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ᐅ Archäologische Denkmalpflege; Erdarbeiten unter Aufsicht


Erstellt am: 20.12.17 22:41

Bieber081521.12.17 11:44
Harfe2410 schrieb:
Hat jemand Erfahrung mit welchen Kosten wir zusätzlich hierfür rechnen müssen?
Ich erinnere mich nur an öffentliche Bauvorhaben, die aufgrund archäologischer Funde um ... Jahre ... verzögert wurde. Damit einher geht möglicherweise eine Umplanung/Neuplanung des Baus und ggf. benötigt man ein neues Grundstück. Die möglichen Kosten sind quasi nicht kalkulierbar.

Wer ein zweites Haus samt Grundstück nicht bar bezahlen kann, sollte sich das Risiko sehr genau überlegen. Daher würde ich vor dem Kauf den Kreisarchäologen sprechen wollen. Das wäre der erste Schritt, alles weitere danach.
apokolok21.12.17 14:25
Naja, jetzt übertreibt es aber mal nicht.
Der Tipp mit dem Archäologen zu sprechen ist gut.
Hier ist auch so gut wie alles Verdachtsgebiet, in der Praxis stört das den Bauablauf aber nur selten.
Sprich evt. auch mal mit anderen Immobilienbesitzern in der Gegend, die dürften stichhaltigere Erfahrungen haben als hier die Hiobsboten im Netz.
Bieber081521.12.17 15:15
apokolok schrieb:
in der Praxis stört das den Bauablauf aber nur selten.
Was heißt denn "selten"? Und was passiert in den seltenen Fällen? Wenn Du mehr weißt und konkrete Fälle kennst, dann schreib doch mal .
Steven21.12.17 15:16
Hallo

natürlich ist die extreme Vorsicht nicht angebracht.
Aber, wen es trifft, der hat die A-Karte mit Sternchen gezogen. Welcher Bauherr kann mal schnell 30, 40, 50 oder mehr Tausend Euro zusätzlich zahlen und Monate, wenn nicht Jahre auf den Anfang des Baues warten?
Wäre es nicht vernünftiger, dass Kulturgüter, die in der Erde liegen und durch irgendwer entdeckt werden, bei der Ausgrabung von der Allgemeinheit gekauft und die Bergung von derselben bezahlt werden? Diese Regelung würde sicherlich viele davon abhalten, bei einem Fund diesen schnell zu entsorgen und die Klappe zu halten.

Steven
Bieber081522.12.17 08:00
Steven schrieb:
natürlich ist die extreme Vorsicht nicht angebracht.
Aber, wen es trifft, der hat die A-Karte mit Sternchen gezogen.
Diese zwei Sätze sind ein Widerspruch. Die Eintrittswahrscheinlichkeit mag gering sein, aber wenn es passiert, ist der Schaden enorm. Zusammen ist dies ein Risiko, mit dem man sich beschäftigen muss.
Steven22.12.17 08:25
Hallo Bieber

ich gebe dir recht. Aber, 2 Herzen schlagen ach in meiner Brust.
Ich denke auch, dass man finanziell eine Katastrophe erleiden kann, wenn irgendwelche "Bodenschätze" genau da liegen, wo man sein Haus bauen will. Nachdem ich mich schlau gemacht hatte, sehe ich den "Istzustand" in Deutschland mehr als unbefriedigend.
Die einzige lebendnahe Lösung wäre, dass die Kosten von Bodenschätze komplett die Allgemeinheit trägt. Ohne wenn und aber. Bei der heutigen Gesetzeslage wird jeder Bauherr versucht sein, Bodendenkmäler in den Baucontainer zu entsorgen und still zu schweigen.

Steven
grundstückbodenschätze