Hallo!
Wir wollen im Herbst den Boden unseres EG dämmen. Wir haben ein Haus von 1921 mit Gewölbekeller, welcher nicht gedämmt ist. Die Kellerdecke zu dämmen ist keine Option, deswegen der Fußboden. Wir wohnen seit 3,5 Jahren hier und es ist mir im Winter zu fußkalt und außerdem ist es ja auch Vorschrift. Wir werden mit dem Wohnzimmer dieses Jahr beginnen und den Rest dann nach und nach. Im Keller sind konstante 14°, dennoch wollen wir das in Angriff nehmen um noch mehr Heizkosten zu sparen (der Rest vom Haus ist gut gedämmt und wir verbrauchen nur wenig Heizenergie).
Wir möchten möglichst effektiv dämmen wenn wir uns einmal die Arbeit machen. Aufbau ist momentan: Laminat, altes Linoleum, darunter sicherlich OSB, Dielung, Holzbalken in Schlacke. Das kommt komplett raus. Mir gefällt das Bodensystem von Fermacell ganz gut, der neue Boden soll leicht sein, selbst zu realisieren. Man müsste die Rohdecke grundieren, gebundene Schüttung aufbringen, dann einen festen Dämmstoff und dann die Trockenestrichplatten. Anschließend stelle ich mir ein schönes Korkparkett vor o.ä..
Hat hier jemand Erfahrungen mit dem o.g. Aufbau gemacht? Oder generell mit gebundenen Schüttungen? Gibt es andere Ideen für Fußbodendämmung, die man in Eigenleistung machen kann?
Außerdem haben wir derzeit nur eine Gasheizung. Im Wohnzimmer wäre natürlich eine Fußbodenheizung schon nicht schlecht, ist aber kein Muss. Der vorhandene Heizkörper heizt das Wohnzimmer aktuell völlig ausreichend.
Bin gespannt auf Input!
Wir wollen im Herbst den Boden unseres EG dämmen. Wir haben ein Haus von 1921 mit Gewölbekeller, welcher nicht gedämmt ist. Die Kellerdecke zu dämmen ist keine Option, deswegen der Fußboden. Wir wohnen seit 3,5 Jahren hier und es ist mir im Winter zu fußkalt und außerdem ist es ja auch Vorschrift. Wir werden mit dem Wohnzimmer dieses Jahr beginnen und den Rest dann nach und nach. Im Keller sind konstante 14°, dennoch wollen wir das in Angriff nehmen um noch mehr Heizkosten zu sparen (der Rest vom Haus ist gut gedämmt und wir verbrauchen nur wenig Heizenergie).
Wir möchten möglichst effektiv dämmen wenn wir uns einmal die Arbeit machen. Aufbau ist momentan: Laminat, altes Linoleum, darunter sicherlich OSB, Dielung, Holzbalken in Schlacke. Das kommt komplett raus. Mir gefällt das Bodensystem von Fermacell ganz gut, der neue Boden soll leicht sein, selbst zu realisieren. Man müsste die Rohdecke grundieren, gebundene Schüttung aufbringen, dann einen festen Dämmstoff und dann die Trockenestrichplatten. Anschließend stelle ich mir ein schönes Korkparkett vor o.ä..
Hat hier jemand Erfahrungen mit dem o.g. Aufbau gemacht? Oder generell mit gebundenen Schüttungen? Gibt es andere Ideen für Fußbodendämmung, die man in Eigenleistung machen kann?
Außerdem haben wir derzeit nur eine Gasheizung. Im Wohnzimmer wäre natürlich eine Fußbodenheizung schon nicht schlecht, ist aber kein Muss. Der vorhandene Heizkörper heizt das Wohnzimmer aktuell völlig ausreichend.
Bin gespannt auf Input!
Die Balken lagen bei den Nachbarn nur in der Schlacke, keine Auflage auf den Außenmauern. Und selbst wenn; mit einer gebundenen Schüttung und dann Trockenestrichelementen hat man auch wieder eine gleichmäßige Auflage. Wenn ich höre, dass die Nachbarn sogar Fließestrich eingebracht haben und das vor zig Jahren, dann ist das offenbar kein Problem. Aber ja, das werden wir in jedem Fall berechnen lassen, wir haben eine Archtitektin mit Spezialisierung auf Denkmalschutzobjekte im Freundeskreis, die guckt vorher noch drüber.
Wir werden aber in jedem Fall vor der eigentlichen Aktion noch ein paar Quadratmeter aufmachen und drunterschauen, um ein genaues Bild zu bekommen. Weiterhin haben die Nachbarn die originalen Baupläne mit genauen Angaben, was verbaut wurde. Könnte auch sehr hilfreich werden.
Ich hab dem Heizi mal geschrieben, ob er sich das angucken kann, wenn er eh wegen dem Hauswasserfilter kommt. Ich höre mir mal an was er zu sagen hat.
Wir werden aber in jedem Fall vor der eigentlichen Aktion noch ein paar Quadratmeter aufmachen und drunterschauen, um ein genaues Bild zu bekommen. Weiterhin haben die Nachbarn die originalen Baupläne mit genauen Angaben, was verbaut wurde. Könnte auch sehr hilfreich werden.
Ich hab dem Heizi mal geschrieben, ob er sich das angucken kann, wenn er eh wegen dem Hauswasserfilter kommt. Ich höre mir mal an was er zu sagen hat.