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ᐅ Bauweise: 36,5 cm Porenbeton oder 17,5 cm + 14 cm WDVS


Erstellt am: 01.04.2017 11:50

MaJess 01.04.2017 11:50
Hallo,

wir sind dabei uns für ein Bauunternehmen zu entscheiden. Die wichtigste Frage ist momentan für uns, wie wir unser Haus bauen sollen. Wir haben ein Angebot mit einer 36,5 cm Porenbetonwand und Putz und ein Angebot mit einer 17,5 cm Porenbetonwand und 14 cm WDVS (mineralischer Strukturputz als Oberputz, 2 mm Körnung und Sockelputz mit Buntsteinputz als Oberputz.
Wir sind in Sachen Bau sehr unerfahren und wissen nicht welche Variante besser ist.
Das Haus wird in einem ruhigen Dorf gebaut, kein Straßenlärm. Für uns ist wichtig, dass wir keine so hohen Heizkosten haben aber die Wände atmen können und keine Gefahr für Schimmelbildung entsteht.

Wir sind für jeden Tipp und Rat dankbar.

Die Heizungsanlage wäre bei Angebot 1 Gas + Solar, Angebot 2 mit Luftwasserwärmepumpe.

Liebe Grüße

11ant 01.04.2017 17:06
Dein Thema ist ein Klassiker, siehe oder (in letzterem habe ich jüngst auf Seite 10 in Beitrag Nr. 60 WDVS aus meiner Sicht "buchstabiert").

ypg 01.04.2017 17:09
Wände atmen nicht


In aller Kürze Grüsse

sven0924 01.04.2017 19:57
Gegen Schimmelbildung hilft richtiges Heizen und Lüften - optimal natürlich eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Nordlys 01.04.2017 20:48
Schimmel ist dann ein Problem, wenn sich Feuchtigkeit in Ecken sammelt, die kühler sind als die Umgebung und dort nicht trocknet. Das hat weniger mit WDVS zu tun als mit der grossen Dichtigkeit moderner Bauten. Zu ist zu. Daher sind z.B. Ecken oder Fensterlaibungen gefährdet. Lüften, oder am besten Zwangsbelüftung. RegelAir ist da das günstigste und imitiert ein altes, nicht so ganz ganz dichtes Fenster, was ja früher auch gesund war, so etwas Zugluft durch die Fenster. Bei Sturm aus Nordwest muss die Kerze flackern, das aber tut sie hinter den Dreifachglasmonstern nicht mehr.
Der Nachteil von WDVS Fassaden ist, das die schattige Nordseite, weil der Putz außen immer kühler ist als innen, beschlägt und gern vermoost. Porenbeton plus Putz ohne Styropor soll, ich betone soll, da weniger anfällig sein. Ob es Stimmt?
Ein echter Nachteil ist die Dünnhäutigkeit. Etwas Putz, dann kommt erst mal Styropor, dann erst Stein. Und man schraubt ja auch gern mal was an die Außenwand. Briefkasten. Schlauchhalter, Lampe, das ist bei einer monolithischen Fassade viel einfacher. Meine Wahl war daher, da verklinkern zu teuer kam, Ytong dick plus Putz ohne Styropor, dazu zwangsbelüftete Fenster, Verzicht auf blower door Test, ich will kein dichtes Haus. Wenn ich die 50,- Euro mehr an Gas nicht über habe, kann ich mir das Ganze Ding nicht leisten. Meine Meinung. Karsten

bluminger 01.04.2017 21:13
Ist das nicht ein Widerspruch? Gedämmte Wand und dann quasi dauerhaft geöffnete Fenster? Ersteres macht damit eigentlich wenig Sinn mehr...
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