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ᐅ Bauvorhaben finanzieren - Genügend Eigenkapital?


Erstellt am: 20.03.21 14:26

Yaso2.022.03.21 08:45
Hausbautraum20 schrieb:

Meine Frau hat von den Eltern sehr viel Dank bekommen

Ich möchte auch nicht alle über einen Kamm scheren und ich wünschte, wir hätten solch eine engagierte Lehrerin wie deine Frau!

Nichtsdestotrotz war die Situation natürlich für alle neu und keiner war darauf vorbereitet.

Den „Vorwurf“ den ich unserer Lehrerschaft mache ist, dass man sich quasi komplett rausgezogen hat und wohl irgendwie auf ein Wunder gehofft hat.
Zaba12 schrieb:

Viel interessanter ist dann doch die Frage, wieviel wird die CoronaGeneration nachholen müssen. Immerhin reden wir hier von 1,5 Jahren wo Wissen nur unzureichend vermittelt wurde. Das mag für 1er und 2er Schüler ggf. nicht so tragisch sein ( wobei ich jetzt hier auch zweifle, dass die 1er oder 2er die

Doch, auch die müssen jetzt sehen, wo sie bleiben.

Ich habe lange überlegt, wie ich die „Gymnasial Empfehlung“ bewerten und berücksichtigen soll..
exto179122.03.21 08:50
- wie kann man nur so arm dran sein, wenn man sein Leben über's Gehalt definiert? 😀 Also da lief wohl in deiner Erziehung tatsächlich etwas falsch...

50h die Woche würde ich nicht mal für 20k arbeiten wollen...

die schlimmsten Menschen die auf die Frage: "Und, was machst du denn so?" antworten mit: "Ich arbeite als ...."

Aber naja.. ich finde es gibt mehr im Leben.
Winniefred22.03.21 09:08
Zaba12 schrieb:

Ich will jetzt hier niemanden von beiden Zuspruch geben aber mit 2 Grundschulkindern hat sich das Lehrpersonal in der Grundschule zumindest im ersten Lockdown nicht mit Ruhm bekleckert und das ist noch sehr höflich gemeint. Es ist praktisch nichts passiert außer das 1x die Woche Arbeitsblätter per E-Mail verschickt wurden. Es fand praktisch keine Kommunikation seitens der Lehrkräfte statt, weder zu den Schülern um Themen zu erklären und Hilfestellung zu geben oder Hausaufgaben zu korrigieren. Das ging quasi von März bis zum Ende der Sommerferien im September.

Genau so lief es hier auch. Aufgaben per Mail 1x pro Woche, sonst gar nix. Und ich meine wirklich überhaupt nichts! Im 2. Lockdown auch vorerst mal so, dann kam später immerhin 1-2x pro Woche eine kleine Videokonferenz mit der Klassenlehrerin hinzu und zum Ende des 2. Lockdowns sogar 2-3 Stunden pro Woche (!) online. Mehr kam zu keinem Zeitpunkt und ich möchte behaupten, dass sich da keiner überarbeitet hat. Ich kenne aber auch Lehrer, die sich extrem reingehangen haben.
Wir saßen jeden Nachmittag an den Schulaufgaben und auch oft am Wochenende, weil meine Kinder (Gott sei Dank!!) in die Notbetreuung durften, weil ich im medizinischen Bereich arbeite, aber in der Schule waren keine Lehrer anwesend (auch das war nicht in allen Schulen so, in manchen waren zumindest zeitweise Lehrer da) und somit haben die Kinder dort nix gemacht. Es gab zwar eine Lernzeit, aber ohne Anleitung und große Hilfe, was für Grundschüler so eben nicht funktioniert. Also musste das später noch nachgeholt werden.
Und jetzt machen die 100 pro bald wieder die Schulen dicht, wir freuen uns schon drauf. Und dabei sind wir schon extrem privilegiert, weil wir eben Anspruch auf Notbetreuung haben....will mir gar nicht ausmalen wie es den ganzen Eltern geht, die normal arbeiten und gleichzeitig die Betreuung jonglieren müssen und nebenbei noch beschulen.
chand198622.03.21 09:17
Also hier wurde der Stundenplan voll über ViKos abgebildet. Die nicht abgebundenen Schüler wurden/werden telefonisch/postalisch versorgt.

Jetzt im Hybridunterricht müssen Stunden teils gedoppelt werden.

Die Dokumentationspflicht der Quartalsnoten besteht trotz völliger Unsinnigkeit.

Bearbeitete Aufgaben müssen in viel größerem Umfang mit Feedback bedacht werden als in Präsenz, weil jeder Schüler eine schriftliche Notiz bekommt.

Sitze in NRW und rede von Gesamtschulen im Umkreis, die ich kenne.
HilfeHilfe22.03.21 10:37
Winniefred schrieb:

Genau so lief es hier auch. Aufgaben per Mail 1x pro Woche, sonst gar nix. Und ich meine wirklich überhaupt nichts! Im 2. Lockdown auch vorerst mal so, dann kam später immerhin 1-2x pro Woche eine kleine Videokonferenz mit der Klassenlehrerin hinzu und zum Ende des 2. Lockdowns sogar 2-3 Stunden pro Woche (!) online. Mehr kam zu keinem Zeitpunkt und ich möchte behaupten, dass sich da keiner überarbeitet hat. Ich kenne aber auch Lehrer, die sich extrem reingehangen haben.
Wir saßen jeden Nachmittag an den Schulaufgaben und auch oft am Wochenende, weil meine Kinder (Gott sei Dank!!) in die Notbetreuung durften, weil ich im medizinischen Bereich arbeite, aber in der Schule waren keine Lehrer anwesend (auch das war nicht in allen Schulen so, in manchen waren zumindest zeitweise Lehrer da) und somit haben die Kinder dort nix gemacht. Es gab zwar eine Lernzeit, aber ohne Anleitung und große Hilfe, was für Grundschüler so eben nicht funktioniert. Also musste das später noch nachgeholt werden.
Und jetzt machen die 100 pro bald wieder die Schulen dicht, wir freuen uns schon drauf. Und dabei sind wir schon extrem privilegiert, weil wir eben Anspruch auf Notbetreuung haben....will mir gar nicht ausmalen wie es den ganzen Eltern geht, die normal arbeiten und gleichzeitig die Betreuung jonglieren müssen und nebenbei noch beschulen.
Danke deckt sich mit uns
rick201822.03.21 10:42
Ist wohl nicht wirklich homogen. Meine Frau hat auch einen deutlichen Mehraufwand. Deckt sich mit den Aussagen von . Zusätzlich ist sie auch in der Lehrerausbildung und Lehrerweiterbildung tätig. Hier war es einfacher da dort schon immer mehr digital lief.
Lehrer die früher schon nicht motiviert waren haben wohl nur Aufgaben gescannt und verteilt. Lehrer mit Anspruch versuchen alle Medien zu nutzen um einen qualitativen Unterricht zu ermöglichen.
Das Problem ist nicht neu wurde aber durch Corona verschlimmert und offensichtlicher.
anspruch