ᐅ Baufinanzierungsangebot okay?
Erstellt am: 18.07.2012 08:17
Musketier 18.07.2012 08:17
25 Jahre Zinsfestschreibung klingt schonmal gut, 2% Tilgung passt auch.
Die Idee mit einem Bausparer das KFW abzulösen hatte ich auch.
Die Rate vom Bausparer sollte auch so passen, dass das KFW Darlehen mal abgelöst werden kann.
Kommt Ihr mit den 220T€ hin? Wir haben ein ähnliches Eigenkapital und wollen bauen, sind aber ca. 50T€ über eurem geplanten Preis.
Ich hab jetzt parallel mal durchgerechnet, was passieren würde, wenn du die KFW Tilgung auf 185€+150€=335€ nehmen würdest (sofern bei KFW machbar) und dafür den Bausparer wegfallen läßt. Da sind nach 10 Jahren noch rund 15,5T€ Restsumme übrig. Bei einem weiter angenommenen Nachfolgezinssatz von 5%, dürftest du nicht schlechter fahren als bei deiner Bausparvariante.(Konditionen von mir mal angenommen 0,5% Guthabenverzinsung und 1,77% Darlehenszins)
Das Zinsrisiko bei 15,5T€ Restsumme ist relativ überschaubar, egal wie hoch der Zinssatz geht.
Und du hast keine Kosten für den Bausparer. (Ich denk mal Ihr habt eine Bausparsumme von ca. 35T€ bedeutet 350€ Kosten.)
Was du vielleicht auch nochmal abprüfen könntest, was eine 20 Jährige Zinsbindung für Zinskonditionen hat. Sollte es mehr als 0,2% bessere Zinsen sein, müsste der zukünftige Zinssatz nach 20 bzw. 25 Jahren bis auf über 7% hochgehen, bis die 25 Jährige Zinsbindung besser als die 20 Jährige ist. Solltest du sondertilgen wollen, würde das Verhältnis noch mehr zugunsten der 20 jährigen Zinsbindung verschieben.
Aber Achtung: Das waren jetzt aber alles Rechenexempel bei einer Zinssatzverbesserung von 0,2%.
Gruß
Musketier
Die Idee mit einem Bausparer das KFW abzulösen hatte ich auch.
Die Rate vom Bausparer sollte auch so passen, dass das KFW Darlehen mal abgelöst werden kann.
Kommt Ihr mit den 220T€ hin? Wir haben ein ähnliches Eigenkapital und wollen bauen, sind aber ca. 50T€ über eurem geplanten Preis.
Ich hab jetzt parallel mal durchgerechnet, was passieren würde, wenn du die KFW Tilgung auf 185€+150€=335€ nehmen würdest (sofern bei KFW machbar) und dafür den Bausparer wegfallen läßt. Da sind nach 10 Jahren noch rund 15,5T€ Restsumme übrig. Bei einem weiter angenommenen Nachfolgezinssatz von 5%, dürftest du nicht schlechter fahren als bei deiner Bausparvariante.(Konditionen von mir mal angenommen 0,5% Guthabenverzinsung und 1,77% Darlehenszins)
Das Zinsrisiko bei 15,5T€ Restsumme ist relativ überschaubar, egal wie hoch der Zinssatz geht.
Und du hast keine Kosten für den Bausparer. (Ich denk mal Ihr habt eine Bausparsumme von ca. 35T€ bedeutet 350€ Kosten.)
Was du vielleicht auch nochmal abprüfen könntest, was eine 20 Jährige Zinsbindung für Zinskonditionen hat. Sollte es mehr als 0,2% bessere Zinsen sein, müsste der zukünftige Zinssatz nach 20 bzw. 25 Jahren bis auf über 7% hochgehen, bis die 25 Jährige Zinsbindung besser als die 20 Jährige ist. Solltest du sondertilgen wollen, würde das Verhältnis noch mehr zugunsten der 20 jährigen Zinsbindung verschieben.
Aber Achtung: Das waren jetzt aber alles Rechenexempel bei einer Zinssatzverbesserung von 0,2%.
Gruß
Musketier
emil1310 19.07.2012 19:45
Hallo Musetier.
Vielen Dank für deine Antwort.
Wir müssten eigentlich mit den 170000 Euro auskommen, aber die genaue Berechnung erfolgt gerade noch. Dazu muss man aber sagen, dass wir kein Grundstück kaufen müssen. Bauen auf dem Grundstück von den Großeltern meines Freundes. Das Grundstück wurde bereits überschrieben. Wir bauen dort eine Scheune zurück und bauen dann neu. Die unterste Etage der Scheune (Garage, Waschküche etc.) bleibt erhalten und darauf bauen wir. Dadurch brauchen wir auch keine Grundplatte, denn die Decke des Erdgeschosses kann als Grundplatte genutzt werden.
Ich glaube an der KFW-Finanzierung kann man nichts ändern, aber ich werde mich da noch mal informieren.
Der Vorschlag mit der Zinsbindung von 20 Jahren werde ich mir noch einmal durchrechnen lassen. Haben bislang auch erst ein Angebot eingeholt und wollten uns sowieso noch weiter informieren.
Gruß
Emil1310
Vielen Dank für deine Antwort.
Wir müssten eigentlich mit den 170000 Euro auskommen, aber die genaue Berechnung erfolgt gerade noch. Dazu muss man aber sagen, dass wir kein Grundstück kaufen müssen. Bauen auf dem Grundstück von den Großeltern meines Freundes. Das Grundstück wurde bereits überschrieben. Wir bauen dort eine Scheune zurück und bauen dann neu. Die unterste Etage der Scheune (Garage, Waschküche etc.) bleibt erhalten und darauf bauen wir. Dadurch brauchen wir auch keine Grundplatte, denn die Decke des Erdgeschosses kann als Grundplatte genutzt werden.
Ich glaube an der KFW-Finanzierung kann man nichts ändern, aber ich werde mich da noch mal informieren.
Der Vorschlag mit der Zinsbindung von 20 Jahren werde ich mir noch einmal durchrechnen lassen. Haben bislang auch erst ein Angebot eingeholt und wollten uns sowieso noch weiter informieren.
Gruß
Emil1310
Ähnliche Themen