ᐅ Aushub Baugrube - Analyse des Aushubmaterials?
Erstellt am: 19.06.2017 22:08
Nordlys 20.06.2017 20:33
Für die Bodenverbesserung auf Feldern ist eigentlich nur die rund 50 cm dicke Mutterbodenschicht geeignet. Die aber kann man gern auch für sich behalten. Tiefere Bodenschichten sind zunächst ohne Düngung tot. Lebendiger Boden hat Pflanzenfaser, Würmer, sitzt voller Samen. Weiter unten ist nicht viel. Es sei denn, das Land war zuvor ein tief umgepflügter Acker, dann kann gute Erde bis 1 m reichen. Danach ist Ende. Darum kann ich mir nicht recht vorstellen, was ein Landwirt mit Aushub will, es sei denn, er hat nen Teich oder sowas, den er zuschütten will. Karsten
ypg 20.06.2017 22:46
krischaaan schrieb:
Hallo,
wir bauen demnächst unser Einfamilienhaus.
Nun habe ich gehört, dass vom Aushub immer eine Probe im Labor analysiert werden muss? Ist das richtig??
GrüßeZu einer Erdreichentsorgung gehört auch eine Analyse dieses Materials -richtig!
Wer und wie und wo das passiert, ist eine andere Frage und letztendlich Verhandlungssache der Deponie bzw des Transporteurs.
Gruß, Yvonne
Nordlys 20.06.2017 22:50
Na ja, wir sollten das aber nicht noch forcieren oder propagieren...wer weiss, ob Claudia Roths Tante hier nicht mitliest. Bauen ist schon echt teuer und durch bürokratisiert bei uns. Schön, dass es noch viele Gegenden gibt, wo man Erde auf ner Deponie einfach so loswird, ohne viele Zettel. Karsten
ypg 21.06.2017 21:44
Nordlys schrieb:
Schön, dass es noch viele Gegenden gibt, wo man Erde auf ner Deponie einfach so loswird, ohne viele Zettel. KarstenAber keine Hundert Kubik
Nordlys 21.06.2017 23:06
Kann nur sagen, ca. 80 tons abgefahren, null Zettel, null Analysekosten. Nur Wiegeprotokoll und Preis.
RobsonMKK 21.06.2017 23:29
Wieder festgestellt, am besten jemanden suchen der auffüllen muss. Ich bin da momentan übel am suchen, aber wird schon klappen.