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ᐅ Bohrung unterirdisch abdichten


Erstellt am: 14.06.2021 07:05

Stefan2.84 14.06.2021 07:05
Hallo zusammen,
da der Elektriker beim Bau leider das angefragte Leerrohr für die Photovoltaikanlage vergessen hat ( und ich es auch erst zu spät gemerkt habe) mussten die Kabel jetzt von außen eingeführt werden. Dafür wurde dann eine Bohrung im Keller nach außen vorgenommen. Diese liegt, wenn wieder verfüllt ist, ca. 70 cm unter dem Bodenniveau. Gebohrt wurde durch das Mauerwerk, die Bitumenschweißbahn und die Perimeterdämmung. Zur Abdichtung wurde jetzt einfach nur so schwarzes Silikon rund um das eingeführte Schutzrohr und die Perimeterdämmung geschwiert. Für mich sieht das eher nicht ausreichend aus. Wie geht man da normalerweise vor? Ich dachte jetzt daran, dort noch Dichtschlämme drumeherum zu schmieren. Oder was kann man da noch machen?
Danke und Gruß

i_b_n_a_n 14.06.2021 09:27
damit hat er ja schnell Mal den mit maximalem (Geld)Einsatz hergestellten WU Keller zerstört 😡
Es gibt dafür doch extra dichte Durchführungen die auch nachträglich eingebaut werden können.
Ein wenig PU / Kartuschendichtstoff etc. reicht da mEA nicht aus.

Du benötigst eine "Druckwasserdichte Wanddurchführung oder Hauseinführung"

Zaba12 14.06.2021 10:22
i_b_n_a_n schrieb:

damit hat er ja schnell Mal den mit maximalem (Geld)Einsatz hergestellten WU Keller zerstört 😡
Es gibt dafür doch extra dichte Durchführungen die auch nachträglich eingebaut werden können.
Ein wenig PU / Kartuschendichtstoff etc. reicht da mEA nicht aus.

Du benötigst eine "Druckwasserdichte Wanddurchführung oder Hauseinführung"
Jetzt benötigt er nix mehr. Dass das Vorgehen erst mal anders gelöst werden hätten sollen ist klar.
Es kommt drauf an wie die vor Ort Situation ist, Grundwasser, Größe Position Bohrloch, Abdichtung, Regenseite, Drainage etc.

Wenn bspw das Loch irgendwo auf unterster Kellerebene in die Dämmung gegangen ist und der WU Keller dauerhaft im Grundwasser steht, dann wirst Spaß bekommen.
Aber wenn die Bohrung oben kurz unter Pfasterhöhe in den Keller gebohrt wurde, sodass auch mit Dichtschlämme abgedichtet werden konnte, dann kann es passen und es reicht es zu beobachten.

Stefan2.84 14.06.2021 10:30
Ich mache heute Abend mal ein Foto.
Im Prinzip ist es tatsächlich knapp (0,7-1m) unter der Pflasterebene.
Es wurde im Prinzip nur ein 25mm Loch gebohrt. Da dann Schutzrohr durch und bissi Silikon drum geschmiert.

Zaba12 14.06.2021 10:38
Stefan2.84 schrieb:

Ich mache heute Abend mal ein Foto.
Im Prinzip ist es tatsächlich knapp (0,7-1m) unter der Pflasterebene.
Es wurde im Prinzip nur ein 25mm Loch gebohrt. Da dann Schutzrohr durch und bissi Silikon drum geschmiert.
Musst Du nicht. Sicherheit kann Dir keiner geben. Es hilft nur beobachten bei wochenlangen Regenereignissen wie in den letzten 6-7 Wochen.

Denn 24h lang ein Tropfen alle 10 Minuten ergibt über 48h unentdeckte Tage auch nen Wasserschaden.

Stefan2.84 14.06.2021 10:46
Da ich mehrfach, auch schriftlich, beim Photovoltaik Anbieter erwähnt habe wie wichtig mir das Thema der sachgemäßen Hauseinführung ist, werde ich hier auf Nachbesserung bestehen. Ich bin aber da nicht sicher wie man sowas nach heutigem Stand der Technik sachgemäß ausführt. Wie hätte es denn besser gemacht werden sollen?
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