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ᐅ Bausparvertrag kündigen und das Kapital als Eigenkapital nützen


Erstellt am: 25.05.2013 00:44

Blacksammy 25.05.2013 00:44
Hallo zusammen,

meine Freundin und ich stehen kurz vor dem Kauf einer Eigentumswohnung, wie waren heute bei einem Finanzberater einer Bausparkasse der uns zwei Alternativen vorgeschlagen hat. Eigenkapital ist etwas über € 42.000 bar vorhanden, wobei etwa € 12.000 für die Nebenkosten draufgehen, also für den Kauf ist Eigenkapital vorhanden von € 30.000.

Nettoeinkommen: zusammen € 2.700

Im weiteren habe ich noch einen Bausparvertrag seit 2006 laufen, den ich aktuell monatlich mit
€ 250,00 bespare zzgl. Vorlauf € 40,00. Guthaben knapp: € 15.000. Dahrlehenzins bei Zuteilung 3,8% und Guthabenzins 1,5%. Bausparsumme: € 50.000, also muss ich 50% ansparen damit er zuteilungsreif wird. Was rein rechnerisch noch drei Jahre dauern würde.

Der Berater hat mir für die Variante 2 den Vorschlag unterbreitet den Bausparvertrag zu kündigen und das angesparte Kapital von € 15.000 als Eigenkapital miteinfließen zu lassen, dass sich der Dahrlehensbetrag verkleinert. Dadurch wird die Rate kleiner und die Tilgung höher.

Der Bausparvertrag ist von der gleichen Bausparkasse wie auch die Finanzierungsangebote. Sollte ich den Bausparer weiterbezahlen und später in drei Jahren auf das Darlehen verzichten so wird dieser, denke ich, mit etwa 3% rückwirkend noch mal verzinst auf die 7 Jahre.

Die staatlichen Zulagen bleiben erhalten bei Kündigung, da die 7 Jahre Sperrfrist vorüber ist.

Für welche Alternative würdet ihr euch entscheiden oder welche macht mehr Sinn?

Vielen Dank!!


Finanzierung















































































[TD="colspan: 2"]Variante 1












[TD="colspan: 2"]Kaufpreis – Eigenkapital = Benötigter Kredit





[TD="colspan: 2"]€ 112.00 - € 30.000 = € 82.000






















































[TD="colspan: 2"]Variante 2












[TD="colspan: 4"]Kaufpreis – Eigenkapital – mein Bausparvertrag = Benötigter Kredit



[TD="colspan: 3"]€ 112.000 - € 30.000 - € 15.000 = € 68.000





















































Kaufpreis

€ 112.000
+ grunderwerbsteuer 5 % € 5.600
+ Notar 1,5 % € 1.680 Nebenkosten
+ Makler 3,57 % € 3.998,40 € 11.278,40
= Gesamt € 123.278,40
Eigenkapital: € 30.000
Nebenkosten werden separat bezahlt
Kredit: Zins: Tilgung: Kosten pro Monat
€ 82.000 2,95 % 3 % € 406
Sonderzahlung pro Jahr: € 4.100 10 Jahre fest
Kredit: Zins: Tilgung: Kosten pro Monat
Inkl. Auflösung € 68.000 2,8 % 3 % € 324
mein Bausparvertrag € 68.000 2,8 % 4 % € 385
€ 68.000 2,8 % 5 % € 442
Sonderzahlung pro Jahr: € 3.400 10 Jahre fest

emer 25.05.2013 10:51
Einen bestehenden Bausparer aufzulösen, hilft am ende nur der Bank. Denn dafürden ja mal ne Menge Gebühren bezahlt, die noch lange nicht wieder rein sind.

emer 25.05.2013 10:58
... Da bin ich schon auf "senden" gekommen...

Deine zu finanzierende Summe ist nicht wirklich hoch. In den aller meisten Fällen ist eine Darlehensfinanzierung mit Bausparverträgen teurer als ein einfaches Annuitätendarlehen bei der Bank. Wie sehen denn da die Konditionen aus? Das Eigenkapital ist ja nicht schwach. Die Frage ist, kannst/willst du es dir Leisten den laufenden Bausparer bis zur Zuteilung zu füllen. Aber so eine Rate kann glaube auch runter geschraubt werden. Vielleicht bekommst du es so hin, dass dann zum Ende deiner Zinsbindungszeit zugeteilt werden kann. Damit tilgst du dann die mit die Restschuld.

So würde ich es machen.
bausparkasseeigenkapitalbausparvertragkreditnebenkostentilgungbausparerkaufpreiszuteilungrate