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ᐅ Bauvorhaben finanzieren - Genügend Eigenkapital?


Erstellt am: 20.03.21 14:26

chand198602.04.21 11:08
Zaba12 schrieb:

Die Ausbildung der o.g. Fähigkeiten kann nur im 3-Klang erfolgen -> Schule, Elternhaus und vorhandenes „Potenzial“ des Kindes. Je weniger eines der 3 ausgeprägte ist, desto mehr müssen die anderen 2 ausgleichen (mMn).
Richtig.
Bloß: Die Schule hat sich wenig verändert, trotz aller Reformideen. Trotzdem gibt es den großen Downswing dieser Fähigkeiten.
Analyse?
pagoni202002.04.21 11:11
chand1986 schrieb:

Zusatz zu oben:
@pagoni2020 Beitrag beschreibt einen Klassiker, der allerdings auf der anderen Seiten, den Bildungshaushalten gerne auftaucht.
Ich habe noch nicht genau verstanden, wieso das mit steigendem Trend auftaucht (also, die völlig unkritische Haltung dem eigenen Nachwuchs gegenüber), glaube aber, dass es das im Kern schon immer gab.
Stimmt, das findet sich überwiegend in "Bildungshaushalten". Am Schlimmsten fand ich es vor einigen Jahren an der teuren Privatschule und meist taten mir die Kids dabei leid, welche die gefühlten Defizite ihrer Eltern ausgleich sollten. Ich erlebe es auch in der Verwandtschaft, dass Eltern sich geradezu wund reden über die Zukunft ihrer Zöglinge, während diese im Nebenraum sitzen. Das Leben der Kids ist schon durchgeplant, ausgerichtet daran, was man selbst im eigenen Leben verbockt hat. Traurig....
Die Blindheit ggü. den eigenen Kindern hat mMn extrem zugenommen, was wohl oft als Elternliebe gedeutet wird. Das Kind braucht aber konstruktive und freundliche Kritik und wir genauso. Lernt es dies nicht wird es schwer damit umgehen können, wenn es im Leben dann plötzlich damit zu tun hat und schnell frustriert sein. Aus meiner Kindheit/Jugend kenne ich das so nicht, auch nicht vom Freunden, da war es eher auch mal ungerecht. Dennoch waren unsere Eltern absolut loyal zu uns.....aber eben nicht blind.
chand1986 schrieb:

a) Kinder werden zum einzigen echten Sinnstifter des eigenen Lebens und somit sakrosankt.
....des eigenen, vlt. etwas leerer gewordenen Lebens. Das sollten Kinder nicht leisten müssen
chand1986 schrieb:

Geld ranschaffen und verkonsumieren stiftet halt keine langfristige Lebenszufriedenheit.
Frei nach Eckart Tolle......
chand1986 schrieb:

Es ist leichter und fühlt sich sogar angebracht an, Lehrer nicht zu ernst zu nehmen und in Hinsicht auf den eigenen (sakrosankt gemachten) Nachwuchs zu misstrauen.
Was doch Jeder selbst als gaga entlarven könnte, denn wie oft haben wir denn unsere Eltern angelogen ? Wie kann ich nur glauben, dass mein Kind mir immer die absolute Wahrheit erzählt......das wäre doch völlig unmenschlich, also warum glaube ich das bzw. wünsch mir das so sehr als Eltern?
bra-tak schrieb:

Es müssen ja zwingend Akademiker aus den Sprösslingen werden.
....die sich dann mit 35 alle wiedersehen in der psychomatischen Klinik......übrigens, so weit ich weiß hat Deutschland die diesbezüglich größte Klinikdichte weltweit......aber auch da sind es immer die Anderen, die davon betroffen sind. Es geht darum, Sinn zu finden im Tun. leider ist das inzwischen uncool geworden und ich lese nur von 60,70,80k Einkommen, nie davon, wie wohl sich der Mensch mit etwas fühlt, egal was es kostet.
mein voriger Satz war nicht bissig gemeint, wirklich nicht aber gerade das "Tanzen, Klatschen, Singen" im übertragenen Sinne ist überaus wichtig für junge und alte Menschen und kommt heutzutage viel zu wenig zum Tragen. Leider hat es zu wenig Bedeutung heutzutage, was man auch im aktuellen Umgang mit der Kunstbranche sieht. Was würde man als Eltern sagen, wenn der Sohn sagt, er möchte Tänzer werden oder die Tochter Sängerin.......
Zaba1202.04.21 11:12
chand1986 schrieb:



Ja. Die Fähigkeit, viel Geld zu verdienen, weil man was studiert hat wird gleichgesetzt mit “es gut haben” “ein erfülltes Leben” haben.

Warum: Weil wir den Menschen nach seiner Fähigkeit zu konsumieren bewerten.

Ist jetzt meine Meinung, kein Argument.
Ich persönlich bin der Meinung, das eine gute Ausbildung mit der Möglichkeit einer zukünftigen Selbständigkeit inkl. Mitarbeitern und dem Aufbau eines kleinen Betriebs, weitaus mehr Zufriedenheit verschafft. Das sage ich als Akademiker aus einer Arbeiterfamilien kommend.
chand198602.04.21 11:21


Mir sehr sympathische Einstellung.

Dann ab auf die Montessori Schulen mit den Kindern, da ist das in der Struktur angelegt ;-)
pagoni202002.04.21 12:41
chand1986 schrieb:


Mir sehr sympathische Einstellung.
Dann ab auf die Montessori Schulen mit den Kindern, da ist das in der Struktur angelegt ;-)
So ist es !
Zaba12 schrieb:

Ich persönlich bin der Meinung, das eine gute Ausbildung mit der Möglichkeit einer zukünftigen Selbständigkeit inkl. Mitarbeitern und dem Aufbau eines kleinen Betriebs, weitaus mehr Zufriedenheit verschafft. Das sage ich als Akademiker aus einer Arbeiterfamilien kommend.
Auf jeden Fall.
Wobei es nicht gleich wieder ein neues Erfolgsmodell nur eben auf der anderen Seite sein müsste, also gleich wieder gleich einen "eigenen Betrieb", "eigene Mitarbeiter" als Ziel und nicht gleich wieder nur an "Häuptlingsfunktion" beim eigenen Nachwuchs denken. Warum ist es heutzutage nicht mehr genug, ein ganz "Normaler" zu sein, also ein zufriedener Indianer ?
Meine Kids hatten nach der Schule Null Ahnung, wie es weitergehen soll, gefühlt herrschte ein Überangebot, in dem sie versunken sind. Der Beste der Schule hielt eine eigentlich traurige Rede, denn er wusste nicht, was er nun machen sollte mit seinen vielen Einsen. So ging es Vielen also haben sie Tipps der zielstrebigen Eltern aufgesogen; so auch Meiner.
Ich wollt nur eine Idee geben und etwas helfen, ganz vorsichtig, dennoch hat er sich danach gerichtet, um nach einem Jahr festzustellen, dass es der absolut falsche Weg war. Zumindest das hatte er damit ausgeschlossen aber mir war klar geworden, dass ich künftig die Klappe zu halten habe und die Unsicherheit meiner Kids aushalten muss, da ich selbst doch wirklich Null Ahnung habe, wie deren Leben sein soll oder einmal sein wird.
Nach einigem Hin und Her macht jetzt jeder das, was er sich für sich ausgesucht hat, Tipps habe ich nie wieder gegeben, das klappt ja bei mir selbst nichteinmal. Ich möchte zufriedene Kinder haben, wie sie das erreichen ist mir völlig wurscht. Am Besten sogar ohne zwingend hohe Bezahlung, denn dann ist es am Sichersten, dass tatsächlich nach Sinn gewählt wurde und nicht nach Euro.
majuhenema05.04.21 10:44
Zaba12 schrieb:

...und genau deswegen hat der Kleine ja tanzen, singen und klatschen als Dauerhausaufgabe. Das ist jetzt nicht abfällig gemeint, aber genau das ist leider auch die Rechtfertigung des Lehrers in der 2. Klasse. Wir können ja dem Kleinen wenn uns der Stoff zu einfach erscheint Zusatzaufgaben geben. Wunderbar....

Wie sehen die "tanzen, singen und klatschen" Homeschooling und Hausaufgaben konkret aus? Das Zerlegen von Wörtern in Sprechsilben durch Klatschen ist übrigens eine basale Vorläuferfähigkeit, die du als Papa in den ersten Jahren nicht hoch genug würdigen kannst, von Nicht-Pädagogen aber schnell als "Idiotenaufgabe" abgestempelt wird. Das sind dann auch oft die Kinder, die in der dritten und vierten ganz andere Probleme bekommen. Gib doch bitte mal ein paar konkrete Beispiele für die verschwendetete Zeit deines Kleinen.