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ᐅ Bausparverträg einmalige Zinsänderungen, wo ist der Haken?


Erstellt am: 10.05.22 12:22

Benutzer 100110.05.22 12:22
Ich habe vorhin mit unserem Berater von der Lbs telefoniert. Wir haben unsere Finanzierung 3.2015 mit 2 Bausparverträgen abgesichert. Zinsen ca 2.3% was aktuell ja günstiger ist, bei der lbs würden für 300000 Euro aktuell um die 2.5% Zinsen anfallen.

Jetzt hat mit der Bankberater erzählt mein Vertrag würde eine einmalige Zinsänderungen erlauben. Die Lbs bietet aktuell, wenn ich es ändern würde 1.6%. an. Ich finde das klingt irgendwie zu gut um war zu sein.

Wo ist der Haken?

Ich vermute es fallen wieder irgendwelche Gebühren an?

Laufzeit wieder von neuem?

Termin habe ich nächste Woche zum besprechen, würde aber gerne vorher schon Infos Einholen.
HilfeHilfe10.05.22 13:14
was heißt zinsänderung ? der tilgungssatz ?

ansonsten würde sich doch die LBS schlechter stellen. Sie würde ja dir einen günstigeren kreditzins geben
Benutzer 100110.05.22 13:26
Das der Tilgungssatz änderbar ist wusste, ich aber nein es geht um die Kreditzins. Dieser ist für Bestandskunden noch so günstig laut seiner Aussage. Deswegen ja wo ist der Haken.

kannst du da vielleicht was sagen?


Danke
hauskauf198710.05.22 13:48
Offtopic schrieb:

Ich habe vorhin mit unserem Berater von der Lbs telefoniert. Wir haben unsere Finanzierung 3.2015 mit 2 Bausparverträgen abgesichert. Zinsen ca 2.3% was aktuell ja günstiger ist, bei der lbs würden für 300000 Euro aktuell um die 2.5% Zinsen anfallen.

Jetzt hat mit der Bankberater erzählt mein Vertrag würde eine einmalige Zinsänderungen erlauben. Die Lbs bietet aktuell, wenn ich es ändern würde 1.6%. an. Ich finde das klingt irgendwie zu gut um war zu sein.

Wo ist der Haken?

Ich vermute es fallen wieder irgendwelche Gebühren an?

Laufzeit wieder von neuem?

Termin habe ich nächste Woche zum besprechen, würde aber gerne vorher schon Infos Einholen.

Doch das geht, habe ich damals auch gemacht, den Bsusparer dann aber nicht genutzt

Abschlussgebühr fällt auf jeden Fall neu an
face2610.05.22 13:55
Die Verträge der LBS kenne ich nicht, auch bin ich kein dezidierter Bausparexperte.
Aber nur den Zinssatz ändern und alles andere bleibt gleich, kenne ich so nicht.

Ich kenne zwei Varianten:

1. Bausparvertrag mit unterschiedlichen Tilgungsoptionen. Es gab gibt Verträge, bei denen man erst mit Darlehensbeginn sich für eine Variante entscheidet. Sprich entweder ich wähle Tilgung 1 mit effektiv z.B. 1,6% Zins dafür aber höhere Tilgung sprich kürzere Gesamtlaufzeit (7Jahre z.B.) Oder Tilgung 2 mit effektiv z.B. 2,3% dafür geringere Tilgung und somit längere Laufzeit (12 Jahre z.B.)

oder

2. Tarifwechsel, bedeutet, dass man in einen anderen Tarif, z.B. mit günstigeren Darlehenskonditionen wechselt. Das bedeutet unter Umständen aber neue Abschlussgebühr und in der Regel komplett neue Berechnung der Bewertungszahl etc. Sprich Du hast dann zwar den günstigeren Tarif aber unter Umständen wird der Bausparvertrag bei unveränderter Sparleistung erst viel später Zuteilungsreif. Ob das dann Sinn macht hängt ja von der restlichen Konstellation ab.


Was ich mir nicht vorstellen kann ist, dass man sich einfach so just for goodwill nen günstigeren Zinssatz aussuchen darf:P
Hyponex10.05.22 16:03
Offtopic schrieb:

Das der Tilgungssatz änderbar ist wusste, ich aber nein es geht um die Kreditzins. Dieser ist für Bestandskunden noch so günstig laut seiner Aussage. Deswegen ja wo ist der Haken.

kannst du da vielleicht was sagen?


Danke

als änderung ist grundsätzlich immer möglich, man muss nur die Rahmenbeindungen sich genauer anschauen...


wie schon erzählt, genauer schauen die Bedingungen.

denn oft sieht es so aus:
günstiger Zins = höhere Besparung = der Kunde muss erstmal 50% der Bausparsumme ansparen (Bausparer 300k, 150k besparen, 150k Kredit)
und auch schneller tilgen (6-7 Jahre)
hier bekommt die Bausparkasse mehr Kapital für wenig Geld (0,10% Guthabenverzinsung oder gar 0,00%)

teurer Zins = es muss weniger bespart werden = Kunde zahlt nur 30% ein, bekommt 70% Kredit (mein Beispiel dann 90k besparen, 210k Kredit)
und dann kann der Kunde auch langsamer tilgen, d.h. 10-17 Jahre
hier verdient die Bausparkasse natürlich um einiges mehr, von daher warum soll die darauf verzichten.


Argumente für sowas?
durch den Wechsel gibt es neue Abschlusskosten (wegen neuem Vertrag) und auch Kunde muss mehr einzahlen (günstiges Kapital) und schneller abzahlen (also die Bausparkasse bekommt das Kapital auch wieder schneller zurück)
oft sind dann noch weitere Kosten im Vertrag, wie zum Beispiel "Disagio" beim Kredit, d.h. nochmal 2% wenn der Kunde das Darlehen in Anspruch nimmt (was vielleicht im altem Vertrag nicht drin war... wenn man dann die 2% auf 6-7 Jahre umrechnet, macht das schon mal 0,28-0,33% aus; wenn man dann nochmal von Abschlusskosten von 1-1,6% ausgeht, sind wir dann eher bei einem Aufschlag von 0,43-0,60%, und dann also nicht mehr bei 1,60% sondern effektiv bei 2,03-2,20%; was zwar immer noch günstiger ist, aber wenn der Kunde das Darlehen in 6-7 Jahren zurückzahlen muss, statt 10-17 Jahre, ist es schon einiges...)
und der Kunde zahlt ja Disagio, Abschlusskosten auf ein Schlag, d.h. hier kommt ein größere Batzen als Einnahmen erstmal sicher... dann stören die 1,60% auf die 6-7 Jahre verteilt nicht sehr)

von daher, Möglich? JA
besser für den Kunden oder Bausparkasse? da muss man die Bedingungen sich genauer anschauen
lbsbausparkassetilgungssatzkreditzinsbausparvertragzinsenkapitalabschlusskostenabschlussgebührverträge