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ᐅ Drohen mir 30.000EUR Vertragsstrafe... ?


Erstellt am: 12.12.17 18:56

G
goubilas
13.12.17 22:05
toxicmolotow schrieb:
Wenn die Mutter das komplette Grundstück kauft (meinetwegen mit der Bedingung der Stadt), wo kommt dieser Passus bei einer weiteren (davon losgelösten) Teilung in den Vertrag? Du kaufst doch von deiner Mutter, was hat die Stadt damit zu tun?


Wie schon gesagt, euch kann man wirklich nichts vormachen, ich hätte wirklich die ganze Vorgeschichte aufschreiben sollen, dachte das wäre eher langweilig.


Da die Mutter vor Ort wohnt und lebt hat sie das Grundstück zwar bekommen, aber geplant war von Anfang an 2 Doppelhaushälften zu bauen.

Sofort nach der Vergabe des Grundstückes haben wir der Kommune vor Ort gesagt, das wir das Grundstück gerne teilen möchten.

Dies folgte dann auf Zustimmung der Kommune und somit wurde ein Vermessungsbüro seitens des Notars beauftragt.

Nun da jetzt jeder seine eigene Hälfte besitzt so wie es geplant war, so müssen wir uns auch an die Bestimmungen und Forderungen halten.

Im Klartext, das Grundstück gehort zur Hälfte der Mutter zur Hälfte "nun bald " uns!

Und der Termin für den Notar wird und bald mitgeteilt, beide Parteien unterschreiben dann offiziell für seine Hälfte.


Hätten wir vom Süden aus einen Antrag auf einen der Grundstücke im Norden gestellt, so hätten wir direkt eine Absage bekommen. Da nur Einwohner die selbst vor Ort seit einigen Jahren leben und arbeiten ein Anspruch drauf haben, verständlich!


Steven schrieb:
Hallo goubilas

Auch dafür ein Beispiel: due baust das haus, ziehst ein, hast einen bomben Job um die Ecke. jetzt zieht deine Firma nach München und stellt dich vor die Wahl, mit zu kommen oder gekündigt zu werden. Was nun? 30.000 Euro Vertragsstrafe, die die Stadt dir aufbrummt. ich denke eher, dass dieser Passus wenig Substanz hat.

Steven

Das ist der springende Punkt, wenns wirklich hart auf hart kommt, ich im Süden noch am schaffen bin und mir wird dadurch gedroht und es kommt zum Prozess, so werde ich argumentieren müßen, das ich aus beruflichen Gründen zur Zeit nicht umziehen kann, da wir sonst noch finanzielle Schwierigkeiten bekommen könnte, ect.

Da hast du mich nun auf den Gedanken gebracht, mal bei einen Fachanwalt um Rat zu bitten. Ich plane das nun noch vor den Notartermin ein.
7
77.willo
13.12.17 22:39
Warum preist du nicht einfach die 30.000 ein, anstatt über Prozesse und co nachzudenken? Das ist wahrscheinlich genau der Betrag den die Kommune „subventioniert“ um Einwohnern zu Eigentum zu verhelfen.
grundstück