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ᐅ Baufinanzierung erstes Angebot


Erstellt am: 13.03.2016 07:16

toxicmolotof 14.03.2016 14:14
Du weißt aber schon, dass Statistik ein nicht unwesentlicher Teil von Risikocontrolling ist?

Vanben 14.03.2016 14:21
toxicmolotow schrieb:
Leider darf ich belastbare Zahlen aus meiner aktuellen Tätigkeit als Risikocontroller einer Bank hier nicht verwenden.

Was möchtest du damit nun sagen?

Ich weiß nicht, bei welcher Bank du sitzt und/oder in wie viele Finanzierungen du dort Einblick hast. Aber entweder du hast tatsächlich die Möglichkeit tausende Baufinanzierungen der letzten Jahrzehnte auf unsere Vermutung hin zu überprüfen und das Ergebnis hier auch zu vertreten, oder es bleibt eben bei einer persönlichen Einschätzung auf Basis eines limitierten Datenbestandes. Das wäre dann aber eben nicht "belastbar".


Edit: Und nicht, dass das hier falsch rüberkommt; ich denke nicht, dass du flunkerst, oder würde gar behaupten, du hättest Unrecht. Ich würde nur eben persönlich zu einer anderen Einschätzung kommen. Die kann ebenso korrekt oder falsch wie jede andere begründete Meinung sein!

Komposthaufen 14.03.2016 15:39
Ob die Diskussion, wer das mittlere Einkommen von Hausbauern nun am besten weiß, dem TE wirklich weiterhilft?

Zurück zur Frage:

Mir wäre die angebotene Finanzierung zu unübersichtlich. Lasst Euch doch mal die benötigte Summe von 255 TEUR in einem Annuitätendarlehen mit einer Laufzeit anbieten. Das hätte den Vorteil, dass Du nicht verschiedene Summen zu verschiedenen Zeitpunkten nachfinanzieren müsstest. Das KfW-124-Programm ist angesichts niedriger Zinsen momentan ohnehin im Vergleich nicht übermäßig attraktiv.

Ob die veranschlagte Summe "all inklusive" reicht, hast Du zwar nicht gefragt. Dürfte aber - auch in McPomm - ziemlich knapp werden

costa 14.03.2016 18:20
Steffen80 schrieb:
Wenn ich mir die geposteten Statistiken so anschaue, finde ich meine Aussage "das Einkommen ist nicht besonders" doch recht passend. Immer unter der Annahme des nicht vorhandenen Eigenkapital. Wären Baunebenkosten + 20% Eigenkapital da..sieht das natürlich deutlich besser aus.

Und das Bauherren (Neubau im Jahr 2016!) in der Regel nur 3500-4000 EUR Haushaltsnetto haben, bezweifel ich weiterhin. Das deckt sich nicht mit meinem Umfeld an Bauherren. Letztendlich weiß ich es auch nicht und es gibt keine scheinbar keine Statistik. Vielleicht liege auch falsch..

Gruss, Steffen

PS: Interessant auch wieder zu lesen, dass sich Leute mit deutlich höheren Einkommen hier nicht äussern dürfen. Ich hab noch mal die ganzen Benutzerbedingungen gelesen..aber die Stelle konnte ich gar nicht finden
Dann ist dein Umfeld halt besser betucht. Gleich und gleich gesellt sich gern. Dafür 2 Euro ins phrasenschwein. Jedoch weiß ich es meinem Umfeld, dass hier seltenst die 4000 Euro netto da waren. Und ich rede nicht von vor 5 Jahren.
Jedoch ist der Teil des Eigenkapital nicht einsehbar und auch nicht die von den Verwandten gesponserten Gegenstände berücksichtigt. Soll ja noch vor kommen dass Eltern, Verwandte dazu beitragen.

Blacki78 15.03.2016 17:58
Ich danke für den Tipp mit dem Annuitätendarlehen.

Ich hoffe, ich habe keine Grundsatzdiskussion über die Finanzierung mit einen Einkommen von 4000 Euro losgetreten.

Eigenkapital ist 17.000 Euro vorhanden. Das ist für manche Menschen schon viel Geld.
Leider war es nicht möglich noch mehr anzusparen, da die berufliche Situation mit dem Einkommen als Beamter erst seit Herbst 2015 vorhanden ist. Natürlich kann man mehr Eigenkapital über 2 - 3 Jahre ansparen, aber wie wird sich die Zinssituation für die Baufinanzierung in 2-3 Jahren aussehen.
Bei uns stiegen die Grundstückspreise in einer sehr kurzen Zeit an, da die Nachfrage an Baugrundstücke extrem gestiegen sind. Also warten oder bauen ? Wann ist der genaue Zeitpunkt zum Bauen ?

Die 17.000 Euro sollten schon für die Nebenkosten des Grundstückes reichen, da es separat gekauft wird. Es ist voll erschlossen. Natürlich könnt ihr mich besseres belehren.

Ziemlich beschämend finde ich die Ansicht einiger Leute hier. In manchen Bundesländer ist 4.000 Euro Nettoeinkommen für eine 4 köpfige Familie ziemlich guter Verdienst. Natürlich würde ich anders denken, wenn ich vielleicht in Bayern oder BW leben würde mit einem Nettoverdienst von über 6.000 Euro. Aber dann könnte man natürlich mehr Eigenkapital ansammeln um eine bessere Finanzierung zu bekommen.

Um noch eine Frage in den Raum zu werfen: warum muss es immer ein Haus sein mit Baukosten von über 300.000 Euro ? Wir sind einfache Leute mit geringen Ansprüchen. Bei uns gibt es Hausfirmen die einen Winkelbungalow (122m² Wohnfläche) auch für ca. 170.000 Euro anbieten.

Steffen80 15.03.2016 18:06
Blacki78 schrieb:
Ich danke für den Tipp mit dem Annuitätendarlehen.

Ich hoffe, ich habe keine Grundsatzdiskussion über die Finanzierung mit einen Einkommen von 4000 Euro losgetreten.

Sorry..ist eigentlich immer doof wenn ein Thread gekidnappt wird.
Blacki78 schrieb:
Eigenkapital ist 17.000 Euro vorhanden. Das ist für manche Menschen schon viel Geld.
Leider war es nicht möglich noch mehr anzusparen, da die berufliche Situation mit dem Einkommen als Beamter erst seit Herbst 2015 vorhanden ist.

Selbstverständlich ist das sogar sehr viel Geld. Auch für mich! (jaja..einige werden jetzt lachen). ABER 17.000 EUR in Relationen zu einem Projekt wie Hausbau ist leider nicht sehr viel. Das ist die bittere Wahrheit. Leider sind Kosten für Kauf und Bau in den letzten Jahren deutlich gestiegen und daher sind die 17.000 EUR quasi immer "weniger" Wert. Manche nennen sowas auch Inflation
Blacki78 schrieb:
Natürlich kann man mehr Eigenkapital über 2 - 3 Jahre ansparen, aber wie wird sich die Zinssituation für die Baufinanzierung in 2-3 Jahren aussehen.
Bei uns stiegen die Grundstückspreise in einer sehr kurzen Zeit an, da die Nachfrage an Baugrundstücke extrem gestiegen sind. Also warten oder bauen ? Wann ist der genaue Zeitpunkt zum Bauen ?

Fallt nicht auf Sprüche von so manchen Banken und Berater rein. Baut auf keinen Fall nur der Zinsen wegen. Das ist ziemlich leichtsinnig und absolut nicht zu empfehlen.
Blacki78 schrieb:
Die 17.000 Euro sollten schon für die Nebenkosten des Grundstückes reichen, da es separat gekauft wird. Es ist voll erschlossen. Natürlich könnt ihr mich besseres belehren.

Auch der Hausbau hat Baunebenkosten (nicht wenig)..ganz zu schweigen von Außenanlage, Küche, Umzug und und und und..
Blacki78 schrieb:
Ziemlich beschämend finde ich die Ansicht einiger Leute hier. In manchen Bundesländer ist 4.000 Euro Nettoeinkommen für eine 4 köpfige Familie ziemlich guter Verdienst. Natürlich würde ich anders denken, wenn ich vielleicht in Bayern oder BW leben würde mit einem Nettoverdienst von über 6.000 Euro. Aber dann könnte man natürlich mehr Eigenkapital ansammeln um eine bessere Finanzierung zu bekommen.

Siehe oben. 4000 EUR netto ist erst einmal sehr viel. Verteilt auf 4 Köpfe aber schon "viel" weniger und in Relation zu einem Hausbau Projekt nur noch Durchschnitt (jaja..egal ob jetzt drunter oder drüber). Es ist jedenfalls NICHT viel.
Blacki78 schrieb:
Um noch eine Frage in den Raum zu werfen: warum muss es immer ein Haus sein mit Baukosten von über 300.000 Euro ? Wir sind einfache Leute mit geringen Ansprüchen. Bei uns gibt es Hausfirmen die einen Winkelbungalow (122m² Wohnfläche) auch für ca. 170.000 Euro anbieten.

Zeig mir mal..wer in 2016 ein Grundstück kauft + Hausbau + Baunebenkosten für 170k ? Erst recht 122m. Vergiss die Katalogpreise. Alles Beschiss

Gruss, Steffen
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