 670qm und der Teich ist ca 10mx23m groß und an der tiefsten Stelle 4.5m tief.
Grob gerechnet müssen 800m3 aufgefüllt werden.
Ein Bodengutachter meinte, es wäre möglich mit einem Erdaushub von einem anderen Grundstück, welches wir umsonst geliefert bekommen würden, aufzufüllen. Er würde Schichtweiße vorbeikommen und Druckproben machen um zu kontrollieren, ob es richtig verdichtet ist.

Hat hier jemand sowas in der Art und Größenordnung gemacht?
Die Frage ist, ob eine Pfahlgründung vielleicht notwendig ist? Oder komplett mit Schotter auffüllen?
Wer ist verantwortlich, wenn in 10 Jahren das Haus absinken würde?

Über Tipps und Hinweise wäre ich sehr dankbar.
11ant07.12.20 00:23
Amadeus93 schrieb:

ich bin dabei einen Löschwasserteich zu erwerben, um dort ein Haus auf Bodenplatte zu bauen.
Das Grundstück hat eine Größe von 670qm und der Teich ist ca 10mx23m groß und an der tiefsten Stelle 4.5m tief.
Da sehe ich in der Auffüllung erstens ein genehmigungspflichtiges Bauwerk und zweitens in der Höhe der Auffüllung die Frage aufgeworfen, was da angesichts ggf. auf das Ursprungsgelände bezogener Höhen überhaupt baubar sein soll. Den Teich muß ja auch erst´mal wer umwidmen, damit der überhaupt Wohnbaufläche sein kann. Selbst wenn der Teich schon eine Weile trocken gefallen ist, dürfte da mindestens die Kreisverwaltung für zuständig sein, die Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel zu beurteilen. Das ist ja kein x-beliebiges Grundstück, wo man mal eben so mit dem Siegel eines Notars einen Geldkoffer über den Tisch schiebt - das berührt ja nicht nur private Belange.
tomtom7907.12.20 00:23
Bei uns wird ja aktuell alles mögliche an Grundstücken gekauft. Selbst Grundstücke mit einem Gefälle wie die Zugspitze. Dort wird auch Lagenweise Erde Lehm und weisgott was verdichtet und nachträglich Betonpfeiler in ca. 1x0.5m bis auf gewachsenes Gelände gegossen. Es entstehen dann meistens Mehrfamilienhaus.
Also wenn das Geld beim Grundstück eingespart hast, kannst gerne eine Pfahlgründung gegen rechnen.
Amadeus9307.12.20 06:01
Die Ortsgemeinde verkauft mir das Grundstück, die Kreisverwaltung ist mit im Boot. Mir geht's hier eher um das richtige Auffüllen.
sascha-t4-le07.12.20 07:43
Wenn du deinem Bodengutachter nicht vertraust, welche Art Hilfe erwartest du von diesem Forum?
Amadeus9307.12.20 07:57
Naja, ich dachte ich schau Mal ob hier jemand etwas ähnliches vollbracht hat. Das würde mir einfach ein wenig Sicherheit geben mit meinem Vorhaben.
Letzte Woche habe ich bei ZDF eine Reportage gesehen, bei der sich ein Haus um 15 cm seitlich absenkte.
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