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ᐅ Baufinanzierung - Grundschuld statt Eigenkapital?


Erstellt am: 27.08.2019 07:04

saralina87 28.08.2019 08:50
Tassimat schrieb:

Nein nein, nicht falsch verstehen. Ich finde es super ein Haus zu finanzieren. Man muss sich nur diverser Risiken bewusst sein und sich auf Wunsch mit Versicherungen eindecken. Und man sollte sich bewusst sein, dass ein Haus unter gewissen Umständen wie Trennung, Unterhaltszahlungen etc. allein einfach nicht mehr zu halten ist und verkauft werden muss. Ist dann halt so.

Unter diesem Aspekt ist eine Vollfinanzierung voll ok, aber es existiert das Zusatzrisko, dass man bei einem (Not-) Verkauf in den ersten Jahren mit einem Berg Schulden dastehen wird. Das ist halt der Gegensatz zu genügend Eigenkapital. Das Eigenkapital ist zwar dann weg, aber nach dem Notfallverkauf trotzdem schuldenfrei.

Am liebsten würde ich auch noch vier, fünf Jahre sparen und dann mit 50.000 Euro mehr Eigenkapital ins Rennen gehen. Nur gibt es mehrere Faktoren, die (in meinen Augen) dagegen sprechen:

- die Kosten für sämtliche Bauprojekte, Grundstücke und Bestandsgebäude explodieren hier so über jedes Maß, dass ich nicht abschätzen kann ob die 50.000 Euro in vier fünf Jahren überhaupt irgendwas wert sein werden
- ich würde mir die aktuellen Zinsen gern sichern, mindestens für 15 Jahre (das würde dann auch mit unserer Planung so hinhauen, dass ich bis zum Ablauf wieder halbtags arbeiten könnte und das Risiko überschaubar wäre)
- die Verfügbarkeit ist hier eigentlich das größte Problem. Mit "Grundstück suchen" ist hier nichts, hier kann man auch sechs Jahre auf ein Grundstück warten und immer noch keines bekommen (im Rahmen des Einheimischen-Modells). Sollten wir das jetzt nicht machen, obwohl es sowohl von der Lage als auch von der Ausstattung und Gestaltung perfekt für uns wäre, kann es gut sein dass sich einfach ewig nichts vergleichbares ergibt (wenn es das überhaupt tut)

Was haltet ihr denn grundsätzlich von unserer Rate? Ist sie insgesamt eh zu riskant und wir "spielen" damit quasi mit dem Haus meiner Eltern?

saralina87 28.08.2019 08:53
saralina87 schrieb:

Nur mal als Orientierung: Wir verdienen zusammen rund 4.800 Euro netto, davon gehen aber noch 2 private Krankenversicherungen mit zusammen knapp 500 Euro weg.
Die Rate von der der Interhyp-Berater jetzt ausgegangen ist liegt bei 1.160 Euro, das wäre dann ein Mischzins von 0,91% bei Einbringung von knapp 10.000 Euro Eigenkapital und eben den 50.000 Euro Grundschuld und einer Sollzinsbindung von 15 Jahren und 5% Sondertilgungsoption.

Selbst in Elternzeit werden (sofern nichts passiert) immer über 4.200 Euro "da" sein - und sollten wir damit nicht hinkommen, dann muss ich eben 6 Stunden arbeiten gehen. Dann kommen noch mal 400 Euro dazu. (Ein Hoch auf das Beamtendasein )

haydee 28.08.2019 09:15
Ich würde erst mal schauen ob in den 430.000 wirklich alles drin ist. Nicht dass noch 5stellige Nachbemusterung kommt, weil z.B. die Elektrik dem Stand von 1975 entspricht

Persönlich wäre Rate, Einkommen grenzwertig. Machbar sollte es sein.
Grundschuld von Eltern ein No-Go

saralina87 28.08.2019 09:40
haydee schrieb:

Persönlich wäre Rate, Einkommen grenzwertig.

Den Satz verstehe ich leider nicht.

Yaso2.0 28.08.2019 09:49
saralina87 schrieb:

Mit "Grundstück suchen" ist hier nichts, hier kann man auch sechs Jahre auf ein Grundstück warten und immer noch keines bekommen

Könnt ihr das Grundstück nicht jetzt kaufen und anfangen zu zahlen, so dass ihr bis zur finalen Planung/Umsetzung erst mal weiterhin Eigenkapital ansparen könnt und das Grundstück auch als solches gewertet wird?

haydee 28.08.2019 09:49
Es ist machbar - nur für mich wäre es nichts
4.800 abzügl. Krankenkasse, abzügl. Rate, abzügl. Nebenkosten Haus da bliebe mir persönlich zu wenig. Andere kommen mit dem Rest für Lebenshaltungskosten, Rücklagen etc zurecht.
grundstückrateeigenkapital