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ᐅ Eigenheim - Realistische Finanzierung möglich?


Erstellt am: 23.05.12 08:24

Shism25.05.12 13:47
Jedoch tut mir jeder Monat, den ich Miete überweise, weh. Das Geld könnte ich auch direkt in mein eigenes Haus stecken.

kannst du doch... einfach möglichst viel Geld auf die Seite legen und damit dann später das Haus finanzieren! ist viel effektiver als jetzt auf teufel komm raus zu finanzieren...

Ich meine du zahlst 470€ miete.... würdest du jetzt finanzieren würdest du vermutlich das doppelte nur an Zinsen an die Bank zahlen...

also was ist besser? 470€ verbrennen und 700 fürs eigenheim sparen oder 900€ verbrennen und 270 fürs eigenheim "sparen"
Meecrob25.05.12 15:12
wadi1982 schrieb:

1. Von dir keinen Cent für seine Dienste bekommt
2. Dir am Tag des ersten Gesprächs keine Zahlen nennen kann
3. mit euch auch nochmal die gesamten Kosten durch geht.

Ob die Kosten jetzt passen oder nicht, wird er denke ich einschätzen können (wenn er regional tätig ist und viel mit Bauherren zu tun hat).
Bei uns sind z.B. die ganzen Nebenkosten weitaus günstiger. Wir kommen nie und nimmer auf 35 K.
Das liegt aber rein an der Region. Das hatte uns unser Finanzierer auch direkt gesagt.
In anderen Regionen Deutschlands werden denke ich die 35K schon nötig sein.

1. Ein wirklich unabhängiger Finanzieren kostet ein Honorar - ist dafür nicht auf die Provision angewiesen, die ihm bestimmte Produkte einbringen.
2. Warum nicht? Unverbindliche Richtwerte sollte er geben können - ist ja schließlich Fachmann.
3. Das ist wünschenswert, aber ein unseriöser Kaufmann kann auch falsche oder nicht alle Kosten erwähnen. Auf das "Wie" kommt es an.

Steht dein Haus schon? Ansonsten wäre ich mit der Aussage zu den Nebenkosten vorsichtig. (Siehe 3.)
wadi198225.05.12 15:38
Zu 1: Glaube ich eher nicht.

Entweder bezahle ich ihm dann ja ein Honorar und hab evtl. ein besseres Angebot von einer anderen Bank -> Geld aus dem Fenster geworfen
Oder er bekommt nur von mir ein Honorar wenn ich bei ihm auch den Vertrag mache -> Dann sind wir fast gleich wie jetzt auch, nur das in meinem Fall ich nichts bezahle.

Zu 2: Ganz einfach. Was bringt mir als Kunde ein "Richtwert". Wir hatten auch natürlich einen Richtwert bekommen.
Der war allerdings keine Zahl, sondern die Aussage "die Kosten die ermittelt wurden, können wir mit dem Geld was wir gerne ausgeben finanzieren".
Ich meinte eher das ein seriöser Anbieter nicht sagen wird "200k € bekommst du für 821 € / Monat". Denn dafür ist der Markt viel zu sehr in Bewegung.

Zu 3: Das ist auch korrekt. Deshalb sollte er schon Erfahrung mit Baufinanzierungen haben und regional sein.

Nein, das Haus steht noch nicht.
Allerdings haben wir alle Kosten die uns anfallen, nach der Auflistung von Bauexperte oder €uro (sorry ihr beiden ich verwechsle euch immer), bereits schwarz auf weiß von den Anbietern.

Einzig wenn der Tiefbauer jetzt böses zu Tage fördern würde, dass wurde nicht beziffert (wie auch, kann ja keiner sagen bis das Loch da ist).
Hier wurde aber von unserem Finanzierer auch ein Polster vorgesehen.

Wir waren auch skeptisch als der uns die Zahlen gerechnet hatte (aufgrund der hier so oft genannten Zahlen). Aber unser Finanzierer hatte uns jeden Posten aufgeschrieben und bisher passt es.
Bei uns bezahlt man, zum Beispiel für Strom / Gas und Wasser nur knapp 3000 €.

Deswegen sollte es ja auch einer sein der sich in der Region auch auskennt. Natürlich gibt es auch Regionen wo man die 35 K locker braucht. Das sind dann auch die Regionen wo man für 650m² ebenes Bauland schon 100K+ € bezahlt ( bei und bezahlt man dafür gerade mal 33K).

Letztendlich ist es da aber auch wie bei der Hausfirma. Das Bauchgefühl muss auch passen.
wadi198225.05.12 15:48
Hab gerade gesehen, es war Bauexperte mit der Liste ;-)
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