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ᐅ Doppelhaus als WEH oder 2 "Halbhäuser" - Was muss man beachten?


Erstellt am: 12.10.2018 11:38

Mottenhausen 15.10.2018 14:13
Geld im Sack ist nicht zwingend eine gute Idee... es wird einfach nur jeden Tag weniger Wert, während Immobilien aktuell an Wert zulegen. Tja, hinterher ist man immer schlauer und denkt sich... "hättest mal gleich verkauft" oder "hättest das bloß nicht verkauft"

Spunk 15.10.2018 15:19
Oder um es mit den Worten eine großen Fußballers zu sagen: Wäre, wäre, Fahrrad-Kette.

Und die Abschreibung bei V&V, die Steuervorteile. Oder doch besser Aktien? Die kennen keine Mietnomaden. Wie Manns macht ist eh verkehrt, und hinterher ist man sowieso schlauer. Da ist jede Diskussion müssig. Da darf jeder für sich selbst entscheiden, was ihm lieber ist.

Besser ist, sich zu freuen, dass man sich entscheiden darf. ;-)

RomeoZwo 15.10.2018 16:01
Wow, da hab ich ja eine Grundsatzdiskussion los getreten ...

Verkaufen werde ich dieses Grundstück aber nicht - außer es muss wirklich mal sein. Es gibt eben doch eine gewisse emotionale Verbundenheit zu dem Stück Land. Allerdings drängt mich auch nichts. Wenn es noch 10 weitere Jahre für 'n Appel und 'n Ei verpachtet ist, ist auch nicht schlimm.

11ant 15.10.2018 16:21
RomeoZwo schrieb:
Allerdings drängt mich auch nichts. Wenn es noch 10 weitere Jahre für 'n Appel und 'n Ei verpachtet ist, ist auch nicht schlimm.
D.h. die vorher genannte Dauer meint nicht das Vermieten vor der eigenen Nutzung, sondern schon mit dem Bauen an sich willst Du dann erst beginnen, da es so weit noch verpachtet ist ?

RomeoZwo 15.10.2018 20:49
Hallo,

nein, eigentlich wollte ich jetzt beginnen, da
a) Erfahrung mit dem (selbstbewohnten) Hausbau noch frisch
b) Gemeinde signalisiert Genehmigung im Außenbereich
c) Grundstück und Eigenkapital vorhanden

Aber es gibt eben auch Argumente dagegen, z.B. die derzeit sehr hohen Baukosten und schlechte Verfügbarkeit der Handwerker sowie das "Problem" das potentielle Mieter mit genügend Einkommen (aber ohne Eigenkapital) derzeit auch problemlos bauen können.
Wie sich die Gemeinde in 10 Jahren verhält weiß man auch nicht. Evtl. gibt es dann für das Gebiet eine Ergänzungssatzung, vll. aber auch keine Ausnahmegenehmigung mehr.

Ich werde mal mit einem Vorentwurf an die Gemeinde herantreten um zu sehen ob das mir vorschweben Konzept dort als realisierbar angesehen wird. Vermutlich würde die Gemeinde lieber ein Einfamilienhaus sehen, aber ich denke mir umso größer (und damit teurer) umso schwerer zu vermieten und bei einem DH wäre die Ausfallwahrscheinlichkeit der Miete eben auch 50% geringer.
grundstückvermieteneigenkapital