ᐅ Bei Grundstücksfinanzierung schon gesamtes Eigenkapital einbringen?
Erstellt am: 16.12.17 15:25
N
Neu-Bau-Ling
Hallo,
meine Freundin und ich haben unser Traumgrundstück gefunden sind aber mit der Planung des Hauses noch nicht soweit. Ich habe über mehrere Kreditvermittler angefragt und dabei sind folgende Möglichkeiten herausgekommen zu denen ich ein paar Fragen hätte.
Kurze Infos zum Projekt:
Grundstück: 1500qm bei 86€/qm = 129.000€
Eigenkapital: 45.000€
Gemeinsames Nettoeinkommen: 4500€
Ausgaben: 400€ Warmmiete incl Nebenkosten, sonstige Kosten (Versicherungen, Lebensmittel, usw. ca. 400€
Der Hausbau steht in 1-1,5 Jahren an. Ich habe daher variable Darlehen und Festzinsdarlehen mit kurzer Laufzeit angefragt:
Festzinsarlehen:
Bank A
Darlehenssumme: 108.000€
Zinssatz: 1,9%
Laufzeit: 1 Jahr
Tilgung: 1000€
Bank B
Darlehenssumme: 108.000€
Zinssatz: 1,4%
Laufzeit: 2 Jahr
Tilgung: 1000€
Variable Darlehen:
Bank C
Darlehenssumme: 110.000€
Zinssatz: 2,0%
Laufzeit: -
Tilgung: 1000€
Bank D
Darlehenssumme: 105.000€
Zinssatz: 2,75%
Laufzeit: -
Tilgung: 370€
Jetzt zu meinen Fragen. Ist es schlau das Eigenkapital sofort in die Finanzierung zu stecken um sich einen günstigen Zinssatz zu sichern? Ich habe bedenken das ich bei der 2. Finanzierung für den Hausbau Probleme bekommen im Bezug auf den Wert des Grundstückes. Wenn ich Pech habe berechnet die Bank den Grundstückswert nach Bodenrichtwert (67€) und dann ist mein Eigenkapital quasi verloren bzw. es wird nicht angerechnet oder ?
Welche Möglichkeiten gibt es noch die ich noch nicht beachtet habe eine sinnvolle Finanzierung durchzuführen?
Schon einmal vielen Dank für die Antworten =))
meine Freundin und ich haben unser Traumgrundstück gefunden sind aber mit der Planung des Hauses noch nicht soweit. Ich habe über mehrere Kreditvermittler angefragt und dabei sind folgende Möglichkeiten herausgekommen zu denen ich ein paar Fragen hätte.
Kurze Infos zum Projekt:
Grundstück: 1500qm bei 86€/qm = 129.000€
Eigenkapital: 45.000€
Gemeinsames Nettoeinkommen: 4500€
Ausgaben: 400€ Warmmiete incl Nebenkosten, sonstige Kosten (Versicherungen, Lebensmittel, usw. ca. 400€
Der Hausbau steht in 1-1,5 Jahren an. Ich habe daher variable Darlehen und Festzinsdarlehen mit kurzer Laufzeit angefragt:
Festzinsarlehen:
Bank A
Darlehenssumme: 108.000€
Zinssatz: 1,9%
Laufzeit: 1 Jahr
Tilgung: 1000€
Bank B
Darlehenssumme: 108.000€
Zinssatz: 1,4%
Laufzeit: 2 Jahr
Tilgung: 1000€
Variable Darlehen:
Bank C
Darlehenssumme: 110.000€
Zinssatz: 2,0%
Laufzeit: -
Tilgung: 1000€
Bank D
Darlehenssumme: 105.000€
Zinssatz: 2,75%
Laufzeit: -
Tilgung: 370€
Jetzt zu meinen Fragen. Ist es schlau das Eigenkapital sofort in die Finanzierung zu stecken um sich einen günstigen Zinssatz zu sichern? Ich habe bedenken das ich bei der 2. Finanzierung für den Hausbau Probleme bekommen im Bezug auf den Wert des Grundstückes. Wenn ich Pech habe berechnet die Bank den Grundstückswert nach Bodenrichtwert (67€) und dann ist mein Eigenkapital quasi verloren bzw. es wird nicht angerechnet oder ?
Welche Möglichkeiten gibt es noch die ich noch nicht beachtet habe eine sinnvolle Finanzierung durchzuführen?
Schon einmal vielen Dank für die Antworten =))
H
HilfeHilfe18.12.17 07:40Stivikivi schrieb:
Wenn der Bänker das sagt muss er recht haben!!bist du gefrustet weil ich dein spaßhaus nicht mehr kommentiere ? Bleib mal lieber bei deinem schichtbetrieb und dreh pillen.
Kurz zum TE
es ist immer schwer das Eigenkapital wieder beim Hausbau "auskehren" zu lassen. So das man wieder flüssiges hat.
Also...
Wir haben unser Grundstück variabel teilfinanziert (mit Grundschuldeintragung) und jetzt Anfang Dezember per Sondertilgung komplett abbezahlt.
Ein sehr großer Vorteil einer variablen Finanzierung ist und dass vergessen viele, die Sondertilgungsoption in voller Höhe zu jedem Zinsanpassungstermin.
In unserem Fall haben wir diese 2x genutzt und damit auf geliehene 55k€ genau 333€ Zinsen bezahlt.
Somit gehen wir jetzt mit dem bezahlten Grundstück in die Hausfinanzierung und haben noch 9k€ Eigenkapital über.
Was sich jedoch gerade zeigt ist, das scheinbar jede Bank ihren "internen" Beleihungsauslauf selbst rechnet. Somit kann es passieren, dass der Kaufpreis des Grundstücks dann nicht die Bewertungsgrundlage ist.
Eine Sparda scheint da sehr konservativ zu rechen (seit heute echt coole Konditionen, 1,71), eine PSD (mit noch guten 1,9%)eher weniger.
Ich kann euch Ende der Woche berichten ob, es Sinn gemacht hat fast alles an Eigenkapital ins Grundstück zu stecken. Da der Antrag bis Ende der Woche raus gehen wird.
Wir haben unser Grundstück variabel teilfinanziert (mit Grundschuldeintragung) und jetzt Anfang Dezember per Sondertilgung komplett abbezahlt.
Ein sehr großer Vorteil einer variablen Finanzierung ist und dass vergessen viele, die Sondertilgungsoption in voller Höhe zu jedem Zinsanpassungstermin.
In unserem Fall haben wir diese 2x genutzt und damit auf geliehene 55k€ genau 333€ Zinsen bezahlt.
Somit gehen wir jetzt mit dem bezahlten Grundstück in die Hausfinanzierung und haben noch 9k€ Eigenkapital über.
Was sich jedoch gerade zeigt ist, das scheinbar jede Bank ihren "internen" Beleihungsauslauf selbst rechnet. Somit kann es passieren, dass der Kaufpreis des Grundstücks dann nicht die Bewertungsgrundlage ist.
Eine Sparda scheint da sehr konservativ zu rechen (seit heute echt coole Konditionen, 1,71), eine PSD (mit noch guten 1,9%)eher weniger.
Ich kann euch Ende der Woche berichten ob, es Sinn gemacht hat fast alles an Eigenkapital ins Grundstück zu stecken. Da der Antrag bis Ende der Woche raus gehen wird.
S
Stivikivi18.12.17 19:05HilfeHilfe schrieb:
bist du gefrustet weil ich dein spaßhaus nicht mehr kommentiere ? Bleib mal lieber bei deinem schichtbetrieb und dreh pillen.
Kurz zum TE
es ist immer schwer das Eigenkapital wieder beim Hausbau "auskehren" zu lassen. So das man wieder flüssiges hat.Da hat wohl jemand echte Probleme 😀.
Habe dir sogar recht gegeben und du zickst hier rum. Solche Leute müssen echt gefrustet von ihrem Leben sein wenn Sie im Internet so pampig werden Haha.
Naja mach wie du denkst kleiner Stinkstiefel. 🙂
N
Neu-Bau-Ling20.12.17 21:19Zaba12 schrieb:
Also...
Wir haben unser Grundstück variabel teilfinanziert (mit Grundschuldeintragung) und jetzt Anfang Dezember per Sondertilgung komplett abbezahlt.
Ein sehr großer Vorteil einer variablen Finanzierung ist und dass vergessen viele, die Sondertilgungsoption in voller Höhe zu jedem Zinsanpassungstermin.
In unserem Fall haben wir diese 2x genutzt und damit auf geliehene 55k€ genau 333€ Zinsen bezahlt.
Somit gehen wir jetzt mit dem bezahlten Grundstück in die Hausfinanzierung und haben noch 9k€ Eigenkapital über.
Was sich jedoch gerade zeigt ist, das scheinbar jede Bank ihren "internen" Beleihungsauslauf selbst rechnet. Somit kann es passieren, dass der Kaufpreis des Grundstücks dann nicht die Bewertungsgrundlage ist.
Eine Sparda scheint da sehr konservativ zu rechen (seit heute echt coole Konditionen, 1,71), eine PSD (mit noch guten 1,9%)eher weniger.
Ich kann euch Ende der Woche berichten ob, es Sinn gemacht hat fast alles an Eigenkapital ins Grundstück zu stecken. Da der Antrag bis Ende der Woche raus gehen wird.Ja das hört sich doch gut an. Halt uns mal auf dem Laufenden 😉
N
Neu-Bau-Ling23.12.17 15:08Zaba12 schrieb:
Ich kann euch Ende der Woche berichten ob, es Sinn gemacht hat fast alles an Eigenkapital ins Grundstück zu stecken. Da der Antrag bis Ende der Woche raus gehen wird.Gibt es Neuigkeiten?
Der Kreditantrag ging über den Vermittler am Donnerstag raus. Da die Bank scheinbar über einen umbauten Raum-Preis von 400€ rechnet und wir drüber liegen, hat die Bank eine Tilgung von 3% zur Bedingung gemacht. Mehr wurde nicht gefordert. Wir warten jetzt auf die Zusage durch die Bank bzw. den Innendienst.
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