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ᐅ Baufinanzierung - Was ist möglich bezüglich Kreditrahmen?


Erstellt am: 18.07.19 21:35

guckuck221.07.19 09:04
Volltilger hat den Vorteil ggf bessere Konditionen zu haben.
Allerdings ist es unflexibler, man kann die Tilgung nicht runter schrauben. Du verplanst ja über 50% des Einkommens für die Rate. Denk an die Abhängigkeit, die das schafft. Der Zwang, auf Ewig dieses Einkommen, diesen Job, zu haben, ist sehr hoch.

Ich würde auch drüber nachdenken ob die Immobilie wirklich so teuer sein muss.
derdietmar21.07.19 10:19
Wie gesagt, es ist nicht zwingend, bis ans Limit zu gehen. Die Argumente bezüglich Abhängigkeit sind absolut valide. Wobei ich der Meinung bin, man sollte weniger auf den prozentualen Anteil schauen als auf den absoluten Wert.

Am Ende hängt vieles am Grundstückspreis. Da liegt aktuell das größte Einsparpotenzial.

Flexibilität während der Laufzeit würde ich versuchen, wie von angesprochen, zu erreichen. Die durchschnittliche theoretische Rate ergibt sich aus der Volltilgung. Tatsächlich reduziert man die Rate und füllt mit Sondertilgungen jährlich auf. Im Fall der Fälle könne die dann entsprechend auch mal ausfallen, dafür verbleibt dann eben am Ende der Laufzeit eine Restschuld.
guckuck221.07.19 11:07
Dann bekommst du aber keine Volltigerkonditionen.
derdietmar21.07.19 11:26
Das ist klar. Kann man grob sagen wie groß der Vorteil bei Verträgen mit Volltilgung ist?
guckuck221.07.19 12:53
0,2-0,3 Prozentpunkte können das durchaus sein.

Wenn du in der Lage bist derart stark zu tilgen, würde ich mich trotzdem nicht 20 Jahre dazu zwingen lassen wollen. Macht ja unflexibel über 50% der Liquidität an ein einzelnen Posten zu binden. Es mag der Tag kommen, an dem Fest/Tagesgeld mehr Rendite bringt als die jetzt abzuschließenden 1,3-1,5%. Dann ärgerst du dich, dass du die billigen Schulden derart stark tilgen musst.

Such dir was auf 15 Jahre Zinsbindung, mach 2,5-3% Tilgung und 5% Sondertilgungsoption.
volltilgungratetilgen