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ᐅ Baufinanzierung Großfamilienhaus


Erstellt am: 09.03.2017 20:16

Arifas 09.03.2017 20:16
Hallo,
Wir möchten gerne in den nächsten 2 Jahren bauen. Mir fällt es aber schwer, die finanzielle Machbarkeit abzuschätzen, daher wäre ich um Feedback dankbar.

Zu den Rahmendaten:
Wir sind eine Familie mit 5 Kindern, ein Hauptverdiener (verbeamtet auf Lebenszeit) und ein wenig-Verdiener (Feststellung seit 10 Jahren). Wir sind Anfang und Mitte Dreißig. Momentan bewohnen wir ein Eigenheim, auf dem noch 150 000 Euro offen sind und welches dank momentaner Marktlage und gutem Zustand für sehr wahrscheinlich mindestens 220 000 verkauft werden kann. Das Haushaltseinkommen beträgt netto 6500 Euro. An Eigenkapital ist zusätzlich zum Haus nicht viel vorhanden, da wir früh Eltern wurden und mit 5 Kindern in der letzten Zeit viele Kosten anfielen und wir kontinuierlich das Haus renoviert haben (Dach, Bäder...). Es wären also 50 000- 80 000 aus dem Verkauf plus 10 000 aus einem Wohnriester. Zudem sind wir im letzten Jahr aufgrund von Krankheiten und Rate für ein größeres Auto ende des Monats oft leicht im Dispo gelandet. Die Autorate ist aber nun bald abgezahlt und die Finanzlage wieder viel besser.
Unsere Vorstellung wäre ein Haus für 300 000 inkl. 50 000 Baunebenkosten plus ein Grundstück für 60 000. An Rate sind wir seit Jahren die Hausrate von 1100 gewohnt plus etwa 400 Euro, deren Machbarkeit wir auch durch die noch höhere Autorate bewiesen haben. Zusätzlich läuft der Wohnriester so, dass er in 12 Jahren mit etwa 80 000 zuteilungsreif wäre, davon die Hälfte Eigenkapital, der Rest Bauspardarlehen.

Meine Frage nun:
- würdet ihr jetzt bei besserer Finanzlage erst einige Monate gut haushalten und dann erst zur Bank?
- wie lange warten?
- können wir mit unserem pro-Kopf Einkommen überhaupt eine Finanzierung bekommen? Wie realistisch ist der Finanzrahmen?
- ist der Wohnriester auch mit 5 Kindern "Mist"? Man liest so viel Negatives...
- kann man mit dem Wohnriester auch schon jetzt das Grundstück kaufen?
- wie wird es gehandhabt, wenn man Eigenheim verkauft und neu baut und fast das ganze Eigenkapital im Haus steckt?

Arifas 09.03.2017 20:44
Ach so, geplant ist, dass ich in 2 Jahren wieder mehr arbeite und somit auch noch etwas mehr Einkommen zur Verfügung steht.

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77.willo 09.03.2017 21:22
Wie lange läuft denn der Kredit schon und wie viel Zinsen zählt ihr da? U.U. Bleibt von euren angepeilten 50k Differenz nicht allzu viel über.

Arifas 09.03.2017 21:27
Wir dürfen den Kredit in jedem Fall "mitnehmen" mit Objektwechsel, ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Das hab ich bereits erfragt. Zinssatz ist 2,2% effektiv, ab in 2 Jahren noch 10 Jahre lang

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HilfeHilfe 10.03.2017 07:24
Arifas schrieb:
Wir dürfen den Kredit in jedem Fall "mitnehmen" mit Objektwechsel, ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Das hab ich bereits erfragt. Zinssatz ist 2,2% effektiv, ab in 2 Jahren noch 10 Jahre lang

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das ist doch schon mal super. Nur in diesem Fall solltet ihr auch eure Bank nach Machbarkeit fragen. Keine Bank wird bei 150k Hauptdarlehen in den Nachrang gehen.

Ihr solltet eher den Hauspreis checken vom neuen Haus und den Verkauf realistisch einschätzen damit kein Eigenkapital verloren geht weil man andere Vorstellungen hat. Euer Haus ist ja noch lange nicht verkauft. Oder verkauf jetzt mit Option das ihr während Bauphase drin bleibt.

Für den Gewinn des Hauses kann eure Hausbank euch eine Zwischenfinanzierung geben.

Wie gesagt , eure Hausbank ist da am Zug.

Arifas 10.03.2017 08:17
Wir würden einfach nur dann verkaufen, wenn wir es für mindestens 200 000 los werden . Ansonsten bleiben wir erst mal noch drin wohnen... und ja, Wohnrecht während der Bauphase macht Sinn, danke für den Tipp


Momentan finanzieren wir über die Sparkasse, da wollen/müssen wir dann auch bleiben.


Was meint ihr zu den anderen Faktoren? Was ist zu Finanzlage und Rate und Kredithöhe zu sagen?

Dass wir zur Bank müssen, ist klar. Das schaffen wir momentan mit Schreibaby noch nicht, das muß noch ein paar Wochen warten. Daher hätte mich eure Einschätzung als Zusatzinfo interessiert .

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