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ᐅ Bausparer "fast leer machen" ?


Erstellt am: 16.03.16 17:27

H
HB-NH2015
16.03.16 17:27
Hallo zusammen,

wir haben 2 alte Bausparer deren Guthaben wir ins Eigenkapital mit einfliessen lassen wollen.
Auf einen wird aktuell sowieso nichts mehr eingezahlt aber auf meinem zahlt der Arbeitgeber jeden Monat 26€ dazu.

Das gilt allerdings bei meinem Arbeitgeber nur für Altverträge. Wenn ich diesen also auflöse, dann verlieree ich diese Zuzahlung.
Klar verliere ich auch 2% Guthabenzinsen aber die 26€ pro Monat ist da schon eher ein Wort.

Meint ihr es ist möglich dass ich meinen Bausparer nur bis auf einen kleinen Restbetrag ausbezahlen kann so dass er ganz normal weiter bespart wird?
Wo liegt da die Grenze bevor die BHW sagt "so nicht"?

Zugeteilt ist der Vertrag schon lange.

Ich denke ich brauch nicht bei der BHW anrufen und die zu fragen... die werden das nicht wollen und damit erst recht mit der Nase draufgestupst.
Die wollen ja tendenziell eher von den alten Verträgen mit hohen Guthabenzinsen ganz weg.

Danke für Eure Einschätzung und Meinung.
M
MarcWen
16.03.16 17:33
Schwer zu sagen, würde aber lieber die Füße still halten. Habe auch noch einen alten 5% bei der BHW. Werde ständig angeschrieben. Lasse den aber solange laufen, bis er gekündigt wird.
M
Musketier
16.03.16 18:19
Momentan wollen die Bausparkassen die Altverträge raushaben. Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass die den Teufel tun werden und dich zu alten Konditionen neu besparen lassen.


Etwas OT
Ich hab auch noch einen Altvertrag von Wüstenrot. Zumindest dort muß man aufpassen, wenn man im Vertrag eine Bonus-Verzinsung bei Darlehensverzicht hat, das auch theoretisch noch ein Darlehen abrufbar ist. Sollte Bausparguthaben > Bausparsumme sein, kann man kein Darlehen mehr abrufen und kann dem zufolge auch nicht aufs Darlehen verzichten. Damit verfällt der Bonus.
H
HilfeHilfe
17.03.16 07:02
ich würde auch die "füße" still halten. Sie werden euch schon rechtzeitig kündigen wollen
S
Samtpfote
17.03.16 12:52
Ich hänge mich hier mal dran, wenn ich darf. Wir sind in einer ähnlichen Situation. Sowohl mein Mann als auch ich haben noch einen alten Bausparvertrag mit hohen Guthabenzinsen. Zugeteilt sind die Verträge ebenfalls schon lange. Eigentlich hatten wir auch geplant, die Bausparverträge schon bald zu kündigen und beim Hausbau als Eigenkapital und/oder Puffer zu nutzen. Wir haben nicht so viel Eigenkapital und erreichen eventuell nur mit den ausgezahlten Bausparverträgen die "20 %-Hürde". Eure Antworten irritieren mich daher jetzt etwas... sollten wir die Verträge doch lieber laufen lassen und riskieren, somit eventuell unter 20 % Eigenkapital zu fallen?
H
HilfeHilfe
17.03.16 13:49
Samtpfote schrieb:
Ich hänge mich hier mal dran, wenn ich darf. Wir sind in einer ähnlichen Situation. Sowohl mein Mann als auch ich haben noch einen alten Bausparvertrag mit hohen Guthabenzinsen. Zugeteilt sind die Verträge ebenfalls schon lange. Eigentlich hatten wir auch geplant, die Bausparverträge schon bald zu kündigen und beim Hausbau als Eigenkapital und/oder Puffer zu nutzen. Wir haben nicht so viel Eigenkapital und erreichen eventuell nur mit den ausgezahlten Bausparverträgen die "20 %-Hürde". Eure Antworten irritieren mich daher jetzt etwas... sollten wir die Verträge doch lieber laufen lassen und riskieren, somit eventuell unter 20 % Eigenkapital zu fallen?


Du meinst eine 80% Beleihung mit einer entsprechenden Kondition für die Baufinanzierung ?

Da hilft nur Excel welcher Zins mehr wiegt. Die 0,xx mehr für das Darlehen versus den Zinsen aus dem Bausparer. Evtl müssen die Zinsen auch versteuert werden. Wir hatten damals die selbe problematik, allerdings festgeld. Deswegen haben wir einen Kleinkredit aufgenommen und dann nach 8 Monaten nach Zuteilung abgelöst. Der Ratenkredit wurde als Eigenkapital angesetzt. Will euch aber nicht falsch beraten
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