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Erstellt am: 19.03.23 18:45

kati133721.03.23 21:39
11ant schrieb:

Kupfer ist in der Netzentwicklungspolitik der DTAG aber eigentlich ein EOL-Produkt. Und für OPAL wäre typisch, daß das angebotene Produkt dann (deutlich !) hinter der Geschwindigkeit der Zubringer-Glasfaser zurückbliebe - so weit, daß es ein Retro-DSL emulierte ;-)
Wie gesagt, ich glaube, dass es das Kupfernetz dort schon länger gab, als es als EOL-Produkt eingestuft wurde. Der Bebauungsplan ist von 2006.
11ant21.03.23 21:53
2006 war ungefähr zehn Jahre bevor POTS als EOL eingestuft wurde. Damals ging man noch über das Telefonnetz ins Internet, inzwischen ist es umgekehrt und selbst bei der DTAG sind Ortsnetzgrenzen mittlerweile virtuell geworden. Man erschließt den Kunden auf dem einfachsten Weg, und führe dieser gar über eine von einem Mitbewerber gemietete TAL. Ich kenne meine Pappenheimer leider zu gut, um ihnen nicht ausnahmslos alles zuzutrauen - und zwar das unglaublichste zuerst ;-)
kati133721.03.23 22:13
Ich kann dahingehend gerne mal nachfragen, aber im Auftrag ist wie gesagt explizit die Rede von Kupfertechnik, seitens der Telekom. Und der andere Anbieter legt FTTH, da geht das Glasfaserkabel direkt in den Hauswirtschaftsraum.
Im Haus von 2020 hatten wir auch die Möglichkeit das so zu machen. Da haben wir's abgelehnt weil die 700€ für ihr Antiquitäten-Kabel wollten. 😀
Costruttrice21.03.23 22:16
Uns hat ein Vertriebs-Mitarbeiter der Telekom explizit dazu geraten, Glasfaser beim Konkurrenten unbedingt zu beantragen und ins Haus legen zu lassen, um dann nach 2 Jahren bzw. sobald es für andere Anbieter frei ist, zu wechseln. Begründung: die Telekom legt jetzt bei uns keine Glasfaser und wenn wir das aber wollen, müssen wir eben jetzt zu deutsche Glasfaser.
Telekom gibt bei uns nur als Kupferleitung. Die habe ich sogar schon höchst selbst gesehen, weil sie nämlich beim Baggern vom Stromversorger getrennt wurde und das Nachbarhaus ewig kein Telefon mehr hatte, bis der von der Telekom beauftragte Trupp endlich kam.
11ant22.03.23 01:22
kati1337 schrieb:

Wie gesagt, ich glaube, dass es das Kupfernetz dort schon länger gab, als es als EOL-Produkt eingestuft wurde. Der Bebauungsplan ist von 2006.
kati1337 schrieb:

aber im Auftrag ist wie gesagt explizit die Rede von Kupfertechnik,
Als das Baugebiet 2006 angeschlossen wurde, gab es noch Kupfer von der Ortsvermittlungsstelle im sternförmigen Netz zum Kabelverzweiger an Eurer nächsten Kreuzung. Danach kam DSL und als der Tod des ISDN beschlossen war auch Vectoring dazu und jeder Bundestagsabgeordnete faselte davon, seinen Wahlkreis an die Datenautobahn dranzubringen. Mittlerweile steht ein dreimal so breiter DSLAM an der Stelle des ehemaligen KVz, und statt eines sternförmigen und hierarchischen Telefon-Ortsnetzes gibt es eine Vermaschung dieser Kästen auf der Netzebene "letzte Meile", die das Triple Play Internet in eine Vielfalt von kleinen Fläschchen abfüllen, bis hin zum POTS für Omas Wählscheibentelefon. Das "Kupfernetz" besteht also nur noch auf der letzten Meile. Dorthin kommt es per Glasfaser, und dies aus wettbewerbsrechtlichen Gründen zuweilen über Glasfaserkabel von Mitbewerbern. Der Telekom bleibt dann garnichts anderes, als das Internet gewissermaßen von fremder Glasfaser in eigenes Kupfer umzufüllen, formerly known as OPAL. Sie können dann alternativ bloß die Umsetzung erst in Deiner Waschküche vornehmen, "teilnehmerseitig" zu Dir tatsächlich auf Kupfer herauskommend, aber dann eben auf einer Glasfaserleitung des Mitbewerbers dort hin gelangend. Und wenn diese Glasfaserleitung gleichzeitig vom Glasfaserkonzessionär des Baugebietes für sich selbst und für die Telekom reserviert werden soll, entsteht der beschriebene bildlich gesagt "Interrupt-Konflikt" durch den Zank Eurer beiden Aufträge. Redundanz scheitert hier an Politik, der Unterschied zwischen Wettbewerbspolitik und Wettbewerb ist ähnlich wie zwischen Parteifreund und Freund.

Ich sehe hier also zwei mögliche Szenarien: entweder es kann (was besonders rare freie Ports voraussetzt) tatsächlich vom grauen "ich stehe hier für schnelles Internet" Kasten auf Kupfer in Euren Keller kommen - dann würde ich umsonst unken; oder (m.W. leider wahrscheinlicher) der kupferne Anschluss "entstünde" erst an Eurer Hauseinführung eines vom Mitbewerber gecharterten Glasfaserkabels (und meine Befürchtung der Selbstblockade würde zutreffen). Klingt kompliziert und ist es leider (unnötig) noch viel mehr.

Und damit tschüss für eine Weile, ich werde etwa eine Woche kaum Zeit für den Forenbesuch finden.
Reggert22.03.23 19:30
Und hat mal jemand zurück gerufen?
telekomglasfaserkabelkupfermitbewerberglasfaserleitung