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ᐅ Baufinanzierung auf solider Basis?


Erstellt am: 26.10.2014 22:49

Bieber0815 27.10.2014 20:40
Bauen2015 schrieb:
In 3-4 Jahren werden wir höchst wahrscheinlich über 5000 Netto haben
Was muss man eigentlich tun, um so planen zu können? Ist das vertraglich fixiert (netto!)?

Ich würde die Finanzierung so planen, dass mit dem heutigen Einkommen bis zur Rente sicher abbezahlt ist (wenn vorher, gut, machen!). Gehaltssteigerung bzw. Inflation helfen dann, sollten aber nicht zwingend erforderlich sein.

dsquare 16.12.2014 16:23
Bauherren2014 schrieb:
Die Fragen brauchst Du nicht uns zu beantworten, sondern Dir selber.
Dementsprechend kann auch keiner sagen, ob das zu risikoreich ist oder nicht.
A)
Richtig. Selbstverständlich kommt es auf den eigenen Lebensstil an. Wie viel kann man aktuell schon regelmäßig sparen? Wie hoch sind die eigenen Ausgaben – neben den Fixkosten auch diverse variable Kosten. Anzahl der Kinder. etc. pp. keine Frage.
Bauherren2014 schrieb:
Ich persönlich finde die 310.000 € schon eine ganz schöne Hausnummer bei nachhaltigen 3.800 € Einkommen momentan, aber das ist nur meine persönliche Meinung und heißt nicht, dass Ihr das nicht stemmen könntet.

B)
Aber, wieso wird hier generell im Forum bei über 3.500 Euro regelmäßigem Nettoeinkommen stets geschluckt und gewarnt? Tendenziell, wenn man sparsam/nicht über den Verhältnissen lebt, sollte man realistische Vorhaben bei einem solchen Nettogehalt doch locker stemmen können, erst Recht, wenn steigendes Einkommen erwartet werden kann.

Selbst ohne Sondertilgung halte ich ein solches Haushaltsnettoeinkommen für eine gute Nummer. Tendenziell gesehen. Punkt A kann selbstverständlich das ganze wieder umkehren. Aber im Grunde ist das doch kein unrealistisches Gehalt für einen Hausbau, wie es hier (aber insbesondere in anderen Threads) oft dargestellt wird?

Bei 3.500 Euro und 1.400 Euro Warmmiete bleiben noch weit über 2.000 Euro netto (!) zum Leben. Ich kam ein Jahr nach meiner Ausbildung mit 1.000 Netto inklusive einer Warmmiete von 475 Euro zzgl. Strom locker über die Runden, auch wenn mein Lebensstil da natürlich eingeschränkter war.

Bei einem Nettoeinkommen von zukünftig über 4.000 oder 5.000 Euro muss man dann erst Recht nicht groß nachrechnen. Wer das dann nicht stemmen kann, kann nicht mit Geld umgehen! Punkt.

toxicmolotof 16.12.2014 16:41
Es wird bei 3500 mtl. Nettoeinkommen insbesondere dann (in anderen Threads) gewarnt, wenn kein oder nur wenig Eigenkapital vorhanden ist (ohne ersichtlichen Grund). Das trifft hier ja nicht zu.

Aber ein hohes Einkommen und kaum Rücklagen weist genau darauf hin was du selbst sagst: Das Geld wird so schnell ausgegeben wie eingenommen (teures Auto, Urlaube, Konsum, Party, Alk, Drogen, whatever....) ;-)

dalilabw 16.12.2014 21:28
Ich wage mal auch was dazu zu schreiben. Lese jetzt seit einiger Zeit im Forum mit und wie ich sehe siehst du nur die 1400 € Warmkosten. Du vergisst glaube ich dabei die Rücklagen die du bilden solltest, nicht nur für die Sondertilgung sondern für evtl. Reparaturen und eben alles was so in 10/20 Jahren anfällt. Außerdem schließt man in der Regel ein paar Versicherungen mehr ab, die sich auch auf die Fixkosten auswirken.
Ansonsten interessiert mich auch mit wem ihr bauen werden. Wir wollen im Kreis Konstanz bauen.
nettoeinkommenfixkostensondertilgungwarmmiete