ᐅ Bodenrichtwert Baugrundstück Privatverkauf bindend?
Erstellt am: 28.10.19 12:35
guckuck228.10.19 15:55
Fragt einfach den Notar, der ja eh gebraucht wird. Der wird nicht zum ersten Mal günstige Überträge oder gar Schenkungen beurkunden.
Nordlys28.10.19 16:19
Macht Euch nicht ins Hemd. Was wollen die denn tun? Gut. Schöpfen Verdacht. Dann haken sie mal nach. Dann schickst Du ihnen Überweisungsträger und sagst mit Dackelblick, mehr war nicht und ist nicht. Dann müssen sie Dir das Gegenteil erst mal beweisen. In dubio pro reo. Für ne Hausdurchsuchung, um bei Onkel Gert die 100tsd. schwarz in der ausgehöhlten Familienbibel zu finden reicht das nicht. Karsten
MikeGirsche28.10.19 16:37
Yosan schrieb:
Für wie viel will er es denn verkaufen?
Wenn der Unterschied nicht all zu groß ist, wird das Finanzamt idR einfach den Kaufpreis annehmen...sollte der Unterschied jedoch ziemlich groß sein, kann das schon anders aussehenFür deutlich weniger als Bodenrichtwert... cschiko schrieb:
Wenn es richtig rausklingt, würde er es ihnen theoretisch sogar schenken. Es geht also bei der Frage dann eher darum, welchen möglichst niedrigen Preis sie ansetzen können ohne "Probleme" zu kriegen.Ja genau das wäre die Frage. Wie viel kann man vom Bodenrichtwert abziehen ohne Probleme mit dem Finanzamt zu bekommen?Nordlys28.10.19 20:16
Dann überweise ihm 55 tsd. oder was auch immer normal wäre und er gibt es Dir zurück.
guckuck228.10.19 20:29
Was dann eine Schenkung wäre, die ggf. steuerpflichtig ist.
Lasst euch beraten.
Lasst euch beraten.
Grobmutant06.11.19 11:02
Hat sich hier noch etwas ergeben? Würde mich auch interessieren, welchen "Rabatt" ein Finanzamt akzeptiert.
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