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ᐅ Banken müssen bei Immobilienkrediten mehr Sicherheiten verlangen


Erstellt am: 13.06.19 06:52

HilfeHilfe13.06.19 09:53
Altai schrieb:

Ich verstehe nicht, warum es schlecht sein soll, wenn die Kreditverträge langfristig sind. Es wird argumentiert, die Anschlussfinanzierung könnte zum Problem werden - aber (gleiche Tilgung unterstellt) nach 15 Jahren hat man doch weniger Schulden als nach 10, und damit auch weniger Sorgen?

Erstaunlich, dass deutlich über die Hälfte der Kredite anscheinend nicht durch den Immobilienwert gesichert sind. Ich dachte, über 100% Finanzierungen sind die Ausnahme, zumindest im Bereich für den Eigenbedarf.

naja nicht wirklich. kommt auf die Tilgung und Sondertilgung an. tilgt man wenig und wählt eine kurze Zinsbindung dann kommt der boomerang zur Anschlussfinanzierung
Yosan13.06.19 09:56
HilfeHilfe schrieb:

naja nicht wirklich. kommt auf die Tilgung und Sondertilgung an. tilgt man wenig und wählt eine kurze Zinsbindung dann kommt der boomerang zur Anschlussfinanzierung
Deshalb macht man das ja auch nicht
Noelmaxim13.06.19 09:58
Ihr vermischt da scheinbar etwas, die Kundensicht und die Bankensicht.

Der Vorteil bzw. die Sicherheit liegt bei Zinsfestschreibungen größer 15/20 Jahre bei dem Kunden, das Risiko bei der Bank. Diese Varianten werden immer mehr gezeichnet und nur noch wenige kurzfristig.

Die Banken refinanzieren sich in der Regel aber über 10 Jahre und preisen bei längerfristigen Zinsfestschreibungen höhere Margen ein, da der Kunde langfristige Mittel nach Baugesetzbuch §490 vorzeitig kündigen kann, was dann größtenteils nicht passiert, wenn das Zinsniveau wieder steigt. Trotzdem muss die Bank ein Teil dieser Margen als Risikorückstellung ins Eigenkapital nehmen, da sie sich in 10 Jahren teurer refinanzieren muss, sollten die Zinsen steigen, während der Kunde den günstigen Zins noch länger hält.

Hier geht es um ein Problem der Banken, weniger um das der Kunden und Verbraucher und die Ordnungshüter sind ja auf den Plan gerufen und schreiten ja auch ein.
Noelmaxim13.06.19 10:04
HilfeHilfe schrieb:

naja nicht wirklich. kommt auf die Tilgung und Sondertilgung an. tilgt man wenig und wählt eine kurze Zinsbindung dann kommt der boomerang zur Anschlussfinanzierung

Die wenigstens Verbraucher schließen kurzfristige Zinsfestschreibungszeiten ab und tun sie dieses, bzw. wird/ist das gewünscht, ist das in der Bonitätsprüfung über die Zinsänderungsrisikoprüfung berücksichtigt bzw. etwas abgesichert.

Ein Verhraucher, der nur seine Haushaltspauschalen einhält, wenn er eine 5 jährige Zinsfestschreibungszeit mit geringeren Zinsen und geringerem Antrag bei wohlmöglich noch geringer Tilgung wählt, bekommt gar keine Kreditzusage!!
HilfeHilfe13.06.19 10:32
Yosan schrieb:

Deshalb macht man das ja auch nicht

naja ein guter Finanzberater zeigt es immer dem Kunden auf und rät ihm 3 % oder mehr einzubinden.

da aber das Volumen ( steht ja auch im Artikel) der Darlehen pro Kunde zunimmt getrieben von preissteigerungen und die Finanzierungen immer knapper werden wird dann doch immer 2 % oder wenig gewählt

die Inflation bzw. die baupreise sind mittlerweile entkoppelt von den Gehaltssteigerungen. diese sind deutlich drunter
nordanney13.06.19 10:35
Altai schrieb:


Erstaunlich, dass deutlich über die Hälfte der Kredite anscheinend nicht durch den Immobilienwert gesichert sind. Ich dachte, über 100% Finanzierungen sind die Ausnahme, zumindest im Bereich für den Eigenbedarf.
Es steht „vollständig“ dabei = bedeutet Finanzierung ist durch 60% des Beleihungswertes besichert.
Die Aussage ist also lediglich, dass mehr Menschen mehr als 60% des Beleihungswertes finanzieren. Kann sein zu 61% oder zu 300%. Also keine echte Aussagekraft.
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