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ᐅ Annuitätendarlehen - Bereitstellungszins nötig?


Erstellt am: 04.06.2016 12:51

Nescool 04.06.2016 12:51
Hallo zusammen,

auch wenn es für euch wahrscheinlich die dämlichste Frage ist, welche ihr in diesem Forum je gelesen habt, ich stelle sie trotzdem 🙂
Meine absolute Ungewissheit folgt daraus, dass wir in unserem Leben noch nie (nicht mal für die Autos) einen Kredit nehmen mussten.

Ich stellte mir ursprünglich vor, dass ich den Kreditvertrag unterschreibe und die Kohle auf mein Girokonto bekomme.
Als ich dann zum ersten mal von einem Bereitstellungszins gehört habe, ahnte ich, dass dies doch nicht so einfach funktioniert.

Ich muss ja immer nur für die erledigten Teilarbeiten zahlen, aber bekomme ich das Geld tatsächlich auch nur für die erledigten Teilarbeiten in Teilstücken auf mein Konto?
D.h. erst Belege einreichen, dann anteilig etwas von der Kreditsumme oder wie funktioniert so etwas genau?

toxicmolotof 04.06.2016 13:13
Wue wäre es, deine Bank zu fragen? Nur die können dir sagen wie es bei denen läuft.

Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen "das Geld kommt aufs Konto" und "jeden Beleg einreichen und wird direkt an den Rechnungssteller gezahlt".

Nescool 04.06.2016 14:01
Ach so, okay.
Dachte, da gibt es einheitliche Vorgehensweisen.

Nächste "dumme" Frage:

Kauf einer Bestandsimmobilie + Kostenvoranschläge einiger Sanierungen, dies als eine Summe errechnen und das Eigenkapital davon abziehen ergibt Summe X.
Nun wird (weil sehr gut kalkuliert) nicht die gesamte Summe benötigt, was passiert mit dem restlichen Geld?

Bis zu meinem Tod Bereitstellungszinsen bezahlen, weil ich das Geld nicht komplett benötige? 😀

Nescool 04.06.2016 20:31
???

MarcWen 04.06.2016 20:36
Nescool schrieb:

Kauf einer Bestandsimmobilie + Kostenvoranschläge einiger Sanierungen, dies als eine Summe errechnen und das Eigenkapital davon abziehen ergibt Summe X.
Nun wird (weil sehr gut kalkuliert) nicht die gesamte Summe benötigt, was passiert mit dem restlichen Geld?

Rechne eher mit dem anderen Fall. Wir hatten Gebrauchsimmobilien, da lag der Kaufpreis ca. 30% über dem, was die Bank beleiht bzw. als Wert angesetzt hätte. Das Loch kannst Du dann mit Eigenkapital stopfen.

Nescool 04.06.2016 20:43
MarcWen schrieb:
Rechne eher mit dem anderen Fall. Wir hatten Gebrauchsimmobilien, da lag der Kaufpreis ca. 30% über dem, was die Bank beleiht bzw. als Wert angesetzt hätte. Das Loch kannst Du dann mit Eigenkapital stopfen.

Da kann es aber zum noch größeren folgendem Problem kommen:

Darlehenssumme wird voll benötigt und das Loch mit Eigenkapital gefüllt.
Nun kostet die Sanierung unerwartet mehr, sodass eine Lücke entsteht, welche nicht zu begleichen ist, da die Darlehenssumme voll benötigt wurde und das Eigenkapital ebenfalls verbraucht wurde.
eigenkapitaldarlehenssumme