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ᐅ Bewässerung - Wahl des richtigen Versenkregners


Erstellt am: 24.08.25 10:14

BoPaDi2427.08.25 06:51
Das klingt ja nicht so gut. Ich habe allerdings an den meisten Stellen relativ kurze Weiten. 4,60 Meter ist ca. das Weiteste. Ich glaube das wird mit Getrieberegnern schwierig.
Hattest du einen Filter vor die MP-Rotatoren geschaltet? Hattest du die druckregulierten Gehäusen?
Wäre super wenn du kurz was zu deinem Aufbau sagen könntest.

Braucht man bei den Getrieberegnern auch noch zusätzlich die Aufsteigergehäuse oder ist da alles integriert?
Coxiella27.08.25 07:49
Fuchur schrieb:

Ja, aber nur 1 Saison. Ich hatte etwa 40 Stück davon verteilt. Nach jedem Winter mussten 20-40% der Düsen gewechselt werden, weil sie sich nicht mehr drehten (auch nicht nach Reinigung und Ultraschallbad). Die Innenmechanik ist sehr fein und damit sensibel für jede noch so kleine Art von Schmutz oder Kalkablagerungen über den Winter. Ich habe inzwischen fast alle getauscht gegen JPG- und I20-Getrieberegner und fahre damit sehr gut. Lediglich bei sehr kurzen Wurfweiten oder Ersatz der Streifenregnerdüsen lässt sich das schwerer umsetzen.

Kann ich nicht nachvollziehen die schlechten Erfahrungen:
Habe 20 unterschiedliche mp rotatoren im Einsatz seit ca 5 Jahren...einen hab ich getauscht, ansonsten laufen die wie am ersten Tag.
Aber hängt vllt auch mit dem Kalkanteil im Wasser zusammen.
Die Flexibilität ist aber unschlagbar wenn du einen komplexen Garten hast, z.B. sind auch schmale Seitenstreifen oder Übergänge problemlos zu realisieren....
wiltshire27.08.25 08:05
BoPaDi24 schrieb:

Das klingt ja nicht so gut.
Das hilft über den Winter:
1. System gut entlüften
2. Versenkregner leicht offen lassen
3. Kleine Regner im Herbst abnehmen und im Frühjahr wieder anbringen

Und ja, Kalkanteil und Filter spielen eine Rolle. Regenwasser ist prima.

Mir ist Punkt 3 regelmäßig zu nervig gewesen. Daher habe ich eine Kiste Ersatzregner gehabt, sodass ich im Frühjahr ggfs auswechseln konnte. Viel mehr genervt hat mich, dass aufgrund des Pflanzenwuchses die Regner immer wieder vn irgendwelchen Blättern abgeschirmt wurden - zugegeben, eine "fleckige Dürre" entstand dadurch nicht. Da bei uns am neuen Haus keine Rasenfläche mehr ist, dafür aber viel "Wildnis"und "Wuchskraft", gehe ich nun dazu über, die Bereiche, in denen mir besonders wertvolle Pflanzen wachsen mit Tröpfchen zu versorgen und setze nur noch wenige Regner ein. Dafür finde ich das Gardenasystem recht angenehm und habe mir zwei mal je einen Kofferraum im Werksverkauf voll gepackt um nun jederzeit spontan handlungsfähig zu sein, wenn ich Lust drauf habe.
Fuchur27.08.25 20:07
BoPaDi24 schrieb:

Hattest du einen Filter vor die MP-Rotatoren geschaltet?
Nein, die Regner hängen bei mir direkt am Trinkwasser und ich habe sehr weiches Wasser. Außer mal einem Sandkörnchen waren die am Rotator angebauten Filter auch immer sauber. Rein optisch sind die defekten nicht als gebraucht oder verschmutzt erkennbar. Richtig ist aber der Hinweis, dass die kleinen Düsen mit wenig Durchlauf (z.B. schwarz) anfälliger sind als die mit höherem (z.B. blaue). Erstere musste ich jährlich immer mehr als die Hälfte tauschen.
BoPaDi24 schrieb:

Hattest du die druckregulierten Gehäusen?
Alle Regner entweder an PRS40 (2,8bar) oder PRS30 (2,1bar).
BoPaDi24 schrieb:

Braucht man bei den Getrieberegnern auch noch zusätzlich die Aufsteigergehäuse oder ist da alles integriert?
Bei den Rotatoren kauft man Gehäuse und Düse getrennt. Bei den genannten Getrieberegnern kauft man nur das Gehäuse und erhält jeweils einen vollen Satz Standarddüsen zum Einsetzen dazu. Lediglich Sonderdüsen (Kurzdüsen, Flachdüsen) kauft man extra, dort aber jeweils auch von dem Typ den kompletten Satz an Größen. Wobei sich alle Düsen runter regeln lassen durch eine Schraube, die in den Strahl gelenkt wird und diesen auffächert. So realisiere ich bei mir auch Wurfweiten von 3-4m.
Da du noch in der Planung bist, kannst du den wesentlichen Unterschied noch berücksichtigen: Rotatordüsen müssen sich komplett überlappen, d.h. jeder Regner erreicht den nächsten. Bei Getrieberegnern ist das nicht nötig, da diese auch im Nahbereich ausreichend bewässern.
BoPaDi24 schrieb:

Wäre super wenn du kurz was zu deinem Aufbau sagen könntest.
Anschluss am Trinkwasser, alle Leitungen in 32mm PE, keine Vorfilter, insgesamt 12 Kreise davon 2 Kreise Tropfbewässerung Hecke und Blumenbeet, in Summe ca. 35 Regner, Ansteuerung über KNX-Schaltaktor, vor dem Winter mit Kompressor entleert. Bei der Planung Durchfluss und Druck gemessen und danach eingerichtet. In der Praxis konnte ich mit den Rotatoren problemlos 3-4 Kreise gleichzeitig laufen lassen, jetzt mit den Getrieberegnern zumindest noch 2 gleichzeitig. Inzwischen fast komplett umgebaut auf PGJ (sehr kurze Weiten) und I-20 Edelstahl (Rest).

Da ich die Gehäuse und Düsen (natürlich auch einige neue als Reserve) nach dem Tausch rumliegen habe, kannst du die bei Bedarf auch für einen kleinen Taler bekommen.
Fuchur27.08.25 20:14
Sehr großer Vorteil der Rotatoren bei der Einrichtung ist die Möglichkeit, beide Winkelbegrenzungen auch nach Einbau noch zu korrigieren. Bei den Getrieberegnern ist der rechte Anschlag fest und lässt sich nur durch Abschrauben des Innenlebens oder Drehung des kompletten Gehäuses im Boden verändern. Deshalb muss man hier bei der Installation sofort testen und nachjustieren, so lange die Gehäuse noch nicht komplett eingegraben sind.
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