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ᐅ Bestandsimmobilie oder Bauen finanzierbar?


Erstellt am: 02.07.2020 13:00

Joedreck 03.07.2020 09:46
Angebot machen, Finanzierungsbestätigung beilegen. Wenn nicht, dann nicht, wenn doch, dann gut.
Wenn sie in deinem Fall wirklich nochmal auf euch zukommen, würde ich direkt noch 20.000€ runtergehen.

Mickykitty 03.07.2020 09:56
Joedreck schrieb:

Wenn sie in deinem Fall wirklich nochmal auf euch zukommen, würde ich direkt noch 20.000€ runtergehen.

Ja, das habe ich mir auch gedacht

Tassimat 03.07.2020 10:26
Mickykitty schrieb:

plus 46 000€ Kaufnebenkosten
[..]
abziehbares Eigenkapital 30 000€
[..]
25 000 € Nachrangdarlehen
Das passt irgendwie nicht zusammen. Ich sehe da nur 16.000€ als Nachrangdarlehen.
Ok, das Haus ist es jetzt nicht geworden, ihr habt schon abgesagt. Aber ihr für andere Bestandsimmobilien solltet ihr auch noch Renovierungskosten, Küche usw. einpreisen.

Allgemein ist euer Einkommen mehr als ausreichend für allerhand Immobilien. Erst recht, wenn euch 100m² Wohnfläche reichen solltet ihr etwas finden können.

Mickykitty 03.07.2020 10:30
Ich habe mich vertan, es waren 405 T € Kredit. Die Bank finanziert nur 380 T€, der Rest Nachrang.

Nebenkosten haben wir natürlich berücksichtigt. Es war eine Einbauküche drin und wir hätten nur neu tapezieren müssen und Laminat selbst verlegt. Das hätten wir mit 3T€ locker hinbekommen.
Muss man natürlich bei jedem Haus neu bewerten, wie viel da noch nötig ist

Altai 03.07.2020 10:34
Das Nachrangdarlehen ist nur ein extrem teurer Eigenkapitalersatz.

Ich hatte auch ein Angebot, wo so etwas Bestandteil war - angeblich wären dadurch die Zinsen des Hauptdarlehens so viel günstiger geworden, dass es sich gelohnt hätte.

Ihr habt halt tatsächlich nicht mal die Nebenkosten des Erwerbs zur Verfügung und für eine über 100% Finanzierung waren die sonstigen Konditionen doch nicht mal so schlecht.
Wenn das Haus sehr passend ist, und es nicht viele Alternativen gibt, dann macht doch wirklich an die Besitzer ein Angebot. Was habt ihr zu verlieren?

Mickykitty 03.07.2020 10:44
Die Zinsen des Hauptdarlehens waren über 2% (statt 1,4% von den vorigen Banken).

Das Haus ist für mich für den Preis (zusätzliche Zinskosten) nicht wert. Und diese 18000€ für den Makler machen mich mittlerweile nur noch wütend für so eine schlechte Leistung (weiß nicht welche Wände tragend sind, Material der Wände, kann die Baubescjreibung nicht lesen und erzählt der Gutachterin, dass das definitiv 2-fach verglaste Fenster sind, obwohl es 3fach verglaste sind - so steht es auch in den Unterlagen) bin ich nicht bereit das zu zahlen. Ich werde zukünftig alle Häuser mit 4,73% nicht in Betracht ziehen. Ein Haus ohne Makler ist hier schwierig, aber so viel muss es echt nicht sein...
Es werden auch noch andere schöne Häuser auf den Markt kommen oder wir bauen uns eins.
Eure Einschätzungen zeigen ja, dass wir grundsätzlich eine Chance haben.
nachrangdarlehennebenkostenzinsenmaklerwände