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ᐅ Baumängel? Was muss ich akzeptieren?


Erstellt am: 30.04.2022 16:22

Raffaderalte 30.04.2022 16:22
Hallo liebe Forengemeinde,

wir bauen gerade ein Einfamilienhaus mit einem regionalem Massivhausbauer.
Wir sind kurz davor, dass der Estrich reinkommt. Problem: wir wohnen 400km entfernt vonnder Baustelle.

Nun sind einige Unstimmigkeiten ausgetreten, auf die nicht so recht eingegangen wird.

1) Gewünscht und im Ausführungsplan auch so dargestellt, haben wir eine Gaube. Erhalten haben wir einen Zwerchgiebel.
Die Baufirma lässt drn Zwerchgiebel jetzt wohl nachgenehmigen, war aber absolut nicht das, was wir wollten. Das Haus wirkt dadurch, dass es am Hang steht durch den Zwerchgiebel noch mehr wie ein Klotz.
Für das Bauunternehmen ist es wohl mit der Nachgenehmigung "gegessen".

2) ebenfalls wieder diese Gaube/Giebel:
Der Sparren oben in der Gaube wurde zu kurz geliefert. Dadurch liegt er nicht auf der zu ihm senkrecht verlaufenden Mauer auf, sondern es wurde eine Art Säule betoniert, auf der ein Balken steht, der wiederum den Sparren abstützt. Allerdings ist da 1m weiter die Schlafzimmertür und die Betonsäule steht jetzt eigentlich in der Laufrichtung.

3) Wir bauen mit Lüftungsanlage. In den Ausführungsplänen sind die Lüftungsauslässe im DG nicht eingezeichnet, weil sie in den Boden kommen (so wurde es uns gesagt). Allerdings sind die vom Architekten geplanten 17,5er Wände wohl zu dünn für die Lüftungsrohre und Auslässe für die Abluft. In den Boden kommt nur die Zuluft. Daher müssen jetzt überall solche Trockenbaukäsen ab die Wand, um diese Rohre zu verkleiden.

Das sind nun die 3 Dinge, die mich am meisten stören. Muss ich das wirklich einfach "so" hinnehmen? Angeblich alles "nicht schlimm", aber es stört mich doch teilweise sehr.

Wie geht man hier üblicherweise vor?

Ich danke euch!
Liebe Grüße und schönen Abend.
Raffa

Nida35a 30.04.2022 16:39
Bei der Entfernung zur Baustelle, solltet ihr einen externen Baubegleiter vor Ort haben, der genau für solche Fälle euer Fachmann ist und sich von der Baufirma nicht veräppeln lässt.

11ant 30.04.2022 16:42
Raffaderalte schrieb:

Wie geht man hier üblicherweise vor?
Deinerseits uns gegenüber ersteinmal in der Weise, die Worte mit Zeichnungen / Bildern verständlich zu machen. Ich bin nämlich auch gerade 400 km davon entfernt, mir den Betonpfeiler vorstellen zu können :-(

Neubau2022 30.04.2022 16:51
Raffaderalte schrieb:



Das sind nun die 3 Dinge, die mich am meisten stören. Muss ich das wirklich einfach "so" hinnehmen? Angeblich alles "nicht schlimm", aber es stört mich doch teilweise sehr.

Wie geht man hier üblicherweise vor?


Recht einfach. Man stellt einen externen Baubegleiter ein. 400 km weit weg und du hast keinen der den Bau begleitet? Ist schon grob fahrlässig...

NatureSys 30.04.2022 17:02
Zu kurze Sparren muss man definitiv nicht akzeptieren. Am besten aber direkt bemängeln und ändern lassen.

andimann 30.04.2022 20:20
N'abend!

Wie bitte? Was ist da los? Wieso lasst ihr so einen Blödsinn zu? Ihr seid Bauherr und damit der Auftraggeber, ohne eure Genehmigung und Freigabe hat da überhaupt nichts zu passieren. Und das Haus wird einzig und alleine nach den von freigebenen Ausführungsplänen gebaut. Jegliche Abweichung wird von euch angemängelt und wieder geändert!

Es stimmt allerdings, wenn ihr 400 km entfernt rumhockt und keinen Gutachter/Sachverständiger/was auch immer vor Ort habt, werden die denken, "mit denen kannst du es ja machen..." Sowas ist mehr als nur kritisch!

Was mich aber stutzig macht:
Raffaderalte schrieb:

Die Baufirma lässt drn Zwerchgiebel jetzt wohl nachgenehmigen, war aber absolut nicht das, was wir wollten.

Kann es sein, dass ihr mit einem Bauträger baut? Wenn ihr mit einem GU baut und somit die Bauherren sein, müsstet ihr einen Antrag auf Nachgenehmigung stellen. Denn kann der GU höchstens für euch vorbereiten.



Also erste Frage:
GU oder Bauträger?

Und zu den drei Punkten: Bei keinem dieser drei Punkte würde ich auch nur eine Sekunde darüber nachdenken, das zu akzeptieren! Das ist vollkommen absurd!

Viele Grüße,

Andreas
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