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ᐅ Bauerwartungsland, wer legt hier die Grenze fest?


Erstellt am: 28.02.23 21:53

wobbbel28.02.23 21:53
Hallo zusammen,

mir gehört eine Fläche von ca. 20.000qm in Ortsrandlage einer ostdeutschen Kleinstadt. Die Fläche besteht aus einer kleineren Gartenfläche/Weide (grün) und einer Kleingärtneranlage (orange) (siehe Grafik unten). Der unter Teil der Fläche ist im Flächennutzungsplan als Bauerwartungsland eingetragen. In der Abbildung wäre das der Teil unterhalb der gestrichelten Linie.

Nun habe ich einen Kaufinteressenten, der dieses Bauerwartungsland kaufen und entwickeln möchte.
Daher stellt sich jetzt die große Frage wo genau die Grenze des Bauerwartugslandes entlang geht.

Natürlich kann man im Kaufvertrag einen Flächenwert vereinbaren und nach erfolgter Vermessung muss dann zu viel oder zu wenig bezahltes wieder ausgeglichen werden. Das wäre ja kein Problem.
Aber für mich ist der exakte Grenzverlauf aus zwei Gründen relevant:

Erstens müssten evtl. einige Pachtparzellen der Kleingärtneranlage geräumt oder umgesiedelt werden.
(es besteht Konsens mit dem Verein, die Anlage steht größtenteils leer).

Und zweitens habe ich natürlich Interesse daran möglichst viel zu verkaufen. Also den Grenzverlauf nach oben zu schieben so weit es geht.

Aus dem Flächennutzungsplan der Stadt geht zwar das Bauland uns auch das Bauerwartungsland hervor, jedoch ist die Karte recht grob und allein die Linienstärke (gestrichelte Linie in zweiter Abbildung) ist in natura quasi mehrere Meter dick.
Und soweit ich weiß ist der Flächennutzungsplan eher als Richtung gebendes Instrument gedacht und gibt nicht die exakten Verläufe haargenau wieder oder?

Ich wende mich daher an euch, mit der Hoffnung jemand zu finden, der weiß wie sowas im Regelfall abläuft.
Wer entscheidet am Ende, bis wohin genau die zukünftige Baufläche gehen darf?
Kann ich das bereits zum jetztigen Zeitpunkt in Erfahrung bringen, sodass ich mit der Kündigung/Umlegung der Gartenparzellen vorwärts gehen kann?

Ich bin für jede Hilfe dankbar!!
Viele Grüße!


Abstrakte Farbgrafik mit orange Oberteil, grünem Unterteil und diagonaler gestrichelter Linie




Kartenausschnitt: rotes Gebiet mit diagonalen Streifen und 0.5, von Wohnzonen (W) umgeben.
wobbbel01.03.23 18:41
Hat keiner eine Idee?

Wie läuft sowas im Regelfall ab?
Entscheidet das zuständige Bauamt über den genauen Grenzverlauf?
Oder der Vermesser?

Viele Grüße.
mayglow01.03.23 19:02
Ich würde vermuten, dass das die Stadt festlegt oder sie dir zumindest genauere Info darüber geben können, wer das festlegt. IdR halten die ja auch irwo fest "wir haben hier und da und dort noch so und so viel Bauerwartungsland". Ob das zu dem Zeitpunkt voll vermessen wird, oder das so richtig erst dann mit richtiger Bebauungsplanerstellung oder sowas passiert, keine Ahnung...
Sunshine38701.03.23 19:15
Wieso sollte man für Bauerwartungsland mehr Geld kriegen als für normales Land? Das das jemals Bauland wird ist so unsicher wie Lotto spielen. Das Risiko, dass auf kommunaler Ebene dann kein F und B Plan erschlossen wird ist halt immer noch hoch. Kenne Bauerwartungsland, dass wartet auch schon ewig auf die Umwandlung. Deswegen die Frage: Wieso sollte dir da wer mehr bezahlen ?
mayglow01.03.23 19:26
Nen Kaufinteressent ist ja da, aber ich glaube, es geht eher um die Grundstücksgröße.

Ich nehme aber an, bevor du da nen Kaufvertrag aufsetzt, müsste das Grundstück eh erstmal in zwei Flurstücke geteilt werden. Vermutlich vermisst man in dem Zuge dann auch? Weiß ich aber nicht so genau.
Alternativ, vielleicht hat der Kaufinteressent auch Interesse an dem Gesamten Grundstück inklusive Kleingartenverein?
hanghaus202301.03.23 19:58
Aus den beiden Bildern werde ich nicht schlau. Gibt es keine Karte aus dem Geoportal wo die 20.000 qm zu sehen sind? Im Geoportal kann man sogar die unterschiedlichen Karten aufrufen. Dann legst Du mal die Grundstücksgrenzen auf den Flächennutzungsplan. Am besten noch ein entsprechendes Luftbild mit den Grundstücksgrenzen versehen.

Wirklich helfen kann man nur, wenn man die entsprechenden Flurnummern kennt.
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