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ᐅ Bauvorhaben finanzieren - Genügend Eigenkapital?


Erstellt am: 20.03.21 14:26

WilderSueden27.03.21 18:48
BiffBiff schrieb:

Die Schulen werden geschlossen, um Kontakte zu vermeiden. Dann gibt es Lerngruppen mit 3-4 Kindern? Hmm... da würde ich auch eine Warnung aussprechen.
3 Kinder die fest zusammen lernen sind deutlich weniger Kontakte als 30 Kinder in einem Klassenzimmer. Die dann vielleicht für Französisch und Latein noch mit der Parallelklasse gemischt werden weil ein Teil Französisch und der andere Latein nimmt 😉
Fakt ist doch dass viele Eltern es kaum schaffen neben einem Vollzeitjob noch Kinder zu Hause zu unterrichten. Entsprechend werden die Kinder dann in die Notbetreuung geschickt. Ich kenne genau eine Familie die ihre Kinder diesen Winter nicht in die Notbetreuung geschickt hat und bei denen ist die Mutter Hausfrau. Alle anderen sind doppelt berufstätig und erfüllen damit die Voraussetzung für Notbetreuung...
Aber wenn am Ende drei Viertel der Kinder in der Notbetreuung sind kann man auch gleich die Schule offen lassen
BiffBiff27.03.21 19:52
Woher weißt du denn das 3/4 der Klassen in der Notbetreuung sind? Das scheint mir arg übertrieben.
chand198627.03.21 19:57
Ist auch übertrieben. Zumal Notbetreuung eine andere Verteilung = geringere Dichte bedeutet.
Was fehlt, ist Planbarkeit und Konstanz, damit Routinen etabliert werden können. Alle drei Wochen neue Beschlusslage mit neuen Anforderungen killt jede Effizienz eines Unterrichts.
WilderSueden28.03.21 19:15
BiffBiff schrieb:

Woher weißt du denn das 3/4 der Klassen in der Notbetreuung sind? Das scheint mir arg übertrieben.
Wurde so mal im SWR berichtet. Meine Stichprobe liegt da definitiv drüber. Eine Bekannte die im Kindergarten arbeitet hatte auch ziemlich volle Gruppen. Wobei da sicherlich ein Unterschied nach Alter ist, je älter die Kinder desto weniger Notbetreuung. Fakt ist aber: die Notbetreuungen sind viel mehr als nur echte Notfälle. Am Ende sind diejenigen die Dummen die ihre Kinder zu Hause betreuen und dafür im Beruf kürzer treten.
BiffBiff28.03.21 23:00
WilderSueden schrieb:

Wurde so mal im SWR berichtet. Meine Stichprobe liegt da definitiv drüber. Eine Bekannte die im Kindergarten arbeitet hatte auch ziemlich volle Gruppen. Wobei da sicherlich ein Unterschied nach Alter ist, je älter die Kinder desto weniger Notbetreuung. Fakt ist aber: die Notbetreuungen sind viel mehr als nur echte Notfälle. Am Ende sind diejenigen die Dummen die ihre Kinder zu Hause betreuen und dafür im Beruf kürzer treten.
Quelle swr:
Die Gewerkschaft Verdi schätzt die durchschnittliche Belegung der Kitas in Baden-Württemberg derzeit auf 40 Prozent.

Ich zweifel deine 75% doch sehr an. Meine "Stichprobe" liegt bei max. 3 von 200 Schülern.
Evolith29.03.21 11:33
HilfeHilfe schrieb:

Leute warum Kamera ?? Laptop und oder pc hat jeder . Die Investitionen ggfl Handy Ständer kostet 20€ . Ich krieg Equipment gestellt ( Laptop Kabel Handy ) funklose Maus , 2 Kabel oder schwenkbare Lampe habe ich selbst gekauft . Warum ? Die 40€ spare ich locker an Benzin . L

Glaube mir, ich manage mit 5 Kollegen in einem großen Unternehmen die IT. Nein bei weitem nicht jeder hat einen PC/Laptop und wenn, dann möchte man vor Nostalgie heulen, weil sie an W95 und älter erinnern. Sicher haben sich die Kollegen ihre Sonderwünsche bezüglich Maus, Tastatur oder Lampe im HO selbst erfüllt. Aber das Grundequipment muss der AG liefern. Allein schon deswegen, damit alles auf dem gleichen Stand ist bezüglich Sicherheit und Support. (FunFact: jedem den privaten Monitor als Dualmonitor einzurichten per Teams grenzt an Selbstverletzung).
Jetzt brechen wir das mal auf die Lehrer runter: Jeder Lehrer hat sein eigenes technisches Zeug stehen, mit dem er Teams und Co zum laufen bekommen muss. Von Windows7+ bis Linux/Apple ist alles dabei. Jetzt sitzt der IT-Verantwortliche (Elternteil/Lehrer) der Schule da und soll das koordinieren. Du hast keine Chance, das auch nur ansatzweise zufriedenstellend zu bewerkstelligen. Dazu kommt, dass wir viele Lehrer höheren Semesters haben. Da wird es schon eine Herausforderung denen zu erklären, wie sie Software installieren. Also brauchst du unheimlich lange, um sie digital arbeitsfähig zu machen. Du kannst aber auch nicht verlangen, dass die das selbst übernehmen. Viele sind da so abgehängt, dass es sie völlig überfordert. Da hilft auch Google und ein YT-Video nicht.
Die Schüler sind da das kleinere Problem. Bei denen hapert es dann schlicht an der Infrastruktur.

Zur "IT-Dummheit": Meine Schwiegermutter hatte vor Jahren mal den kompletten Desktop mit leeren Ordnern gepflastert. Waruuum???? Weil sie nicht wusste, dass man die umbenennen konnte und sie einen Ordner gerne speziell benamen wollte, sich aber ständig verschrieb. Ob sie die leeren Ordner einfach so löschen konnte, wusste sie auch nicht so recht, traute sich auch nicht, es einfach zu probieren.