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ᐅ Eigenkapital in Sparphase vermehren


Erstellt am: 04.05.2015 17:27

toxicmolotof 05.05.2015 08:22
Lass Fonds und den ganzen Schmu einfach sein. Wir reden hier bei 3 Jahren von 5.400 Euro... Daraus mal eben weitere 1.600 Euro zu generieren (30%), wohlgemerkt erleben nur die ersten 150 Euro tatsächlich 3 Jahre, ist schwer (nicht unmöglich). Das Risiko, dass statt der 5.400 Euro aber nur 5,4 oder 3 TEUR übrig bleiben ist im Verhältnis gesehen deutlich höher.

Das hat alles keinen sinnvollen (Mehr) wert.

Bei Fonds (welcher Art, Inhalt und Güte auch immer) auch auf die Kostenseite blicken. Da geht gerne mal ein Prozent oder mehr Rendite verloren.

Wow, Anbieterwechsel... aus 0,5% dann 1,5% optimieren. Also 1%mehr auf 3 Jahre.... da reden wir am Ende von vielleicht 100 Euro abzgl.. 1 Stunde Arbeit für die Abwicklung. Ja, mag sich lohnen, aber insgesamt naja.

Musketier 05.05.2015 10:26

Ich bin davon ausgegangen, dass der TE einen gewissen Kapitalgrundstock hat und die 150€ das Kapital ist, was er bereit wäre risikobehaftet einzusetzen. Er schreib ja, dass momentan alles auf einem mickrig verzinsten Tagesgeld liegt. Wenn dem nicht so ist, sollte er den Hausbau komplett lassen.

Was ich auch nicht machen würde, wäre jedem Zehntel hInterhyprzulaufen

toxicmolotof 05.05.2015 10:34
Es sagte, dass er mit diesem Betrag bereit ist ein gewisses Risiko einzugehen. Ob und wie viel daneben noch besteht ist unbekannt. Und für diesen Betrag schließt er Risiko aus (sonst hätte er es wohl angegeben).

Musketier 05.05.2015 10:56
Die Ursprungsfrage war die:
MichiQM schrieb:

was mache ich am besten mit meinen Eigenkapital, solange ich es anspare für einen Hausbau in 2-3 Jahre?

Die war also nicht nur auf die 150€ bezogen.
Resonanz aus all den anderen Beiträgen war, dass er lieber risikolos beim Tagesgeld bleiben sollte.
Und mein Hinweis war, das Geld nicht unbedingt auf einem mickrig verzinsten Tagesgeld (z.B. Sparkasse bei uns 0,05%-0,15%) verkümmern lassen, sondern zu schauen, ob dort was zu optimieren geht. Es gibt dort Anbieter die dem deutschen Einlagensicherungsfonds unterliegen und trotzdem über 1% Zinssatz gewähren. Wegen 100€ in 3 Jahren würde ich da nicht wechseln. Bei 1000€ würde ich mir das aber schon überlegen.

toxicmolotof 05.05.2015 11:02
Und ich würde mich fragen, warum denn jemand 1% bietet und was mit dem Geld passiert und wie leicht ich da wieder ran komme (trotz Einlagensicherung).

Denn irgendeinen Grund muss es ja haben.

Doc.Schnaggls 05.05.2015 13:43
Hallo,

mit monatlich EUR 150,00 bleibt, außer diversen Fonds, nicht viel übrig, was eine höhere Rendite bringen kann.

Wie schon geschrieben hat, muss man dort aber auch die Kostenseite mit berücksichtigen. Angefangen mit einem Ausgabeaufschlag, über Verwahrgebühr (wird dem Fondsvermögen direkt entnommen), Depotverwahrgebühr und Depotbasispreis (sofern noch nicht vorhanden) kommt da auch einiges zusammen.

Wenn man hingegen mit einem größeren Einmalbetrag "spielen" möchte, wären Aktienwerte mit einer schönen Dividendenrendite eine Überlegung wert - da kann aber eben im Extremfall auch alles weg sein...

Eine etwas sichere Einmalanlage wären auch Aktienanleihen - da kann es eben passieren, dass man am Ende der Laufzeit kein Bargeld, sondern eine festgelegte Anzahl Aktien des Basiswertes zurückbekommt - und spätestens dann haben wir auch wieder ein Totalverlustrisiko...

Kurz und knapp: Höhere Rendite = höheres Risiko - wer etwas anderes behauptet, berät nicht seriös.

Grüße,

Dirk
sparkassefondsrenditetagesgeld