Hallo zusammen,
ich habe bereits gesucht aber nichts gefunden was mir hilft.
Ich werde für den Bau, Baustrom und Bauwasser benötigen, allerdings stelle ich mir die Frage ob ich es selbst organisiere oder über eine Pauschale vom Bauunternehmen machen lasse. Die wollen pauschal 2500€ für Baustromkasten (Anlieferung, Anschluss und Beauftragung sowie der Verbrauch bis zur Fertigstellung des Hausanschlusses) in der Pauschale ist ebenfalls Bauwasser enthalten also Rohr und Verbrauch. Es wird Massiv mit Keller gebaut !
Lohnt es sich das selbst zu organisieren ? Folgende Fakten habe ich bereits:
Baustrom
Vielen Dank im Voraus.
ich habe bereits gesucht aber nichts gefunden was mir hilft.
Ich werde für den Bau, Baustrom und Bauwasser benötigen, allerdings stelle ich mir die Frage ob ich es selbst organisiere oder über eine Pauschale vom Bauunternehmen machen lasse. Die wollen pauschal 2500€ für Baustromkasten (Anlieferung, Anschluss und Beauftragung sowie der Verbrauch bis zur Fertigstellung des Hausanschlusses) in der Pauschale ist ebenfalls Bauwasser enthalten also Rohr und Verbrauch. Es wird Massiv mit Keller gebaut !
Lohnt es sich das selbst zu organisieren ? Folgende Fakten habe ich bereits:
Baustrom
- 250€ Kaution für den Zähler, dieser wird von der Stadtwerke gestellt
- ca.5€ / Monat für den Zähler
- 163,50 € Anschlusskosten der Stadtwerke
- Stromkabel liegt aktuell schon auf dem Grundstück nur im Boden verbuddelt.
- 2,57€ pro Tag für das Rohr
- 1,90€/m³ Verbrauch
- 600€ Kaution für den Hydranten
Vielen Dank im Voraus.
Sebastian79 schrieb:
Vor allem bei den derzeitigen Temperaturen ist der Heizstab kaum notwendigDu meinst die 0°C der letzten Tage? S
Sebastian7928.04.16 09:12Genau, ist ja nichts - Auslegungstemperatur ist ja meist -10/-12.
D
DragonyxXL28.04.16 09:24Sebastian79 schrieb:
Ist Unsinn, läuft über beide Medien.Zum reinen Vergnügen wird das ja keiner zur Regel machen. Und dass die Wärmepumpenhersteller oder die Sondenproduzenten nen geheimes Abkommen mit den Stromanbietern haben würde ich auch erst mal ausschließen.Die Argumentation, dass bei der Estrichtrocknung eine erheblich größere Heizlast herrscht, als beim Standardbetrieb erscheint mir plausibel. Dass bei dieser enormen Last über mehrere Wochen hinweg die Sonden und das umgebende Erdreich einfriert, würde mich nicht verwundern. Das bei diesem Gefrierbrand etwas kaputt gehen könnte, ist wohl nicht auszuschließen.
Standarbetrieb ist ja in etwa: Zuerst kann die Heizung nach einem warmen Sommer über Monate hinweg vom aufgeheizten Haus und Boden zehren. Dann muss anschließend nur noch die Energie zugeführt werden, die täglich verloren geht. Dabei würde ich (ohne jegliche Kenntnisse) schätzen, dass der Standardbetrieb nur 20-30% der Leistung benötigt im Vergleich zur Estrichtrocknung.
Gibts hier jemand der das fachlich beurteilen kann?
B
Bauexperte28.04.16 09:30DragonyxXL schrieb:
Hierzu habe ich von der Erdwärmesondenfirma erfahren, dass die Estrichtrocknung grundsätzlich nicht über die Wärmepumpe/Sonden erfolgen darf (die Sonden könnten aufgrund der hohen Belastung beschädigt werden), sondern nur über den Heizstab.**Grundsätzlich besteht durch den dauerhaftenhohen Wärmeentzug während einer Estrichtrocknung die Gefahr einer Vereisung des Erdreichs, welches sich auch über den Sommer nicht mehr regenerieren kann, was möglicherweise bis zur vorübergehenden Unbrauchbarkeit von Erdwärmekollektor / Erdwärmesonde führt.Unsere BU arbeiten sämtlich - wo eine Wärmepumpe als Wärmeerzeuger verbaut wurde - mit mobilen Heizgeräten und gehen damit kein Gewährleistungsrisiko ein.
**Quelle: weil ich es nicht so formulieren kann, habe ich mir den Satz bei Wolf® "Hinweise zur Estrichtrocknung" entliehen.
Grüße, Bauexperte
S
Sebastian7928.04.16 09:31Ein Estrichtrocknungsprogramm läuft richtig ausgeführt nicht wochenlang auf voller Power - und es ist immer noch eine Kombination aus beiden Medien.
Und ich sagte, man soll die Sondentemperaturen im Auge behalten - es gibt auch keine Regel, dass man das nicht darf.
Und ich sagte, man soll die Sondentemperaturen im Auge behalten - es gibt auch keine Regel, dass man das nicht darf.
D
DragonyxXL28.04.16 09:44Sebastian79 schrieb:
Und ich sagte, man soll die Sondentemperaturen im Auge behaltenAber wie soll das funktionieren? Ich beobachte das und stelle fest, dass die Temperatur Richtung 0°C sinkt. Rufe ich dann den Heizungsinstallateur damit er das Programm anpasst? Trage ich nicht in dem Moment die allein Verantwortung dafür, dass alles gut geht und heile bleibt?