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ᐅ Eigentumswohnung für die Zeit "nach dem Haus" erwerben?


Erstellt am: 14.02.24 07:32

hanghaus202316.02.24 17:27
Für mich kommt als Erstes ob die Bewohner eine marktübliche Miete zahlen. Das bestimmt dann auch den Kaufpreis.

Wie hoch ist das Hausgeld? Gibt es ausreichend Rücklagen usw.

Wenn Ihr 70% Eigenkapital einbringt dann zahlst bei Zeiten Steuern auf die Mieteinkünfte der Wohnung.

Ich würde das machen. Wer weiss was in 15 Jahren ist?
jens.knoedel16.02.24 18:17
Yaso2.0 schrieb:

Wir rechnen uns das mal aus und überlegen es uns, auch wenn wir evtl. nicht in 15 Jahren da rein wollen/können.
- Miete bzw. nicht umlegbare Nebenkosten / Rücklagenbildung
- Höhe Rücklage bei der Wohnung
- Sanierungsbedarf wg/Alter bzw. was ist zukünftig energetisch zu machen (siehe Protokolle)
- Finanzierungskosten
- Opportunitätskosten
- was musst ich voraussichtlich in 15 Jahren reinstecken, um selbst drin wohnen zu können

Wäre für mich eine recht nüchterne Betrachtung.
Yaso2.017.02.24 13:28
hanghaus2023 schrieb:

Für mich kommt als Erstes ob die Bewohner eine marktübliche Miete zahlen. Das bestimmt dann auch den Kaufpreis.

Sie zahlen aktuellen keine marktüblichen Miete. Ich habe den Verwalter gefragt und er sagte, dass der aktuelle Eigentümer auch schon älterer Jahrgang ist und seit gut 10 Jahren auf die Mieterhöhung verzichtet hat.

Die Mieter wüssten aber, dass sich bei dem Eigentümerwechsel die Miete er
hanghaus2023 schrieb:

Wenn Ihr 70% Eigenkapital einbringt dann zahlst bei Zeiten Steuern auf die Mieteinkünfte der Wohnung.

Wir hätten 70%, würden es aber nicht einsetzen, also nicht das komplette Eigenkapital.
jens.knoedel schrieb:

Miete bzw. nicht umlegbare Nebenkosten / Rücklagenbildung
- Höhe Rücklage bei der Wohnung
- Sanierungsbedarf wg/Alter bzw. was ist zukünftig energetisch zu machen (siehe Protokolle)
- Finanzierungskosten
- Opportunitätskosten
- was musst ich voraussichtlich in 15 Jahren reinstecken, um selbst drin wohnen zu können

Wäre für mich eine recht nüchterne Betrachtung.

Mit der neuen Miete könnte man den Zins + Tilgung und die nicht umlegbaren Kosten decken.

Die Opportunitätskosten wären ja die, auf das eingesetzte Eigenkapital, welches wie beschrieben, doch nicht so hoch ausfallen würde.

In 15 Jahren müsste die Wohnung komplett gemacht werden. Dann wäre sie 43 Jahre alt.

Lt. Verwalter wird dieses Jahr aus der Rücklage eine neue Heizungsanlage installiert, eine Sonderumlage hätte es bisher nie gegeben. Die Protokolle und Wirtschaftsplan der vergangenen Zeit würde er mich zuschicken.
hanghaus202317.02.24 14:16
Seit wann akzeptieren Mieter eine Miterhöhung einfach so? Da hast Du ja grosses Glück.
nordanney202417.02.24 14:41
Yaso2.0 schrieb:

Seit wann akzeptieren Mieter eine Miterhöhung einfach so? Da hast Du ja grosses Glück.
20% in drei Jahren bis maximal zur ortsüblichen Miete. Insofern hat der Mieter gar keine Wahl, als die Mieterhöhung zu akzeptieren. Außer, er zieht freiwillig aus. Das hat nichts mit Glück zu tun.
Yaso2.0 schrieb:

Mit der neuen Miete könnte man den Zins + Tilgung und die nicht umlegbaren Kosten decken.

Die Opportunitätskosten wären ja die, auf das eingesetzte Eigenkapital, welches wie beschrieben, doch nicht so hoch ausfallen würde.

In 15 Jahren müsste die Wohnung komplett gemacht werden. Dann wäre sie 43 Jahre alt.
Dann mach Dir mal einen Liquiditätsplan über die nächsten 15 Jahre. Können wir auch gerne hier grob durchrechnen. Gerade mit der niedrigen Miete als auch dem umfassenden Renovierungsbedarf würde ich mir allerdings mehr als gut überlegen, ob der Kauf heute Sinn macht.
hanghaus202317.02.24 14:52
nordanney2024 schrieb:

Dann mach Dir mal einen Liquiditätsplan über die nächsten 15 Jahre. Können wir auch gerne hier grob durchrechnen. Gerade mit der niedrigen Miete als auch dem umfassenden Renovierungsbedarf würde ich mir allerdings mehr als gut überlegen, ob der Kauf heute Sinn macht.
Herzlich willkommen.
Finanziell eher kaum. Wenn man selber mal einziehen will, spielen ja auch Emotionen mit.
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