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ᐅ Außenwände von Keller nicht zugänglich - Ist das Problematisch?

Erstellt am: 07.03.18 10:06
D
der_Schwede
Hallo zusammen,

meine Lebensgefährtin und ich überlegen, ob wir eine Doppelhaushälfte aus den späten 60ern kaufen sollen. Sie ist super gepflegt, und in den 70ern wurden zwei Anbauten gemacht. Was mir jetzt aber durch den Kopf geistert: Durch die Anbauten könnte man bei Feuchtigkeit im Keller nicht an die Außenwände gelangen! Nun folgen daraus meine Fragen:

1. Wird nicht zwangsläufig der Keller irgendwann undicht/feucht, oder gibt es Keller aus den 60ern, die "ewig" trocken bleiben?

2. Da man den Keller dann nur von innen Sanieren könnte, würde das eigentliche Problem (defekte äußere Feuchtigkeitssperre) nicht behoben werden können und das Mauerwerk wäre dauerfeucht. Führt eine solche Dauerfeuchte nicht innerhalb von 10-20 Jahren dazu, dass das Mauerwerk komplett bröckelt und im schlimmsten Fall ein Abriss der Hauses droht?

3. Mit welchen Kosten wäre zu rechnen, wenn eine Firma die Trockenlegung übernehmen würde (nur mal interessehalber gefragt)?

Für hilfreiche Antworten danke ich vielmals!
S
Sondelgeher12
07.03.18 14:45
11ant schrieb:
Wenn Du damit nicht nur die Lebensgefährtin meinst, sondern auch das in Frage stehende Haus, dann würde ich mir keine Sorgen machen. Super gepflegt ist typischerweise kein Eindruck, den eine getarnte Bruchbude hinterlassen würde.

Das ist aber kein guter Rat....aus meiner Erfahrung...
Genauso bin ich beim Kauf an ein nasses Haus geraten....es sah ja so gepflegt aus, erst 10 Jahre alt , alles beste Materialien, für sich selber gebaut etc pp.....und nass war es trotzdem....

Ergo: immer mit Bausachverständigem kaufen und dieser sollte nicht irgendwo aus dem Internet sein sondern ein öffentlich bestellter und vereidigter ...z.B zu finden in Listen der IHK ....