ᐅ Bauvorhaben für Eigenheim realistisch?
Erstellt am: 16.01.2016 10:35
Paul86 16.01.2016 10:35
Hallo Leute,
mein Freundin (26) und ich (30) haben den Wunsch uns ein Eigenheim zu bauen. Ich wollte hier mal nachhören ob ihr es für realistisch haltet.
Eckdaten zu uns:
Sie 26 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentlicher Dienst, Einkommen 1.500 € netto
Ich 30 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentliche Dienst, Einkommen 2.500 € netto
Beide 13. Gehalt (95 %), damit rechnen wir aber nicht.
Unser Einkommen wird in den nächsten Jahren garantiert steigen:
Eckdaten für 2018:
Ich 3.000 € netto
Sie 1.700 € netto (allerdings Kinderwunsch in 2018 zu berücksichtigen)
Also zusammengefasst Stand heute:
Einkommen: 4.000 €
Eigenkapital: 30.000 €
Grundstück vorhanden: 20.000 €
Unsere Ausgabensituation stellt sich momentan wie folgt dar:
Rate Auto 1 (bis Feb 2018) 280 €
Rate Auto 2 (bis Feb 2020) 170 €
Benzin
mein Freundin (26) und ich (30) haben den Wunsch uns ein Eigenheim zu bauen. Ich wollte hier mal nachhören ob ihr es für realistisch haltet.
Eckdaten zu uns:
Sie 26 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentlicher Dienst, Einkommen 1.500 € netto
Ich 30 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentliche Dienst, Einkommen 2.500 € netto
Beide 13. Gehalt (95 %), damit rechnen wir aber nicht.
Unser Einkommen wird in den nächsten Jahren garantiert steigen:
Eckdaten für 2018:
Ich 3.000 € netto
Sie 1.700 € netto (allerdings Kinderwunsch in 2018 zu berücksichtigen)
Also zusammengefasst Stand heute:
Einkommen: 4.000 €
Eigenkapital: 30.000 €
Grundstück vorhanden: 20.000 €
Unsere Ausgabensituation stellt sich momentan wie folgt dar:
Rate Auto 1 (bis Feb 2018) 280 €
Rate Auto 2 (bis Feb 2020) 170 €
Benzin
Legurit 16.01.2016 10:39
Kommt sehr stark auf die Art des Eigenheims an... wo baut ihr denn? 20 T€ für ein Grundstück klingt sehr klein und sehr dörflich.
sirhc 16.01.2016 10:54
2 Paare im Freundeskreis mussten schon die Erfahrung machen, dass die Banken wenig interessiert waren, weil sie jeweils 2 finanzierte Autos an der Backe hatten. Das Einkommen liegt dabei sicher unter eurem, aber insgesamt lag deswegen das von der Bank gesetzte Limit so niedrig, dass sich keine Immobilie finanzieren ließ. Da ist bei euch Geld gebunden, das schon (fast) eine halbe monatliche Hausrate bedeuten würde.
Paul86 16.01.2016 11:03
Ausversehen zu früh abgeschickt.. Hier nochmal der komplette Text:
Hallo Leute,
mein Freundin (26) und ich (30) haben den Wunsch uns ein Eigenheim zu bauen. Ich wollte hier mal nachhören ob ihr es für realistisch haltet.
Eckdaten zu uns:
Sie 26 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentlicher Dienst, Einkommen 1.500 € netto
Ich 30 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentliche Dienst, Einkommen 2.500 € netto
Beide 13. Gehalt (95 %), damit rechnen wir aber nicht.
Unser Einkommen wird in den nächsten Jahren garantiert steigen:
Eckdaten für 2018:
Ich 3.000 € netto
Sie 1.700 € netto (allerdings Kinderwunsch in 2018 zu berücksichtigen)
Also zusammengefasst Stand heute:
Einkommen: 4.000 €
Eigenkapital: 30.000 €
Grundstück vorhanden: 20.000 €
Unsere Ausgabensituation stellt sich momentan wie folgt dar:
Rate Auto 1 (bis Feb 2018) 280 €
Rate Auto 2 (bis Feb 2020) 170 €
Benzin 350 €
Versicherung Autos 140 €
Steuern Autos 40 €
Kalkulation Abnutzung Autos 150 €
Handy 70 €
Hund (Futter, Kalkulation Tierarzt etc..) 100 €
Versicherungen (Haftpflicht, BU) 80 €
Sonstiges 70 €
Lebensmittel 400 €
Freizeit 400 €
Miete sowie Strom, Wasser, Gas etc.. fallen für uns momentan nicht an.
Somit haben wir momentan monatliche Ausgaben in Höhe von ca. 2.300 €. Überschuss im Monat 1.700 €.
Unser Bauvorhaben soll folgendermaßen ausehen:
Einfamilienhaus ohne Keller inkl. Baunebenkosten, 160 qm², Grundstück vorhanden (s.o.) 270.000 €
Für Küche, Außenanlage, Carport etc. kalkulieren wir ca. 30.000 € ein.
Also insgesamt 300.000 €
Denkt ihr unser Bauvorhaben ist realistisch? Bekommen wir eine Finanzierung? Haben wir etwas übersehen?
Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Danke!
P.S. Das Grundstück kommt aus der Familie. Das Grundstück ist 1100 qm² groß. Der geringere Preis kommt zustande da der vordere Bereich einen Bodenrichtwert von ca. 30 €/qm² hat und der hintere nurnoch 0,40 Cent/qm².
Hallo Leute,
mein Freundin (26) und ich (30) haben den Wunsch uns ein Eigenheim zu bauen. Ich wollte hier mal nachhören ob ihr es für realistisch haltet.
Eckdaten zu uns:
Sie 26 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentlicher Dienst, Einkommen 1.500 € netto
Ich 30 Jahre, unbefristeter Vertrag, öffentliche Dienst, Einkommen 2.500 € netto
Beide 13. Gehalt (95 %), damit rechnen wir aber nicht.
Unser Einkommen wird in den nächsten Jahren garantiert steigen:
Eckdaten für 2018:
Ich 3.000 € netto
Sie 1.700 € netto (allerdings Kinderwunsch in 2018 zu berücksichtigen)
Also zusammengefasst Stand heute:
Einkommen: 4.000 €
Eigenkapital: 30.000 €
Grundstück vorhanden: 20.000 €
Unsere Ausgabensituation stellt sich momentan wie folgt dar:
Rate Auto 1 (bis Feb 2018) 280 €
Rate Auto 2 (bis Feb 2020) 170 €
Benzin 350 €
Versicherung Autos 140 €
Steuern Autos 40 €
Kalkulation Abnutzung Autos 150 €
Handy 70 €
Hund (Futter, Kalkulation Tierarzt etc..) 100 €
Versicherungen (Haftpflicht, BU) 80 €
Sonstiges 70 €
Lebensmittel 400 €
Freizeit 400 €
Miete sowie Strom, Wasser, Gas etc.. fallen für uns momentan nicht an.
Somit haben wir momentan monatliche Ausgaben in Höhe von ca. 2.300 €. Überschuss im Monat 1.700 €.
Unser Bauvorhaben soll folgendermaßen ausehen:
Einfamilienhaus ohne Keller inkl. Baunebenkosten, 160 qm², Grundstück vorhanden (s.o.) 270.000 €
Für Küche, Außenanlage, Carport etc. kalkulieren wir ca. 30.000 € ein.
Also insgesamt 300.000 €
Denkt ihr unser Bauvorhaben ist realistisch? Bekommen wir eine Finanzierung? Haben wir etwas übersehen?
Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Danke!
P.S. Das Grundstück kommt aus der Familie. Das Grundstück ist 1100 qm² groß. Der geringere Preis kommt zustande da der vordere Bereich einen Bodenrichtwert von ca. 30 €/qm² hat und der hintere nurnoch 0,40 Cent/qm².
MaJu2016 16.01.2016 11:17
Warum geht ihr nicht zur Bank und fragt nach einer FInanzierung??? Ihr werdet dann schon eine Antwort bekommen, sowie die Summe X.
Die Aussagen hier sind ja nicht verbindlich.....
Die Aussagen hier sind ja nicht verbindlich.....
netjockey 16.01.2016 11:23
Meine Empfehlung:
Nochmal 3 Jahre warten und sparen.
- dann sind 36x1700 EUR mehr Eigenkapital da.
- Rate Auto 1 fällt weg (und sollte auch nicht durch eine neue Rate ersetzt werden)
- Familienplanung ist weiter
Nochmal 3 Jahre warten und sparen.
- dann sind 36x1700 EUR mehr Eigenkapital da.
- Rate Auto 1 fällt weg (und sollte auch nicht durch eine neue Rate ersetzt werden)
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