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ᐅ Depressionen nach Notarvertrag - Erfahrungen


Erstellt am: 02.09.21 08:39

Tarnari09.09.21 17:13
Ich sag immer, Geld macht nicht glücklich. Es kann aber helfen und beruhigen.
Schimi179109.09.21 21:18
Tarnari schrieb:

Ich sag immer, Geld macht nicht glücklich. Es kann aber helfen und beruhigen.
Das Thema Glück und Geld hatten wir doch neulich. Der Grenznutzen des Geldes nimmt recht schnell ab.
Tarnari09.09.21 21:19
Schimi1791 schrieb:

Das Thema Glück und Geld hatten wir doch neulich. Der Grenznutzen des Geldes ist relativ schnell erreicht.
Nichts anderes sage ich ja.
Dennoch hat meine Aussage bestand. Ohne Geld wären wir heute kinderlos. Unser Kind macht uns überglücklich. Also hat uns das Geld nicht glücklich gemacht aber sehr dabei geholfen.
hauskauf198710.09.21 12:27
also generell gibt es die Option eine "Lösung" zu finden. Wie die aussehen kann bespreche ich noch.

Allerdings hege ich immer noch Zweifel den Rückzug durchzuziehen.
Fakt ist: Könnte ich die Zeit zurückdrehen, hätte ich das Haus in der Siedlung meiner Eltern gekauft für 100.000 Euro weniger, dafür gebraucht und Minigrundstück. Ich wäre mir sicher, mein "Feeling" wäre ein anderes. Naja habe ich nicht gemacht, selbst schuld.

Nun was bleibt jetzt? Der Vertrag eines neuen Hauses in einem Nachbarort, wo auch ein "kompletter Wechsel" stattfinden müssten, Kindergarten, Freunde, andere Spielplätze, andere Umgebung (ja ja sind alles Kleinigkeiten ich weiss, für mich aber irgendwie relevant). Oder absagen und auf eine weitere Chance in meiner Wunschecke warten? Steigen die Preise wie bisher und der Zins auch irgendwo (ist ja am aktuellen Tiefststand, sowie mein Angebot) verpasse ich die Chance auf Eigentum komplett? Bei den rasanten Geschwindigkeiten kann ich sparen wie ich will.

Muss ich mich damit abgeben, dass ich mir nichts leisten kannst in "meinem" Ort?

Wäre halt ärgerlich jetzt zu warten und in 3 Jahren für die gleiche monatliche Belastung vill. nur noch eine 3,5 Zimmer Wohnung zu bekommen. Weil dann macht Eigentum keinen Sinn mehr und bleibt nur die Baugenossenschaft.

Was würdet ihr tun? Weiter weg ziehen ist keine Option. Ein Haus mit 50 benötige ich eig auch nicht mehr.
nordanney10.09.21 12:57
hauskauf1987 schrieb:

Was würdet ihr tun?
Ich habe mal grob nachgezählt. Du fragst diese Frage jetzt zum 76sten Mal.

Und ca. 73 Mal wurde "Bau das Haus geantwortet"

TRIFF ENDLICH EINE ENTSCHEIDUNG!!!
pagoni202010.09.21 13:08
hauskauf1987 schrieb:

Nun was bleibt jetzt? Der Vertrag eines neuen Hauses in einem Nachbarort, wo auch ein "kompletter Wechsel" stattfinden müssten, Kindergarten, Freunde, andere Spielplätze, andere Umgebung (ja ja sind alles Kleinigkeiten ich weiss, für mich aber irgendwie relevant).
Ich verstehe, dass sich das für Dich wie ein "kompletter" Wechsel anfühlt aber dennoch weißt Du ja, dass Freunde deswegen nicht weg sind und außerdem verändert sich deren Leben ja auch, denn strikt nach dem Spruch: "Nichts ist stetiger als der Wandel". So können z.B. Deine Kinder von einem Wandel auch profitieren und selbst früh den Umgang mit Neuem dadurch lernen. Meine Nichte hätte fast den Hausbau nicht umgesetzt, weil die Kinder dagegen waren. Kinder aber können das nicht übersehen und dürfen das auch nicht entscheiden, denn es sind Kinder. Heute schüttelt sie nur noch den Kopf über sich selbst.
Ebenso kann das ewige Suche nach dem Besseren zur Sucht werden....
hauskauf1987 schrieb:

Muss ich mich damit abgeben, dass ich mir nichts leisten kannst in "meinem" Ort?
Darin sind zwei offenbar festgezurrte Parameter zu lesen nämlich "Nichts leisten" und "meinem Ort".
Die Frage danach, was Du Dir leisten kannst oder willst kannst ja nur Du für Dich entscheiden, denn Jeder sieht das anders. Ich z.B. gebe für Wohnen IM Gebäude "gerne" auch mehr Geld aus, außen nur ungerne und anderen "Konsum" noch weniger; das ist aber individuell verschieden.
"Mein Ort" ist immer da gewesen, wo ich mich wohlfühlte, ob die Mietwohnung oder das eigene Haus. Aktuell wohne ich 500km von meinem ehem. Haus entfernt, meinem Geburtsort, vielen Freunden und dennoch bin ich an "meinem" (neuen) Ort. Veränderung mit Gewalt oder per se ist nicht gut genauso wie Ruhelosigkeit aber starres festhalten am Altbekanntem genausowenig.
Mich würde wohl diese Summe auch erschrecken und beunruhigen, weswegen ich dann aber auf jeden Fall bereit wäre, einen größeren Schnitt zu machen und mich/uns zu verändern. Die eierlegende Wollmilchsau wirst wohl auch Du nicht finden.
Mein Kumpel wohnt zeitlebens in Degerloch, was für mich unvorstellbar wäre. Er sagte immer, es geht nicht anders wg. Kita, Schulen etc.
Natürlich geht es anders, ich habe 100km entfernt auf dem Land im Haus gewohnt und er war immer etwas "neideisch", ändern wollte er bei sich aber Nichts.
Beides ist/war möglch und Beides kostet einen (nicht nur finanziellen) Preis - einen davon muss man eben bezahlen, da bist Du keine Ausnahme !
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