ᐅ Die wahren Kosten eines Fertighauses?
Erstellt am: 29.09.2017 12:46
ypg 29.09.2017 21:51
Die Preiserhöhungen werden anscheinend immer zum Jahresende angedroht... die Vertrags-Zahlen sollen wohl zum 31.12. stimmen?
Ich habe gedacht, Erhöhungen gibt es immer so Februar/März [emoji848]
Mobiler Gruß von unterwegs
Ich habe gedacht, Erhöhungen gibt es immer so Februar/März [emoji848]
Mobiler Gruß von unterwegs
tomtom79 29.09.2017 23:32
Zaba12 schrieb:
Haha.... immer diese ominöse Preiserhöhung. Unsere wäre angeblich 12/2016 gewesen.
Lass dich nicht verschaukeln.So ganz ominös sind sie nicht! Die Baukosten steigen jährlich um 5-10% ONeill 30.09.2017 07:24
Die Preiserhöhungen werden in den Gesprächen ganzjährlich angedrohten. Bei uns war es einmal zum Jahreswechsel und einmal März/April. Warum das wohl so ist? [emoji6]
Gibt es eine Quelle für die 5-10%? Halte ich für sehr viel. Ich habe immer von 3% gelesen, ohne jetzt eine Quelle nennen zu können.
Gibt es eine Quelle für die 5-10%? Halte ich für sehr viel. Ich habe immer von 3% gelesen, ohne jetzt eine Quelle nennen zu können.
Jay69 30.09.2017 08:01
Statistisches Bundesamt:
Die Baupreise für den Neubau von Wohngebäuden in konventioneller Bauart (einschließlich Umsatzsteuer) sind im Jahresdurchschnitt 2016 gegenüber 2015 um 2,1 % gestiegen.
Die Baupreise für den Neubau von Wohngebäuden in konventioneller Bauart (einschließlich Umsatzsteuer) sind im Jahresdurchschnitt 2016 gegenüber 2015 um 2,1 % gestiegen.
tomtom79 30.09.2017 08:40
Die %der Steigerung ist doch egal aber sie steigen.
Und 3% bei einem Haus für 300k sind auch mal schnell 10k
Und 3% bei einem Haus für 300k sind auch mal schnell 10k
Jay69 30.09.2017 09:01
Nein, die Steigerungsrate ist nicht egal.
(Es sei denn, man selber lag in der Schätzung ordentlich daneben)
2 % von 300.000 EUR = 6.000 EUR.
Deswegen sollte man sich beim Hauskauf nicht verrückt machen und vom Verkäufer zum schnellen Abschluss drängen lassen.
Bei 5 - 10 % also theoretisch 100.000 EUR Mehrkosten im Folgejahr sähe die Sache schon ganz anders aus.
Die 2 % sind ein bundesweiter Wert, regional kann das natürlich auch nach oben abweichen.
(Es sei denn, man selber lag in der Schätzung ordentlich daneben)
2 % von 300.000 EUR = 6.000 EUR.
Deswegen sollte man sich beim Hauskauf nicht verrückt machen und vom Verkäufer zum schnellen Abschluss drängen lassen.
Bei 5 - 10 % also theoretisch 100.000 EUR Mehrkosten im Folgejahr sähe die Sache schon ganz anders aus.
Die 2 % sind ein bundesweiter Wert, regional kann das natürlich auch nach oben abweichen.