Hallo zusammen,
mich plagt die Frage, was ich in Sachen "Immobilie" machen soll. Nachdem ich Eigentum eigentlich erst mal aus dem Kopf geschlagen habe, denke ich nun doch immer wieder darüber nach. Ich kenne mich allerdings absolut nicht damit aus.
Meine Mutter besitzt ein Grundstück von knapp 1.000qm im Kölner Umland, auf dem ein Zweifamilienhaus steht, welches sie selbst bewohnt. Nun spiele ich mit dem Gedanken auf diesem Grundstück ein weiteres, kleineres Haus zu bauen. Die erste Frage, die ich klären muss, ist natürlich die Hinterlandbebauung. Da es aber in der Nachbarschaft zum Teil auch Hinterlandbebauung gibt und auch eine entsprechende Zufahrt möglich ist, hoffe ich, dass es daran nicht gleich scheitert. Der Teil des Grundstück, der bebaut werden könnte, hat eine Fläche von etwa 85qm - schon berücksichtigt ist ein Abstand von 3m zum Nachbargrundstück. So dürfte auch noch ein netter Garten übrig bleiben.
Das Thema interessiert mich grade so brennend, weil eben das Grundstück vorhanden ist - dieser große Posten würde also schon einmal nicht anfallen.
Ich schaue täglich auf x Seiten, was es für Fertighäuser gibt und was diese Kosten. Häuser die mir auf den ersten Blick gefallen werden im Internet als schlüsselfertiges Haus mit ca. 150.000€ angegeben.
Das Haus muss nicht all zu groß sein, ich schaue hier im Bereich um 120qm. In meinen Träumereien frage ich mich: Für den Hausbau inkl. aller Nebenkosten, ca. 150qm Pflasterarbeiten (Zufahrt etc), Bodenbeläge, Küche etc. : komme ich mit 250.000€ hin?
Ich bin 24 Jahre alt und stelle mir Darüber hinaus die Frage: soll ich warten und mehr Eigenkapital ansparen (momentan ca. 10% vorhanden) und eine kürzere Finanzierungszeit erzielen oder lieber mit weniger Eigenkapital beginnen und länger abbezahlen? Monatlich möchte ich mit der Rate nicht deutlich über 1.000€ gehen - Nettoeinkommen liegt bei ca. 3.500€.
Ich rede mir das alles ziemlich schön - aber wenn ich ehrlich bin, habe ich einfach gar keine Ahnung von diesem Thema. Im Bekanntenkreis arbeitet jemand für Town & Country, hier würde ich mich mal beraten lassen. Ich habe allerdings Angst davor, dass alle schöngeredet wird und am Ende das Böse erwachen kommt.
Lange Rede kurzer Sinn: Sollte ich das Ganze abhaken oder könnte man das Vorhaben unter den groben Angabe realisieren bzw. näher angehen? Mir ist klar, dass das niemand pauschal sagen kann, aber über Meinungen würde ich mich dennoch freuen.
Vielen Dank im Voraus!!
mich plagt die Frage, was ich in Sachen "Immobilie" machen soll. Nachdem ich Eigentum eigentlich erst mal aus dem Kopf geschlagen habe, denke ich nun doch immer wieder darüber nach. Ich kenne mich allerdings absolut nicht damit aus.
Meine Mutter besitzt ein Grundstück von knapp 1.000qm im Kölner Umland, auf dem ein Zweifamilienhaus steht, welches sie selbst bewohnt. Nun spiele ich mit dem Gedanken auf diesem Grundstück ein weiteres, kleineres Haus zu bauen. Die erste Frage, die ich klären muss, ist natürlich die Hinterlandbebauung. Da es aber in der Nachbarschaft zum Teil auch Hinterlandbebauung gibt und auch eine entsprechende Zufahrt möglich ist, hoffe ich, dass es daran nicht gleich scheitert. Der Teil des Grundstück, der bebaut werden könnte, hat eine Fläche von etwa 85qm - schon berücksichtigt ist ein Abstand von 3m zum Nachbargrundstück. So dürfte auch noch ein netter Garten übrig bleiben.
Das Thema interessiert mich grade so brennend, weil eben das Grundstück vorhanden ist - dieser große Posten würde also schon einmal nicht anfallen.
Ich schaue täglich auf x Seiten, was es für Fertighäuser gibt und was diese Kosten. Häuser die mir auf den ersten Blick gefallen werden im Internet als schlüsselfertiges Haus mit ca. 150.000€ angegeben.
Das Haus muss nicht all zu groß sein, ich schaue hier im Bereich um 120qm. In meinen Träumereien frage ich mich: Für den Hausbau inkl. aller Nebenkosten, ca. 150qm Pflasterarbeiten (Zufahrt etc), Bodenbeläge, Küche etc. : komme ich mit 250.000€ hin?
Ich bin 24 Jahre alt und stelle mir Darüber hinaus die Frage: soll ich warten und mehr Eigenkapital ansparen (momentan ca. 10% vorhanden) und eine kürzere Finanzierungszeit erzielen oder lieber mit weniger Eigenkapital beginnen und länger abbezahlen? Monatlich möchte ich mit der Rate nicht deutlich über 1.000€ gehen - Nettoeinkommen liegt bei ca. 3.500€.
Ich rede mir das alles ziemlich schön - aber wenn ich ehrlich bin, habe ich einfach gar keine Ahnung von diesem Thema. Im Bekanntenkreis arbeitet jemand für Town & Country, hier würde ich mich mal beraten lassen. Ich habe allerdings Angst davor, dass alle schöngeredet wird und am Ende das Böse erwachen kommt.
Lange Rede kurzer Sinn: Sollte ich das Ganze abhaken oder könnte man das Vorhaben unter den groben Angabe realisieren bzw. näher angehen? Mir ist klar, dass das niemand pauschal sagen kann, aber über Meinungen würde ich mich dennoch freuen.
Vielen Dank im Voraus!!
Elina schrieb:
Wir wohnen übrigens 50 km von den Schwiegereltern und das ist schon der absolute Mindestabstand, den ich noch gerade akzeptabel finde...Da fehlt ne 0 hinten dran Und ich hab echt tolle Schwiegereltern...
Aber da gibt es massiv verschiedene Ansätze, manche finden das total normal und gesund für die Persönlichkeitsentwicklung sein Leben lang mit den Eltern zu wohnen.
Für mich wäre es wohl auf Dauer ein Scheidungsgrund.
W
Worrier8411.08.19 19:38Mit 24 bauen ist einfach wuäh. Wenn ich daran denke, wie mein Horizont mit 24 Jahren war und nun Heute...Welten. Mach dich nicht unglücklich bzw. limitiere dich in deinem Bewegungsspielraum nicht jetzt schon. Das kannst du später immer noch.