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ᐅ Baufinanzierung: Hausbau möglich? Bitte um Einschätzung


Erstellt am: 04.01.2019 09:54

Fischmann 04.01.2019 09:54
Hallo!

Hier erst einmal ein kurzer Überblick:

Wunschvorstellung Haus:

Wir haben einfache Ansprüche, wollen weder eine Villa, noch einen japanischen Garten oder einen Pool:


- Vollunterkellerung

- 120-140qm Wohnfläche

- 400-500qm ebenes Grundstück

- Gartenfläche (Spielwiese)

- Standort: ländlich im Enzkreis


Netto-Haushaltseinkommen

Er: 1.900 € (31, fest angestellt)

Sie: 3.900 € (31, verbeamtet)

Summe Einkommen: 5.800 €


Kosten

Kaltmiete: 990 €

Nebenkosten: 350 €

Lebensmittel: 250 €

Priv. KV (Sie): 250 €

Freizeit, Hobby, Sport: 220 €

Inet, GEZ: 50 €

Kfz-Vers.: 100 €

Kfz-Rate: 370 € (2021 abbezahlt, 13.000€ offen)

Sprit: 400 €

Handy: 40 €

Haustiere: 30 €

Summe Kosten: 3.050 €


Monatlich zur „freien Verfügung“: 2.750€

Eigenkapital: 10.000 €

Da wir erst seit kurzem Doppelverdiener sind, können wir erst ab jetzt richtig Geld ansparen. Ich schätze, dass wir bis Ende dieses Jahrs ein Eigenkapital von ca. 28.000€ ansparen können. Wir müssen dieses Jahr noch umziehen, wodurch wir dieses Jahr weniger als geplant ansparen können.


Vorstellung, Plan:

Wir möchten in den nächsten Jahren ein Eigenheim kaufen. Wir wohnen derzeit bei Stuttgart, wollen aber wieder zurück in die Heimat und im Enzkreis bauen. Als groben Zeitraum haben wir einen Baubeginn in den Jahren 2021-2023 im Sinn.

Unser Netto-Haushaltseinkommen beträgt aktuell 5.800€. Das Gehalt meiner Frau wird dabei in Zukunft alle 3 Jahre um ca. 200€ Brutto ansteigen bis Sie die maximale Stufe erreicht hat. Kinder haben wir keine, möchten aber welche in naher Zukunft. Dass diese Entscheidung einen gravierenden Einfluss auf die Finanzierung hat ist mir bewusst. Angesichts der Lohnerhöhungen (auch bei mir) und Zuschläge, unter der Voraussetzung der Vollzeitbeschäftigung, werden wir in 2-3 Jahren ein Nettoeinkommen von ca. 6400€ haben.


Wenn wir uns die Preise in BaWü, gerade in unserer Wunschregion anschauen, so schätzen wir die Gesamtkosten (Haus, Grundstück, Nebenkosten) für einen schlüsselfertigen Neubau auf grob 500.000-550.000€. Und ja, es geht hier nicht günstiger! BaWü ist ein extrem teurer Standort geworden, selbst im entferntesten Dorf. Gebrauchte Objekte kommen für uns bisher nicht in Frage, weil diese in unserer Region völlig überzogen sind und sich praktisch kaum von den Preisen eines Neubaus unterscheiden.

Angesichts unseres Einkommens und dem Plan in Zukunft (vor dem 36. Lebensjahr) 1-Max 2 Kinder zu bekommen, stelle ich mir die Frage, wie viel Haus wir uns leisten können.

Ich habe von Baufinanzierung praktisch keine Ahnung und stehe am Beginn meiner Recherche zu diesem Thema. Da ich Enttäuschungen vermeiden möchte, erbitte ich eure Unterstützung, um eine Einschätzung unserer Situation zu bekommen.


Vielen Dank für eure Zeit!

halmi 04.01.2019 09:58
Was kosten denn da die Grundstücke? Das Gehalt ist halt „ungünstig“ verteilt.

kbt09 04.01.2019 10:01
halmi schrieb:
Das Gehalt ist halt „ungünstig“ verteilt.
Wieso? Auch Männer können Elternzeit nehmen.

Fischmann 04.01.2019 10:05
halmi schrieb:
Was kosten denn da die Grundstücke? Das Gehalt ist halt „ungünstig“ verteilt.

Laut meinen bisherigen Recherchen Alls drin von 100.000-300.000€ . Im Schnitt so +- 200.000€.

Ungünstig in der Tat, falls meine Frau in Elternzeit gehen möchte. Aber ich könnte dies auch prinzipiell.

montessalet 04.01.2019 10:11
Bauen wird "in ein paar Jahren" ganz sicher teurer. Die beiden Hauptfaktoren sind der Bauplatz-Preis und der Haus-Preis. Beides haben die Tendenz, unangenehm teurer zu werden über die Zeitachse.
Bauplätze in BW sind ja nicht wirklich günstig (es sei denn, in einem Dorf ohne Infrastruktur - aber da will keiner wirklich hin). Eigenkapital ist sehr bescheiden, es würde nicht einmal reichen für eine Jahresteuerung im Bereich Hausbau.
Das Einkommen ist ja eigentlich gut. Nun müsste man eine schlaue Vorgehensweise finden. Eine solche könnte sein, sich zuerst mal einen Bauplatz zu suchen und sich den zu sichern: Dann wäre wenigstens ein grosser Faktor, der von steigenden Preisen betroffen ist, aus dem Rennen genommen (ab Kaufzeitpunkt). Die Frage ist insgesamt bloss, ob eine Bank mitmacht (bei gutem Einkommen, aber schmalem Eigenkapital).
Der genannte Gesamtpreis erachte ich als möglich aber knapp (bereits heute). Bei einer Bauteuerung von 4% (nehmen wir das mal auch für die Bauplatzpreissteigerung und die übrigen Kosten) ergäbe das eine jährliche Steigerung von 20'000€. Will heissen: Etwas, das heute 500'000€ kostet, kostet in 3 Jahren 560'000€. Das ist nicht nur theoretisch so, sondern der ganz normale Wahnsinn in Sachen Hausbau. Klar kann man sich einschränken - aber irgendwo hat alles seine Grenzen. Allenfalls wäre der Verzicht auf einen Keller eine Option (im Gegenzug etwas mehr m2 im EG/OG): Aber das kommt dann auch auf den Bauplatz an.
Fazit: Aus heutiger Sicht Eigenkapital deutlich zu gering.

HilfeHilfe 04.01.2019 10:12
was heißt ihr wollt ein Haus kaufen ? Für 3 Jahre und dann umziehen und bauen ?

Ja Gehalt ist wirklich ungünstig und es geht nicht rein um Elternzeit sondern die Zeit danach. Deine Frau wird sicherlich in Teilzeit gehen ? Das bedeutet ein Einkommensverlust der zwar ein wenig durch Steuerklassenverschiebung kompensiert wird , ist aber ein Einkommensverlust gepaart mit Kosten der Kinder...

Das sollte euch bewusst sein. Es gibt zum Thema Einkommen diverse Rechner wo man euer Einkommen simmulieren kann und sich die Frage stellen sollte will man das.

Was passiert wenn ihr umzieht mit den Jobs ? Muss man pendlen ? kostet es auch zeit und Geld ?
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