ᐅ Baufinanzierung Großfamilienhaus
Erstellt am: 09.03.2017 20:16
Bieber0815 10.03.2017 09:08
Ihr über den Daumen eine Annuität von 5 % annehmen. Wenn ihr eine Rate von 1500 Euro/Monat tragen wollt und könnt, dann folgt ein möglicher Darlehensbetrag von 1500 Euro/Monat * 12 / 0,05 = 360 000 Euro.
Wenn ich davon gedanklich 150 000 Euro Restschuld abziehe und 200 000 Euro Verkaufserlös addiere, ergibt sich ein Spielraum von 410 000 Euro. Plus minus einige 10 000 Euro (Zinssatz neu, Verkaufserlös).
Vom Spielraum müssen dann bestritten werden:
1. Alles, was für ein neues Haus nötig ist.
2. Mögliche Umschuldungskosten
3. Möglicherweise Spesen für den Übergang vom alten ins neue Haus.
Der erste Punkt wird hier regelmäßig hoch und runter diskutiert . Zu den anderen Punkten habe ich keine richtige Vorstellung, wie viel das sein könnte ...
Wenn ich davon gedanklich 150 000 Euro Restschuld abziehe und 200 000 Euro Verkaufserlös addiere, ergibt sich ein Spielraum von 410 000 Euro. Plus minus einige 10 000 Euro (Zinssatz neu, Verkaufserlös).
Vom Spielraum müssen dann bestritten werden:
1. Alles, was für ein neues Haus nötig ist.
2. Mögliche Umschuldungskosten
3. Möglicherweise Spesen für den Übergang vom alten ins neue Haus.
Der erste Punkt wird hier regelmäßig hoch und runter diskutiert . Zu den anderen Punkten habe ich keine richtige Vorstellung, wie viel das sein könnte ...
Arifas 10.03.2017 09:25
Super, das hilft mir schon mal weiter ! Dann sind die angestrebten Zahlen nicht total überzogen. Klar, es kommen schnell mal 50 000 mehr dazu, aber bei einem ganz groben Hauspreis von 200 000 plus 100 000 Euro für Nebenkosten und Bodenplatte plus Grundstück von 60 000 inkl. Nebenkosten hätten wir bis zur 400 000 immer noch einen Puffer
Zum jetzigen Haus: vergleichbare Häuser gehen hier im Moment für 250 000 aufwärts innerhalb von Tagen weg. Ich denke, 200 000 wäre definitiv drin, eher mehr für unser Haus. Ist in der Stadt, aber mit Grün und gute Lage und guter Zustand...
Was meint ihr zum Wohnriester? Ich muß sagen, ich verstehe das Produkt immer noch nicht
mit Tapatalk
Zum jetzigen Haus: vergleichbare Häuser gehen hier im Moment für 250 000 aufwärts innerhalb von Tagen weg. Ich denke, 200 000 wäre definitiv drin, eher mehr für unser Haus. Ist in der Stadt, aber mit Grün und gute Lage und guter Zustand...
Was meint ihr zum Wohnriester? Ich muß sagen, ich verstehe das Produkt immer noch nicht
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Caspar2020 10.03.2017 09:48
Bei der Anzahl der Kinder ist der Wohnriester echt ne Überlegung, einfach weil man mit recht wenig Aufwand ne Menge Zulagen abgreifen kann. Einfach sich von der Sparkasse ne Variante mit und ohne ausrechnen lassen; inklusive Wohnförderkonto Berechnung über die Laufzeit.
In unserem Fall mit nur einem Kind werden die Wohnförderkonto auf insgesamt 170.000 wachsen, die dann versteuer werden müssen.
Aber durch die Zulagen und die recht hohen steuerlichen werden wir aber auch ein circa 6 Jahre früher fertig, als in der Variante ohne Riester.
In unserem Fall mit nur einem Kind werden die Wohnförderkonto auf insgesamt 170.000 wachsen, die dann versteuer werden müssen.
Aber durch die Zulagen und die recht hohen steuerlichen werden wir aber auch ein circa 6 Jahre früher fertig, als in der Variante ohne Riester.
Steffen80 10.03.2017 10:28
Ich hoffe bei den 6500 netto ist KEIN Kindergeld mit drin.
Ansonsten einige kritische Fragen Ein wirklich großes Haus (5 Kinderzimmer) ist nicht mal in der Nähe von 300k realisierbar. Oder wollt Ihr selber bauen?! Dazu unklare Haushaltslage? Hohes Einkommen aber Dispo..das geht gar nicht.
Mein Tipp: Mal wirklich paar Jahre sparen und schauen was geht. In Ruhe Eurer jetziges Haus verkaufen..das fällt sicher nicht im Wert. Nur nicht unter Druck verkaufen..gegebenenfalls kurzzeitig in Mietwohnung? Kenne Bekannte die das so gemacht haben. Geht alles.
Ansonsten einige kritische Fragen Ein wirklich großes Haus (5 Kinderzimmer) ist nicht mal in der Nähe von 300k realisierbar. Oder wollt Ihr selber bauen?! Dazu unklare Haushaltslage? Hohes Einkommen aber Dispo..das geht gar nicht.
Mein Tipp: Mal wirklich paar Jahre sparen und schauen was geht. In Ruhe Eurer jetziges Haus verkaufen..das fällt sicher nicht im Wert. Nur nicht unter Druck verkaufen..gegebenenfalls kurzzeitig in Mietwohnung? Kenne Bekannte die das so gemacht haben. Geht alles.
Silent010 10.03.2017 10:55
Achtet auch darauf, dass der Gewinn aus dem Verkauf Eurer Immobilie auf Euer zu versteuerndes Einkommen darauf kommt und damit der Einkommenssteuersatz steigt und auch der Gewinn mit diesem Steuersatz versteuert wird.
RobsonMKK 10.03.2017 11:15
Stimmt nicht, selbst genutztes Wohneigentum kann man verkaufen ohne Steuern auf den Gewinn zu zahlen.
Der Eigentümer kann bei der Veräußerung auch vor Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist die Spekulationssteuer vermeiden, wenn er die Immobilie mindestens im Jahr des Verkaufs und in den beiden Jahren zuvor selbst genutzt hatQuelle: Finanztip
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