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ᐅ Anzahl der Kreditanfragen


Erstellt am: 22.07.2014 19:35

Doc.Schnaggls 23.07.2014 12:24
f-pNo schrieb:

f-pNo 23.07.2014 12:36
Elina schrieb:
Es geht darum, daß im Infoblatt, das man zu unterschreiben hat, steht, daß der Makler eine Vergütung von xxxx, xx Euro erhält und diese vom finanzierenden Kreditinstitut gezahlt wird. Dass der Betrag irgendwie verdeckt in die Konditionen einfließt, ist mir vollkommen egal, wenn die Kondition MIT Makler um 0,5% geringer liegt als OHNE Makler, so wie es bei uns war.

Entscheidend ist, daß im Formblatt nicht drinsteht, dass der KUNDE den Makler bezahlt, denn dann hält der möglicherweise auch die Hand auf, wenn die Finanzierung gar nicht zustandekommt, für "Vermittlungsbemühungen". So gelesen in den AGB eines Finanzmaklers im Internet. Und auch bei erfolgreicher Vermittlung will man als Kunde keine 1200 Euro (Beispiel) zusätzlich auf den Tisch legen, wenns auch anders geht.


Ja - Du hast Recht.
Andererseits wäre doch der Finanzberater schön blöd, wenn er dieses Infoblatt nicht vorlegt. Eine bessere Werbung gibt es kaum: Ich berate Dich umfassend und Du zahlst keinen Cent extra.

Es gibt, wie Du schon geschrieben hast, auch Finanzberater, welche solche "Abwehrkonditionen" in ihre AGB´s aufnehmen. Abwehrkonditionen deshalb, weil der Finanzberater eher ungern für lau arbeitet und damit verhindern will, dass er Nonsensanfragen erhält oder einfach nur zur "Verifizierung" anderer Konditionsanfragen herangezogen wird. Wie man damit umgeht, bleibt jedem selber überlassen.

Unseren Finanzmakler hatte ich z.B. auf einer Immobilienmesse kennengelernt. Er hatte dort einen Vortrag gehalten und später an Interessenten einen "Beratungsgutschein" i.H.v. 300 Euro verteilt. Er meinte, dass er sonst 300 Euro für eine Beratung nehmen würde, welche bei Abschluss nicht zum Tragen kommen würden. Ich sprach ihn direkt darauf an, inwiefern diese 300 Euro (ohne Gutschein) ein "Abwehrbetrag" wären. Er wurde leicht rot und hat es dann mit einen verschmitzten Lächeln bestätigt.
Ich weiß übrigens bis heute nicht, ob er tatsächlich 300 Euro nehmen würde oder es zwecks Werbung einfach so in den Raum gestellt hat (um die Bedeutung des Gutscheins zu pushen). Interessierte mich aber auch nicht. Entscheidend für diesen Makler war, dass er auf eine Anfrage von mir sehr kurzfristig reagiert und ein sauberes Angebot vorgelegt hat.
Der Mensch/Kunde ist nun mal so, dass er gerne etwas "wertvolles" (Gutschein) mitnimmt.

f-pNo 23.07.2014 12:40


ERFAHRUNGSAUSTAUSCH
Deshalb bekomme ich von Dir auch ab und zu mal ne Zustimmung, da wahrscheinlich die Denkprozesse ähnlich ablaufen .

Doc.Schnaggls 23.07.2014 12:45


Ja, da könnte was dran sein...
finanzberater