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ᐅ Doppelhaushälfte Bauen und Vermieten als Kapitalanlage sinnvoll?


Erstellt am: 01.07.18 17:01

ypg02.07.18 21:56
Du hast aber schon verstanden, was wir hier geschrieben haben?

Aber davon mal ab: man sollte nicht viel in eine Geldanlage investieren, von der man keine Ahnung hat. Meine Meinung.
apokolok03.07.18 13:24
Aus anlagetechnischen Gesichtspunkten aller Wahrscheinlichkeit nach keine gute Idee.
Häuser haben hohe Kosten, die Miete muss also entsprechend hoch sein. Wenn du jetzt auch nur mal einen schlechten Mieter erwischt ist die Rendite für Jahre weg, man spricht hier auch vom Klumpenrisiko.
Such dir lieber was schönes für dich und investiere den Rest in ETFs, Oldtimer oder keine Ahnung was dir gefällt und wovon du Ahnung hast.
Makav5503.07.18 16:38
Wie machen das alle anderen? Die wohnen e oder 4 Jahre drin und vermieten es danach bauen did noch eins..
Curly03.07.18 17:26
Hast du denn soviel Geld gespart, dass du zwei Doppelhaushälften für ca. 500-600.000 Euro kaufen kannst? Wenn du zum Beispiel 300000 Euro Kredit bräuchtest, dann zahlst du dafür sicher ca. 500 Euro Zinsen im Monat (zumindest am Anfang). Falls du jetzt das Haus für 1000 Euro vermieten könntest, dann hättest du 500 Euro übrig zum Abzahlen. Wird also eine ganze Weile dauern, bis dein Kredit abgezahlt wird. Wie gesagt, du müsstest etwas genauer schreiben was du vorhast.

LG
Sabine
11ant03.07.18 17:36
Das Doppelhaus-Vermietthema an sich hatten wir hier kürzlich schon´mal: https://www.hausbau-forum.de/threads/mit-zwei-Parteien-dh-bauen-und-vermieten-als-invest.27417/

Dein Traum im speziellen
Makav55 schrieb:
Hallo Leute..
Ich überlege mir schon seit langem eine Doppelhaushälfte auf unser Grundstück zu bauen und eine Seite zu vermieten..mein plan war eigentlich ein paar Jahre drin zu wohnen und die Seite wo ich wohne auch zu vermieten und noch eins zu bauen und das gleiche von neu.
klingt allerdings in höchstem Maße die Frage aufdrängend, was da wohl geraucht worden sein mag: wenn ich recht verstehe, willst Du mit der Vermietung einer Doppelhaushälfte so viel verdienen, daß sich nach wenigen Jahren der Bau des nächsten Doppelhauses daraus bezahlt. Des Weiteren hast Du offenbar den Eindruck, dieses geniale Konzept ginge bereits regelmäßig auf, und das auch gleich noch bei "allen anderen":
Makav55 schrieb:
Wie machen das alle anderen? Die wohnen e oder 4 Jahre drin und vermieten es danach bauen did noch eins..
Da müssen Deine Kumpels wohl sämtlich dem Jet-Set angehören, wenn das in Deinem Umfeld tatsächlich so gilt. Mit Kashoggis und Vanderbilts kenne ich mich nicht so aus, aber bei Müllermeierschulzes klappt es meines Wissens so leider nicht.

Ich fürchte, mit dem Märchen von der Vermehrung von Doppelhäusern durch Zellteilung hat man Dir einen Bären aufgebunden.
nordanney03.07.18 20:37
Makav55 schrieb:
Wie machen das alle anderen? Die wohnen e oder 4 Jahre drin und vermieten es danach bauen did noch eins..
Wer sind denn "alle anderen"? Kenn genug Menschen in der Gehaltsklasse T€ 100+, die es nicht können. Maximal bauen, wohnen, verkaufen und neu bauen.

Aus meiner Erfahrung bringt ein Einfamilienhaus annähernd keine laufende Rendite. Lediglich Wertzuwächse können, müssen aber nicht sein, da das Haus ja auch altert.
renditevermietenkredit